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71-Jähriger stellt sich

Am Fundort in der Gemarkung Hartenfels (Westerwaldkreis). Foto: Polizei © Polizei

Gestern berichteten wir, dass im Raum Westerwald ein toter Wolf (?), der eine mutmaßliche Schusswunde aufwies, von einem Spaziergänger entdeckt worden war.
Nunmehr teilt die Polizei Montabaur (Rheinland-Pfalz) mit, dass sich noch am gleichen Abend ein 71-Jähriger bei der dortigen Kriminalinspektion gemeldet und selbstbezichtigt habe, Schüsse auf das Tier abgegeben zu haben. Über mögliche Motive und Einzelheiten gab die Polizei keine Auskünfte. Verschiedene Medien berichten, dass es sich bei dem Schützen um den aus Nordrhein-Westfalen stammenden Pächter des Reviers handelt. Gegenüber dem Jagdverband soll er angegeben haben, dass ihm der Vorfall "unendlich leid täte". Er habe das Tier für einen wildernden Hund gehalten.
BS