Home News
In der Schweiz sind zwei Jungwölfe kurz hintereinander abgestürzt (Symbolbild). © EM

Zwei Jungwölfe in Alpen abgestürzt

In Kanton Graubünden sind innerhalb weniger Tage zwei Jungwölfe abgestürzt. Beide wurden am selben Berg gefunden. Nun soll die Ursache geklärt werden.


In Österreich steigt die Zahl der Erlegten Schwarzkittel deutlich (Symbolbild). © FS

Auch in Österreich steigt die Schwarzwildstrecke

Nicht nur in Deutschland wurden im vergangen Jagdjahr sehr viele Schwarzkittel erlegt. Auch in Österreich sind die Streckenzahlen deutlich gestiegen.


Laut einer Umfrage der Deutschen Wildtierstiftung sprechen sich 55 % gegen „Wald vor Wild“ aus (Symbolbild). © Erich Marek

Umfrage: Bayern gegen „Wald vor Wild“

Die Deutsche Wildtierstiftung hat eine Umfrage unter der bayerischen Bevölkerung zum Thema "Wald vor Wild" in Auftrag gegeben. Hier sind die Ergebnisse.


Der Tierarzt infizierte sich wahrscheinlich bei der Obduktion eines Bartkauzes (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Bayern: Tierarzt an West-Nil-Virus erkrankt

Bislang waren innerhalb Deutschlands nur Vögel am West-Nil-Virus erkrankt. Nun hat sich hierzulande zum ersten Mal ein Mensch mit der Krankheit infiziert.


Die neuen Wildwarner sollen von sich nähernden Fahrzeugen ausgelöst werden. © ct-press Christian Wohlt

Neue Wildwarner in Sachsen Anhalt

Sachsen-Anhalt testet Wildwarner, die sowohl akustisch, als auch optisch abschrecken sollen. Ein Trick soll einem Gewöhnungseffekt beim Wild vorbeugen.


Der Entwurf zum neuen Waffengesetz verspricht Erleichterungen für den Jäger: Unter anderem werden Schalldämpfer erlaubt (Symbolbild). © CL

Österreich: Waffengesetz bringt Jägern Erleichterung

Österreich will sein Jagdgesetz anpassen – zum Vorteil der Jägerschaft. Schalldämpfer könnten in Zukunft erlaubt sein. Magazine werden begrenzt.


Ein Cannabis-Patient ist seit 2016 gegen eine Kreisverwaltung vor Gericht, da ihm der Jagdschein nicht ausgestellt wird. © Pixabay.Com/Hans Braxmeier

Cannabis-Patient bekommt keinen Jagdschein

Da ein Mann aus medizinischen Gründen Cannabis konsumiert, verwehrt eine Behörde und ein Gericht in Rheinland-Pfalz ihm, den Jagdschein zu bekommen.


Die ersten drei an ASP verendeten Wildschweine sorgen seit September für Diskussionen: Wie kam das Virus nach Belgien? © pixabay.com/Hans Braxmeier

ASP in Belgien: Soldaten unter Verdacht

Belgische Soldaten, die in baltischen Ländern an militärischen Übungen teilnahmen, werden verdächtigt die ASP nach Belgien verschleppt zu haben.


Mehr als 30 Schafe wurden gerissen. Teile der Herde werden noch gesucht. © Naturschutzstation „Östliche Oberlausitz“

Schafe einer Naturschutzstation gerissen

Die Schafe der Naturschutzstation "Östliche Oberlausitz" wurden wohl Opfer eines Wolfsangriffs. Es ist nicht der erste Fall von Nutztierrissen dort.


Die beiden Wilderer wurden von einem Polizeihubschrauber ausfindig gemacht (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Sondereinsatzkommando fasst Wilderer

Aufregung in den Alpen: Ein Sondereinsatzkommando machte mit einem Hubschrauber Jagd auf zwei Wilderer, die illegal Gämsen erlegt hatten.


Im Winter 2016/ 2017 verendeten mehrere Seeadler an der Vogelgrippe (Symbolbild). © Erich Marek

Seeadler an Vogelgrippe verendet

Im Winter 2016/ 2017 wurden mehrere Seeadler tot oder krank aufgefunden. Anstatt der häufigen Bleivergiftung erlagen diese aber einer anderen Todesursache.


Die Vollsperrung löste einen Stau mit bis zu 15 Kilometer Länger aus (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Wenn Fuchs, Reh und Sau eine Autobahn blockieren

Mehrere Wildarten haben gemeinschaftlich dafür gesorgt, dass die Autobahn 1 in Nordrhein-Westfalen gesperrt wurde. Fuchs, Reh und Sau traten gesammelt auf.


In den Pyrenäen wurden nun zwei Bären ausgesetzt (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Zwei Bärinnen in den Pyrenäen ausgesetzt

In den französischen Pyrenäen wurden zur Bestandesstützung Bärinnen ausgesetzt. Die örtlichen Viehhirten gehen deshalb auf die Barrikaden.