23.01.2017

Verwaiste Kälber gehen ein

Bei größeren Säugetieren wie dem Rotwild sind die Elterntiere für die Aufzucht deutlich länger notwendig als nur während der Säugephase. Das Oberlandesgerichtes (OLG) Hamm hat einen Jäger verurteilt, der vorsätzlich gegen den Elterntierschutz verstoßen hat.

Bei größeren Säugetieren wie dem Rotwild sind die Elterntiere für die Aufzucht deutlich länger notwendig als nur während der Säugephase.
Jagd bedeutet stets einen Eingriff in eine Population oder einen Wildbestand und ein Sozialgefüge. Zur Steuerung der Population ist eine Entnahme bestimmter Sozial- und Altersklassen erforderlich, die in der Regel in den einschlägigen Abschussrichtlinien festgehalten ist. Der Schutz der Elterntiere in § 22 Abs. 4 BJagdG bezieht sich auf das Sozialgefüge und die Bedeutung des Abschusses bestimmter Individuen für das überlebende Wild. Wird ein führendes Stück erlegt, muss der Sachverhalt wie in anderen Lebensbereichen auch aus fachlicher und rechtlicher Sicht umfassend gewürdigt werden.
Aus Sicht der Biologie ist entscheidend, inwieweit das Kalb zum Zeitpunkt der Erlegung noch der Führung bedarf. Hinsichtlich des menschlichen Verhaltens sind Umsicht beim Ansprechen statt grober Fahrlässigkeit und das Einhalten der Vorgaben des Jagdleiters Kriterien für die Bewertung. Die Einregulierung des Wildbestandes auf die Kapazität des Lebensraumes kommt grundsätzlich dem Tierschutz entgegen: Populationen, die die Kapazitätsgrenzen des Lebensraumes in der Kulturlandschaft überschreiten und damit für künstliche Verknappung sorgen, entsprechen nicht den Anforderungen des Tierschutzes. Allerdings darf daraus nicht abgeleitet werden, dass bei der konkreten Jagdausübung der Tierschutz hintenan steht.
Im Einzelfall ist die Perspektive des Kalbes wesentlich. Zur Erreichung der Bestandsregulierung ist ein Alttieranteil an der Gesamtstrecke von etwa 20 Prozent erforderlich. Da die meisten Alttiere in der Regel jährlich ein Kalb setzen, erfordert eine tierschutzgerechte Kahlwildbejagung einen hohen Einsatz mit der Wildart vertrauter und revierkundiger Personen. Eine effektive und qualifizierte Jagdausübung erfordert qualifiziertes Personal. Argumentationen der Kostenreduzierung und Aufwandsminimierung greifen hier nicht.
Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm hat 2015 in einem Strafverfahren einen Jäger rechtskräftig wegen vorsätzlichen Verstoßes gegen den Elterntierschutz verurteilt und dabei die rechtlichen Leitplanken beschrieben, außerhalb derer ein Jäger sich strafbar macht. Das Urteil hat zustimmende wie ablehnende Anmerkungen erfahren.
Die vorliegende Abhandlung setzt sich - ausgehend von der einschlägigen Rechtsgrundlage im Bundesjagdgesetz - zunächst sehr eingehend mit den wildbiologischen Erfordernissen an den Elterntierschutz, und hier vor allem beim Rotwild, auseinander. In einem weiteren Teil werden die Schlussfolgerungen behandelt, die sich hieraus für die Jagdausübung in der Praxis ergeben. Anschließend wird der rechtliche Rahmen des Elterntierschutzes skizziert und insbesondere das Urteil des OLG Hamm sowie hierzu ergangene Anmerkungen einer kritischen Betrachtung unterzogen.

Elterntier-Schutz im Jagdrecht

Abb. 1: Tierschutz im internationalen Kontext (nach OHL 2013).
Bereits seit 1953 ist im Bundesjagdgesetz in § 22 Abs. 4 formuliert: 'In den Setz- und Brutzeiten dürfen bis zum Selbständigwerden der Jungtiere die für die Aufzucht notwendigen Elterntiere, auch von jagdbaren Tierarten ohne Schonzeit, nicht bejagt werden. Die Länder können für Schwarzwild, Wildkaninchen oder Füchse Ausnahmen bestimmen.'
Die Formulierung beinhaltet wildbiologisch einen gewissen Widerspruch, da bei größeren Säugetieren die Elterntiere für die Aufzucht deutlich länger notwendig sind als in der Phase der Setzzeit. Bei hoch entwickelten Säugetieren setzen Sozial- und Lernverhalten wichtige Rahmenbedingungen auch für die Überlebensfähigkeit des Individuums.
Von Anfang an ist die Möglichkeit zur Aufhebung von Schonzeiten bei übermäßigen Wildschäden vorgesehen. Ein entscheidender Unterschied zwischen Jagd und Schädlingsbekämpfung besteht darin, dass der Jäger bei der Jagd in eine - wenn auch im Einzelfall nur kurze - Beziehung zum erlegten oder gefangenen Individuum tritt, während dieser Aspekt bei der Schädlingsbekämpfung, z. B. der Rattenbekämpfung in den Kanalanlagen der Großstädte, entfällt.
Der Schutz der Elterntiere scheint zunächst eindeutig. Im BJagdG ist nicht präzisiert, was unter dem 'Selbständigwerden der Jungtiere' zu verstehen ist. Wildbiologisch entscheidend ist, welches Maß an Selbstständigkeit zum Überleben notwendig ist, d. h. zum Abwenden der Not erforderlich ist. Oder anders formuliert: Kann das Kalb ohne führendes Alttier artgemäß überleben?

„Animal Welfare“ und Wildforschung

Die Frage des Tierschutzes für Wildtiere wurde auch nlässlich des 31. Kongresses der International Union of Game Biologists (IUGB) in Brüssel intensiv diskutiert (OHL 2013, s. Abb. 1). Allgemein bedeutet 'Wohlbefinden' die Freiheit von Hunger und Durst, Komfortmangel (hierzu zählt auch der Schutz vor Witterungsunbilden) und die Freiheit von Schmerzen, Krankheiten und Verletzungen. Bezogen auf Wildtiere bedeutet dies, dass die Tiere über Verhaltensweisen verfügen, dass gravierende Mängel hier nicht eintreten.
Unter dem stammesgeschichtlich vorgegebenen Verhalten verstehen wir den Rahmen der Antwortmöglichkeiten auf eine ständig wechselnde, vom Menschen bewusst oder unbewusst manipulierte Umwelt (SPRANKEL 1982). Das Schlüsselkriterium für die Frage 'für die Aufzucht notwendig' ist die Frage, ob die Anpassungsfähigkeit des Jungtieres ausreicht, den Verlust des Muttertieres zu bewältigen (OHL 2013). Das Verhalten des Rotwildes ist hinreichend untersucht und bietet die wesentliche Grundlage zur Beantwortung dieser Frage (PETRAK 1982; WÖLFEL 1981).

Erfahrungen aus dem Bereich Jagd

Sicherung von Leben und Wohlbefinden und Vermeidung von Schmerzen, Leiden und Schäden machen deutlich, dass die für die Aufzuchtphase notwendigen Elterntiere zu schonen sind und dass eine Orientierung an einer Säugephase für hoch entwickelte Säugetiere zu kurz greift. Dass dies auch der Jagdpraxis bekannt ist, belegen die anerkannten Grundsätze deutscher Waidgerechtigkeit. Das Lebensraumgutachten 'Wildschutzgebiet Kranichstein' zeigte für dieses Kleinod nahe Darmstadt, dass eine nachhaltige Nutzung mit Sensibilität für Lebensräume und Wild optimal auch für die Erreichung der Ziele des Naturschutzes ist. In Verbindung mit den Überlegungen zur Weiterentwicklung der Jagd in der heutigen Kulturlandschaft wurden die anerkannten Grundsätze deutscher Waidgerechtigkeit präzisiert und die Aussagen in eine zeitgemäße Sprache übersetzt. Der Auszug macht deutlich, dass der Schutz der Elterntiere notwendig ist. Entscheidend ist hier das klassische Gebot 'Was du nicht kennst, das schieß nicht tot!' Dies bedeutet für die Praxis, dass Abschussfreigaben, die im Interesse einer vermeintlich höheren Effizienz eine Haltung 'Schnell schießen, langsam herantreten, sicher ansprechen!' provozieren, gegen die Grundsätze deutscher Waidgerechtigkeit verstoßen und damit auch gegen das Recht.
Für Verstöße werden häufig massive Beeinträchtigungen des Lebensraumes ('Wildschäden') angeführt. Dabei werden aber andere Ursachen für diese Probleme angesichts der vielfältigen Interessenkonflikte wohlweislich in den Hintergrund gerückt. Ein Beispiel hierfür ist die massive Erschließung von in den hohen Mittelgebirgen und im Alpenraum notwendigen Wintereinständen zu Wintersportzwecken und das Zurückdrängen des Wildes in für Wintereinstände ursprünglich nicht präferierte und ungeeignete Schutzwaldbereiche. Dabei belegen zahlreiche fundierte Untersuchungen, dass es lineare Beziehungen zwischen der Höhe des Wildbestandes und den Wildschäden nicht gibt - ein Ergebnis, das auch Eingang in die Praxis gefunden hat: So stellt BRINKMANN auf dem Rotwild-Symposium 2014 im Tagungsband 'Wild auf Verjüngung' zutreffend fest: 'Nicht alleine die absolute Höhe des Schalenwildbestandes in einem Naturraum ist maßgeblich für die Verträglichkeit von Wild und Wald. Mindestens ebenso bedeutsam ist das Raumnutzungsverhalten des Wildes in Abhängigkeit vom menschlichen Störungsregime und Prädatoren. Zu den Störfaktoren gehört auch der Jagdbetrieb ... .'
Unter wildbiologischen Gesichtspunkten ist festzustellen, dass die Einregulierung des Wildbestandes auf die Tragfähigkeit des Lebensraumes auch einen Tierschutzaspekt beinhaltet. Für die Praxis bedeutet dies, dass im Hinblick auf den Entwicklungszustand und den Erlegungszeitpunkt eine Bewertung im Kontext erfolgen muss.

Verhalten und Überlebensstrategien

Abb. 2: Sozialverhalten des Schalenwildes im Jahresverlauf.
Entscheidend ist die Verhaltensänderung durch Erfahrung - das Lernen - auch beim Wild. Höher entwickelte Vögel und Säugetiere müssen in der Jugendphase viel lernen. Dazu ist die Führung durch die Muttertiere unerlässlich - unabhängig davon, wie das Einzelne gelernt wird. Rotwildkälber leiden bei Verlust des Alttieres besonders, da sie vom Rudel ausgestoßen werden und durch diese Isolation psychisch und physisch so belastet sind, dass sie mit hoher Sicherheit auch in guten Lebensräumen kümmern oder eingehen. Überlebensstrategien und Sozialverhalten sind eng miteinander verknüpft (s. Tab. 1). Abb. 2 zeigt, dass die Wiederkäuer praktisch während des ganzen Jahres Jungtiere im Verband haben.

Prägungen als Kriterium

Abb. 3: Kahlwildrudel. Das Leittier zieht mit einigem Abstand vor dem Rudel.
Als Prägung sind Lernprozesse definiert, die durch zwei Kriterien gekennzeichnet sind: eine sensible Phase, d. h. ein früher, eng begrenzter Zeitraum, in dem Lernen möglich ist, und die Dauerhaftigkeit des Lernergebnisses, das in vielen Fällen unumkehrbar ist. Bei Dam- und Rotwild sind Prägevorgänge der Kälber auf das Alttier ausgerichtet, während Kitze auf verschiedene Partner geprägt werden können. Säugekumpan ist stets die Ricke, Folgekumpan kann das Geschwisterkitz oder der Sozialpartner beim Spielen sein.

Kindergarten

Abb. 4: Ein Hirschkalb in einem Hirschrudel (neben dem mittleren Hirsch).
Viele Hirscharten verfügen über eine Ablegephase. Bei Damwild am ausgeprägtesten und auch beim Rotwild vorhanden ist ein Kindergartensystem - wenige Alttiere bleiben bei den Kälbern, während die übrigen gemeinsam zur Äsung ziehen. Dieses Verhalten ist von großer praktischer Bedeutung für die Jagd: Einzelne Alttiere oder Stücke aus Kahlwildverbänden mit ausschließlich erwachsenen Tieren dürfen im Sommer und Herbst keinesfalls erlegt werden.
Ein Ammensystem kommt beim Damwild vor, bei Rot- und Rehwild dagegen nicht, wenn man von Austauschversuchen in der allerersten Lebensphase mit erfolgter Umprägung absieht. Solange Kälber noch sehr jung sind, treten Alttiere häufig deutlich früher aus und sondieren zunächst das Umfeld. Dies kann durchaus weitaus länger als eine halbe Stunde dauern. Damit verbieten sich im Sommer Schüsse auf einzelne erwachsene weibliche Stücke. Dass hier auch bei der Einzeljagd Fehler passieren, zeigt die Fallwildauswertung aus dem Pilotprojekt Monschau-Elsenborn. Die anonymisierte Zusammenstellung mit einem hohen Anteil weiblicher Stücke in der mittelalten Phase ist hier auffällig (Tab. 2). Sowohl bei der Einzeljagd als auch bei der Gesellschaftsjagd kommt es zu Fehlern häufig dann, weil gerade die führenden Stücke als Leittiere oft deutlich vor dem Rudel und damit frei stehen (Abb. 3). Hirschkälber, die sich vorübergehend Hirschrudeln anschließen, brauchen dennoch die Führung durch ihr Alttier (Abb. 4).
Dass das Kennenlernen von Lebensräumen auch für die Lernverhalte nach der Phase der Abhängigkeit notwendig ist, zeigen Unfälle auch im Winter. Ältere Individuen, die ihren Lebensraum unter den verschiedensten Witterungsbedingungen kennengelernt haben, sind Garanten auch für das erfolgreiche Überstehen von Extremsituationen. Fehlt diese Erfahrung, kommt es unter extremen - glatten - Verhältnissen auch beim Rotwild durchaus zu Abstürzen, wenngleich ein Jährling bei Rotwild nicht mehr auf das führende Alttier zum Überleben angewiesen ist (Abb. 5).
Abb. 5: Auf einem schneeglatten Steilhang abgestürzter Schmalspießer.
Bei Störungen oder Beunruhigungen etwa durch Stöberhunde während der Jagd versuchen Muttertiere, Hunde von den Jungtieren wegzulocken. Dies führt in der Regel jedoch nicht zu einer vollständigen Trennung vom Jungtier, wenngleich eine unübersichtliche Vegetation dies dem menschlichen Beobachter so erscheinen lassen mag. Von daher ist die Regelung, z. B. der nordhessischen Stöberhundegruppe, dass Hundeführer keine einzelnen Alttiere erlegen, zwingend notwendig und auch sachgerecht.
Eigenständiges Abspringen kommt dagegen bei Rehen vor. In unübersichtlichen Lebensräumen hat dies Vorteile beim Abschütteln der Verfolger.
Die Fluchtinitiative geht bei Dam- und Rotwild stets vom Alttier aus. Bemerken Kälber eine Gefahr, etwa verdeckt sitzende Beobachter, das zugehörige Alttier jedoch nicht, gelingt es den Kälbern nicht, ihr eigenes Alttier oder das Rudel zur Flucht mitzunehmen. Im Unterschied hierzu nehmen Kitze ab November/ Dezember, wenn sie spontan abspringen, die Ricke auch dann mit oder veranlassen diese zum Abspringen, wenn sie selbst die Gefahr nicht erkannt hat.

Folgen des Muttertierverlustes

Ein Zurückbleiben beim Verlust der Mutter im Januar ist bei Rotwild besonders stark ausgeprägt, da dies die völlige auch soziale Isolation der Kälber bedeutet.
Zum artgemäßen Verhalten gehört auch die Erschließung des Lebensraumes: Als Nebenergebnis von Markierungen beim Rotwild ist in diesem Kontext das Ergebnis wesentlich, dass Kälber, die im November ihr Alttier verlieren, nicht in der Lage sind, ihren Lebensraum zu erschließen. Offensichtlich reift die Orientierung bei Rotwildkälbern erst im Laufe des Winters.
Für die Jagdpraxis ist entscheidend, dass das Erlegen führender Stücke während der gesamten Jagdzeit zu vermeiden ist und die Muttertiere für die Jungtiere notwendig sind - zum Wenden der Not.
 



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