30.11.2016 | Hochwasserschutz

Jagd soll Deiche retten

Wie das Landwirtschaftsministerium von Brandenburg heute mitteilt, sollen verschiedene jagdliche Maßnahmen gefährliche Wildschäden an den Schutzanlagen eindämmen. Auch die Erlegungsprämie wird ausgeweitet.

Teure Maßnahme: Eingebaute Schutzgitter sollen den Deich vor brechenden Rotten schützen.
Laut eigener Aussage habe Minister Jörg Vogelsänger dazu Gespräche mit beiden im Land aktiven Jagdverbänden geführt. Besonders prekär scheint die Lage im Nationalpark Unteres Odertal zu sein. Zum einen werden jetzt besonders betroffene Deichabschnitte mit Elektrozäunen vor den Schwarzkitteln geschützt. In anderen Bereichen sollen in Kombination Kirrungen und fahrbare Kanzeln eingerichtet werden. Gleichfalls werden vermehrt kleine Drück- und Stöberjagden angesetzt. Im Einzelfall sei auch die Anlage von Schussschneisen in die von Vogelschützern besonders geschätzten Röhrichten und Seggenrieden möglich. Zusätzlicher Handlungsbedarf bestehe laut Vogelsänger in den Kreisen entlang der Oder und den kreisfreien Städten Frankfurt (Oder) und Cottbus. Die Jägerinnen und Jäger der Uckermark, von Barnim, Märkisch-Oderland, Oder-Spree und Spree-Neiße erhalten eine Prämie von 20 Euro für jedes erlegte Stück Schwarzwild, welches sie in den nächsten zwei Jahren mehr schießen. Als Referenzjahr gelte das Jagdjahr 2015/2016. (Bsp.: Ein Jagdausübungsberechtigter hat im JJ 2015/16 20 Sauen erlegt, im JJ 2016/2017 waren es 25 Stück. Bei Vorlage der Streckenliste zahlt ihm dann das Land 100 Euro. Voraussetzung: Der Schütze hat eine Schweißprobe für das Afrikansiche Schweinepest-Monitoring eingereicht. Bisher gab es diesen Zuschuss nur für die Randbereiche des Nationalparks, wir berichteten.) Verwaltungsjagd sind übrigens davon grundsätzlich ausgenommen.
Dabei sollen, unter Berücksichtigung des Tierschutzes, vermehrt Bachen zur Strecke kommen. Ebenfalls weißt das Ministerium auf das Modell 'kleine Kugel' hin, welches seit dem 1. April in Kraft ist. Diese Regelung bedeutet, dass Patronen auf Frischlinge bis 20 Kilogramm eingesetzt werden dürfen, die eine Auftreffenergie von 1.000 Joule auf 100 Metern aufweisen (z.B. die klassische .222 Remington).
PM




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Auf Fuchs am Nordkap

Das Vorankommen war nicht immer einfach... Foto: Carina Greiner-Kaiser Der Strand bot die besten Gelegenheiten.Wir pirschten tglich die Hotspots an. Foto: Carina Greiner-Kaiser Foto: Carina Greiner-Kaiser Thomas mit seiner Emma. Foto: Carina Greiner-Kaiser Da liegt unser Nordkapfuchs! Foto: Carina Greiner-Kaiser Abschalten, auf die wichtigen Dinge konzentrieren und zu sich selbst finden waren die Ziele dieser Reise. Foto: Carina Greiner-Kaiser Gemeinsam zu essen ist im hohen Norden Usus. Foto: Carina Greiner-Kaiser Gleich am ersten Abend klappte es fr uns mit dem ersten Fuchs. Foto: Carina Greiner-Kaiser Die Gegend ist geprgt von rauer Schnheit. Foto: Carina Greiner-Kaiser Fuchsschmalz hat wrmende Eigenschaften und lsst sich einfach verarbeiten. Foto: Carina Greiner-Kaiser Die vermengten Zutaten fr das Fuchsbalsam. Foto: Carina Greiner-Kaiser Zum Abschluss der Reise zeigte die Natur uns nochmal, wer unsere Wege bestimmt. Foto: Carina Greiner-Kaiser Das Sami-Armband mit Fuchshaken verziert, symbolisiert die raue Gegend. Foto: Carina Greiner-Kaiser Ein typisches Armband der Samen, komplementiert mit Haken eines Rotrocks. Foto: Carina Greiner-Kaiser Aus den Haken und einer Klaue fertigte Isabel ein Kollier und passende Ohrringe. Foto: Carina Greiner-Kaiser Die traumhafte Landschaft Nord-Norwegens macht das Abschalten vom Alltag leicht. Foto: Carina Greiner-Kaiser

Bilder von der Hirsch-Rettung

Drahtgeflecht fhrte dazu, dass sich die Kontrahenten verkmpften. Foto: Loitfellner Vorsichtig nherte sich der erfahrene Jger den Tieren. Foto: Loitfellner Der Grnrock kannte die Geweihten durch die sechs monatige Winterftterung. Foto: Loitfellner Glcklicherweise beruhigte sich der noch lebende Hirsch... Foto: Loitfellner ... als der Waidmann auf ihn einredete und an den Stangen fasste. Foto: Loitfellner Wieder frei wechselt das Stck in seinen Einstand zurck. Foto: Loitfellner Dem anderen war durch die Befreiungsversuche wohl das Rckgrat gebrochen. Foto: Loitfellner

1. uJ-Keiler-Cup

Andreas Telm (l.) und Frank Luck bei der Ansprache. Foto: FS Sehenswert: Pokal des 1. uJ-Keiler-Cup. Foto: FS Die Hauptpreise: Zeiss Victory V8 1,1-8x30, Mercury Bchse und Steiner MRS sponsored by Frankonia, Zeiss Fieldshooting Event 2017 in Ulfborg und ein individuell gravierters Puma-Messer Saubart. Foto: FS In der 25-Meter-Duelhalle mussten die Schtzen ihr Knnen mit dem FLG unter Beweis stellen. Foto: FS Zwischen den Disziplinen war Zeit, um sich auszutauschen. Foto: FS Zufriedene Teilnehmer des 1. uJ-Keiler-Cup. Foto: FS Konzentriert lauschen dieses beiden Schtzen der Ansprache. Foto: FS Einer der drei mit hochwertigen Preisen bestckten Tische. Foto: FS Die Blaser R8 Professional Success mit Schalldmpfer weckte das Interesse der Schtzen. Foto: FS Mithilfe der uJ-Organscheibe wurden auf der 100-Meter-Bahn die Treffer ausgewertet. Foto: FS Gemtliches Puschen zwischen den Disziplinen. Foto: FS Frankonia und Steiner traten nicht nur als Sponsoren auf, sie prsentierten den Teilnehmern vor Ort Produkte. Foto: FS
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