12.12.2016 | Lügende Tierrechtler

Fake-News zur Stimmungsmache

Jagdgegner machen immer wieder gezielt mit Falschmeldungen auf sich aufmerksam. Ein aktuelles Beispiel zeigt, wie dünn ihre Behauptungen sind.

Das sich immer mehr verdichtende Straßennetz ist wohl eher der Hauptgrund für mehr Wildunfälle.
'Laut ADAC sind die meisten Verkehrsunfälle mit Wildtieren dem Umstand geschuldet, dass die Tiere vor den Jägern auf die Straße fliehen. So kommt es zu unzähligen Wildunfällen. Mache enden davon nicht nur für das Tier tödlich.' Mit diesen Aussagen machten Tierrechts-Aktivisten am vergangenen Wochenende im Sozialen Netz auf sich aufmerksam. Einige Leser informierten jagderleben darüber und baten gleichzeitig darum, doch mal bei dem Automobil-Club nachzufragen. Gesagt, getan kam auch prompt die Antwort. 'Das wurde uns offensichtlich so in den Mund gelegt', sagte ADAC-Pressesprecher Jürgen Grieving im Gespräch mit der Redaktion. 'Diese Aussage entspricht nicht unseren Positionen und wir werden so weit es uns möglich ist dagegen vorgehen.'
Warum verbreiten sich also solche Falschmeldungen so rasend schnell? Ganz einfach, weil sie Emotionen erzeugen. Bei den Jagdgegnern, weil sie angeblich ein neues Argument gefunden haben, ihre realitätsfernen Ansichten weiter publik zu machen. Doch auch Jägerinnen und Jäger befeuern diese Polemiker, in dem sie öffentlich ihren Unmut kundtun und damit die offensichtlichen Fake-News verbreiten. Aus Sicht der Tierrechtler ist damit das Ziel erreicht...
BS



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Bilder von der Hirsch-Rettung

Drahtgeflecht fhrte dazu, dass sich die Kontrahenten verkmpften. Foto: Loitfellner Vorsichtig nherte sich der erfahrene Jger den Tieren. Foto: Loitfellner Der Grnrock kannte die Geweihten durch die sechs monatige Winterftterung. Foto: Loitfellner Glcklicherweise beruhigte sich der noch lebende Hirsch... Foto: Loitfellner ... als der Waidmann auf ihn einredete und an den Stangen fasste. Foto: Loitfellner Wieder frei wechselt das Stck in seinen Einstand zurck. Foto: Loitfellner Dem anderen war durch die Befreiungsversuche wohl das Rckgrat gebrochen. Foto: Loitfellner

1. uJ-Keiler-Cup

Andreas Telm (l.) und Frank Luck bei der Ansprache. Foto: FS Sehenswert: Pokal des 1. uJ-Keiler-Cup. Foto: FS Die Hauptpreise: Zeiss Victory V8 1,1-8x30, Mercury Bchse und Steiner MRS sponsored by Frankonia, Zeiss Fieldshooting Event 2017 in Ulfborg und ein individuell gravierters Puma-Messer Saubart. Foto: FS In der 25-Meter-Duelhalle mussten die Schtzen ihr Knnen mit dem FLG unter Beweis stellen. Foto: FS Zwischen den Disziplinen war Zeit, um sich auszutauschen. Foto: FS Zufriedene Teilnehmer des 1. uJ-Keiler-Cup. Foto: FS Konzentriert lauschen dieses beiden Schtzen der Ansprache. Foto: FS Einer der drei mit hochwertigen Preisen bestckten Tische. Foto: FS Die Blaser R8 Professional Success mit Schalldmpfer weckte das Interesse der Schtzen. Foto: FS Mithilfe der uJ-Organscheibe wurden auf der 100-Meter-Bahn die Treffer ausgewertet. Foto: FS Gemtliches Puschen zwischen den Disziplinen. Foto: FS Frankonia und Steiner traten nicht nur als Sponsoren auf, sie prsentierten den Teilnehmern vor Ort Produkte. Foto: FS

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