10.02.2017 | BJV-Jahresempfang

Mit Pauken und Trompeten

Am Mittwochabend fand im Münchener Löwenbräukeller der traditionelle Jahresempfang des Bayersichen Jagdverbandes (BJV) statt. Eine Jungjägerin hatte dabei einen besonders starken Auftritt.

Jungjägerin Dorothee Bär: Staatssekretärin im Bundesminisrerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.
Die Liste der Ehrengäste und Würdenträger konnte sich auch in diesem Jahr wieder sehen lassen. Noch bevor der internationale Schrimherr, CIC-Präsident George Aman, seine Botschaft an die Festversammlung richtete, setzte jemand anderes Akzente: Die parlamentarische Staatssekretärin des Bundesverkehrministeriums, Dorothee Bär (CSU), legte ein klares Bekenntnis zur Jagd ab. Die Jungjägerin (1. Jahresjagdschein seit August 2016) nahm sich in ihrem erfrischenden Redebeitrag die Freiheit, sich nicht nur wie im Programm ausgewiesen als Schirmherrin der Veranstaltung zu betrachten, sondern kündigte an, den BJV wo immer es ihr möglich sei, das ganze Jahr über zu begleiten. Leisetreterei gegenüber anderen gesellschaftlichen Gruppen erteilte sie eine Absage. Dem gut gemeinten Rat, sich im Berliner Politikbetrieb nicht allzudeutlich als Jägerin zu outen, sei sie dadurch begegnet, es jedem zu erzählen und sich auch in den sozialen Medien dazu zu bekennen (eine Schnellrecherche förderte zumindest ein Posting zum Jahresempfang und die Angabe 'Jägerin' im Profil zu Tage.)
CIC-Präsident George Aman schwor die Jägerschaft darauf ein, sich europaweit zu solidarisieren und für die Sache der Jagd zu kämpfen. Dafür seien auch Geldmittel notwendig. Woher die kommen sollten? 'Von uns selbst, woher sonst!' lautete die Antwort des Schweizers. Sein Vorschlag: Ein Euro je Jäger und Jahr würde reichen um auf europäischer Ebene sieben Millionen zur Verfügung zu haben. 'Damit ließe sich etwas machen', zeigte sich Aman überzeugt.
Insgesamt zählte der Empfang etwa 1.500 Teilnehmer. 'Die Zahl unserer hochkarätigen Gäste spiegelt die hohe Akzeptanz der Jagd in der Gesellschaft wieder', freute sich BJV-Präsident Prof. Dr. Jürgen Vocke.
JMB




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Auf Fuchs am Nordkap

Das Vorankommen war nicht immer einfach... Foto: Carina Greiner-Kaiser Der Strand bot die besten Gelegenheiten.Wir pirschten tglich die Hotspots an. Foto: Carina Greiner-Kaiser Foto: Carina Greiner-Kaiser Thomas mit seiner Emma. Foto: Carina Greiner-Kaiser Da liegt unser Nordkapfuchs! Foto: Carina Greiner-Kaiser Abschalten, auf die wichtigen Dinge konzentrieren und zu sich selbst finden waren die Ziele dieser Reise. Foto: Carina Greiner-Kaiser Gemeinsam zu essen ist im hohen Norden Usus. Foto: Carina Greiner-Kaiser Gleich am ersten Abend klappte es fr uns mit dem ersten Fuchs. Foto: Carina Greiner-Kaiser Die Gegend ist geprgt von rauer Schnheit. Foto: Carina Greiner-Kaiser Fuchsschmalz hat wrmende Eigenschaften und lsst sich einfach verarbeiten. Foto: Carina Greiner-Kaiser Die vermengten Zutaten fr das Fuchsbalsam. Foto: Carina Greiner-Kaiser Zum Abschluss der Reise zeigte die Natur uns nochmal, wer unsere Wege bestimmt. Foto: Carina Greiner-Kaiser Das Sami-Armband mit Fuchshaken verziert, symbolisiert die raue Gegend. Foto: Carina Greiner-Kaiser Ein typisches Armband der Samen, komplementiert mit Haken eines Rotrocks. Foto: Carina Greiner-Kaiser Aus den Haken und einer Klaue fertigte Isabel ein Kollier und passende Ohrringe. Foto: Carina Greiner-Kaiser Die traumhafte Landschaft Nord-Norwegens macht das Abschalten vom Alltag leicht. Foto: Carina Greiner-Kaiser

Bilder von der Hirsch-Rettung

Drahtgeflecht fhrte dazu, dass sich die Kontrahenten verkmpften. Foto: Loitfellner Vorsichtig nherte sich der erfahrene Jger den Tieren. Foto: Loitfellner Der Grnrock kannte die Geweihten durch die sechs monatige Winterftterung. Foto: Loitfellner Glcklicherweise beruhigte sich der noch lebende Hirsch... Foto: Loitfellner ... als der Waidmann auf ihn einredete und an den Stangen fasste. Foto: Loitfellner Wieder frei wechselt das Stck in seinen Einstand zurck. Foto: Loitfellner Dem anderen war durch die Befreiungsversuche wohl das Rckgrat gebrochen. Foto: Loitfellner

1. uJ-Keiler-Cup

Andreas Telm (l.) und Frank Luck bei der Ansprache. Foto: FS Sehenswert: Pokal des 1. uJ-Keiler-Cup. Foto: FS Die Hauptpreise: Zeiss Victory V8 1,1-8x30, Mercury Bchse und Steiner MRS sponsored by Frankonia, Zeiss Fieldshooting Event 2017 in Ulfborg und ein individuell gravierters Puma-Messer Saubart. Foto: FS In der 25-Meter-Duelhalle mussten die Schtzen ihr Knnen mit dem FLG unter Beweis stellen. Foto: FS Zwischen den Disziplinen war Zeit, um sich auszutauschen. Foto: FS Zufriedene Teilnehmer des 1. uJ-Keiler-Cup. Foto: FS Konzentriert lauschen dieses beiden Schtzen der Ansprache. Foto: FS Einer der drei mit hochwertigen Preisen bestckten Tische. Foto: FS Die Blaser R8 Professional Success mit Schalldmpfer weckte das Interesse der Schtzen. Foto: FS Mithilfe der uJ-Organscheibe wurden auf der 100-Meter-Bahn die Treffer ausgewertet. Foto: FS Gemtliches Puschen zwischen den Disziplinen. Foto: FS Frankonia und Steiner traten nicht nur als Sponsoren auf, sie prsentierten den Teilnehmern vor Ort Produkte. Foto: FS
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