Weidetierhaltung in Brandenburg

„Bitush“ wacht über seine Schützlinge. © Florian Standke

„Bitush“ wacht über seine Schützlinge.

Das Bild zeigt drei von 23 gerissenen Schafe. © Winfried Mennle

Das Bild zeigt drei von 23 gerissenen Schafe.

Litzen ohne Ende mit satt Strom sollen den Wölfen den Appetit verderben. © Florian Standke

Litzen ohne Ende mit satt Strom sollen den Wölfen den Appetit verderben.

n Wolfsgebieten sind Litzen mit mindestens 2500 Volt Spannung vorgeschrieben. © Florian Standke

n Wolfsgebieten sind Litzen mit mindestens 2500 Volt Spannung vorgeschrieben.

Hündin „Lenka“ hat es sich zwischen den Schafen bequem gemacht. Trotzdem hat sie alles im Blick. © Florian Standke

Hündin „Lenka“ hat es sich zwischen den Schafen bequem gemacht. Trotzdem hat sie alles im Blick.

Dem kräftigen Rüden „Bitush“ entgeht nichts. Er ist der Stammvater von Mennles Zuchtprogramm und stammt aus den Bergen Mazedoniens. © Florian Standke

Dem kräftigen Rüden „Bitush“ entgeht nichts. Er ist der Stammvater von Mennles Zuchtprogramm und stammt aus den Bergen Mazedoniens.

Noch sind die kleinen Fellknäuel selber auf Schutz angewiesen, doch schon bald werden sie Wolfsangriffe abwehren. © Florian Standke

Noch sind die kleinen Fellknäuel selber auf Schutz angewiesen, doch schon bald werden sie Wolfsangriffe abwehren.

Schon als Welpen leben die Hunde in der Herde. © Florian Standke

Schon als Welpen leben die Hunde in der Herde.

Früher war Wolle eine der Haupteinnahmequellen. Heute finanzieren sich die Schäfer nur noch zu etwa 40 Prozent selber. Den Rest erwirtschaften sie über die Flächenzahlungen. © Florian Standke

Früher war Wolle eine der Haupteinnahmequellen. Heute finanzieren sich die Schäfer nur noch zu etwa 40 Prozent selber. Den Rest erwirtschaften sie über die Flächenzahlungen.

Kaum auf der Welt, schon in Gefahr. © Florian Standke

Kaum auf der Welt, schon in Gefahr.

Marc Mennle markiert seine neuen Schützlinge mit Ohrmarken. © Florian Standke

Marc Mennle markiert seine neuen Schützlinge mit Ohrmarken.

Kontakt mit Menschen ist in der Prägungsphase der Welpen enorm wichtig. © Florian Standke

Kontakt mit Menschen ist in der Prägungsphase der Welpen enorm wichtig.

Mit ihrem dichten Fell sehen die Welpen extrem flauschig aus. © Florian Standke

Mit ihrem dichten Fell sehen die Welpen extrem flauschig aus.

Schäfer Marc Mennle hat eine 7-Tage-Woche. Hier tränkt er seine Schafe. © Florian Standke

Schäfer Marc Mennle hat eine 7-Tage-Woche. Hier tränkt er seine Schafe.

Marc und Winfried Mennle (r.) sind Rüdemänner und investieren viel Zeit und Geld in ihre Hunde. Auf den Kosten bleiben sie sitzen. © Florian Standke

Marc und Winfried Mennle (r.) sind Rüdemänner und investieren viel Zeit und Geld in ihre Hunde. Auf den Kosten bleiben sie sitzen.



Florian Standke Redakteur bei unsere Jagd seit 2012, Diplom Sportwissenschaftler, Jagdschein seit dem Jahr 2000, Angelscheininhaber, Führer eines Kleinen Münsterländers („Jasko“), Pächter eines Hochwildreviers.
Thumbnail