Die Redner und ihre Statements...

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Mittwoch, 20.05.2015 - 02:00
Klaus-Hinnerk Baasch, Präsident des LJV Schleswig-Holstein, verlangt klare rechtliche Spielregeln und betont: Wir bieten unsere Hilfe an, wir fordern nicht, dass er (der Wolf) ins Jagdrecht kommt. Foto: Kaufmann

Klaus-Hinnerk Baasch, Präsident des LJV Schleswig-Holstein, verlangt klare rechtliche Spielregeln und betont: Wir bieten unsere Hilfe an, wir fordern nicht, dass er (der Wolf) ins Jagdrecht kommt. Foto: Kaufmann

Fritz Heydemann, Vorstandsmitglied des Nabu Schleswig-Holstein, begrüßt den Wolf, sieht aber Konflikte: Schäfern muss bei entsprechenden Fällen schnell und unbürokratisch geholfen werden. Gleichzeitig verurteilte er die Panikmache durch die Medien. Foto:

Fritz Heydemann, Vorstandsmitglied des Nabu Schleswig-Holstein, begrüßt den Wolf, sieht aber Konflikte: Schäfern muss bei entsprechenden Fällen schnell und unbürokratisch geholfen werden. Gleichzeitig verurteilte er die Panikmache durch die Medien. Foto:

Karl-Henning Hinz, Vorsitzender des Landesverbandes Schleswig-Holsteinischer Schaf- und Ziegenzüchter, fordert sachliche Diskussion: Es ist zu prüfen, ob Schleswig-Holstein überhaupt einen geeigneten Lebensraum für den Wolf darstellt. Foto: Kaufmann

Karl-Henning Hinz, Vorsitzender des Landesverbandes Schleswig-Holsteinischer Schaf- und Ziegenzüchter, fordert sachliche Diskussion: Es ist zu prüfen, ob Schleswig-Holstein überhaupt einen geeigneten Lebensraum für den Wolf darstellt. Foto: Kaufmann

Dr. Norman Stier, Zoologe von der Technischen Universität, ist überzeugt: Wölfe haben bei uns nur eine Chance, wenn sie auch breite Akzeptanz finden. Foto: Kaufmann

Dr. Norman Stier, Zoologe von der Technischen Universität, ist überzeugt: Wölfe haben bei uns nur eine Chance, wenn sie auch breite Akzeptanz finden. Foto: Kaufmann