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Der Gamsbock konnte von Andreas Pfnür, Max Strobl (links) und Christoph Strobl (rechts) aus seiner misslichen Lage befreit werden. © Bayrische Staatsforsten

Berufsjäger retten Gamsbock

Drei Jäger konnten am Untersberg einen Gamsbock befreien, der sich in einem Weidezaun verfangen hatte. Das Tier konnte sich alleine nicht mehr befreien.


Die Gamsjagd im Gebirge kann auch für erfahrene Jäger Risiken bergen (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Pirschführer bei Gamsjagd abgestürzt

Auch erfahrene Bergsteiger und Pirschführer sind nicht vor den Gefahren der Bergjagd gefeit. Ein Berufsjäger stürzte mitsamt einer erlegten Gams ab.


Der Jäger stürzte bei der Nachsuche in einen Bach (Symbolbild). © pixabay

Jäger aus Notlage gerettet

Glück im Unglück: Bei der Nachsuche auf einen Rehbock geriet ein Jäger in Lebensgefahr. Doch die Bergwacht hatte die richtigen Hilfsmittel parat…


Wildverbiss kann laut Deutscher Wildtierstiftung förderlich für einige Biotope sein (Symbolbild). © Erich Marek

Alpen: Schutzwaldsanierung oder Biotopschutz

Die Deutsche Wildtierstiftung hinterfragt die Schonzeitaufhebung in einigen Schutzwaldsanierugsgebieten. Diese widerspreche teilweise anderen Interessen.


Das Rehkitz wurde in den Fußraum des Polizeiautos geladen und auf einer Wiese wieder abgesetzt. © API Villach

Rehkitz darf Polizeiauto fahren

Davon träumen kleine Jungs – Polizeiauto fahren. Für ein Rehkitz wurde das nun Wirklichkeit. Die Begeisterung hielt sich wohl in Grenzen.



Im Schnitt gibt es im Wallis pro Jahr fünf Vorfälle mit Herdenschutzhunde (Symbolbild). © Hans und Christa Ede /stock.adobe.com

Wanderer von Herdenschutzhund gebissen

Im Wallis wurde ein Wanderer von Herdenschutzhunden angegriffen. Da es nicht der erste Vorfall mit dem Hund war, hat der Besitzer Konsequenzen gezogen.


Ein Querschläger bei der Fuchsjagd handelte einem Jäger eine Anzeige ein (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Bei Fuchsjagd in Schlafzimmer geschossen

Ein Jäger begab sich wohl nachts auf Fuchsjagd in Oberösterreich. Ein Querschläger brachte ihm nun eine Anzeige und den Verlust seiner Waffen ein.


Einem Berufsjäger wurde sein verdecktes Jagdgewehr aus dem Auto gestohlen (Symbolbild). © Jens Dittrich

Berufsjäger wird Waffe aus Auto geklaut

Ein Berufsjäger hatte seine Jagdwaffe im Auto versteckt unter einer Decke liegen lassen. Als er zu seinem Wagen zurückkam, war das Gewehr verschwunden.


Luis Durnwalder © Josef Berchtold

Südtirol: Millionen-Forderung wegen Abschuss-Freigaben

Dekrete, die den Abschuss von Murmeltieren, Steinböcken oder Dachsen frei gaben, führten jetzt zu hohen Geldforderungen an zwei prominente Südtiroler.


Um Verwechslungen zu vermeiden werden in Südtirol Besitzer von Wolfshunden gebeten, ihre Tiere deutlich zu Kennzeichnen (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Wolfshunde sorgen für Verwirrung

Immer wieder melden besorgte Bürger Wolfssichtungen – sogar in der Stadt. In Südtirol werden deshalb die Besitzer von Wolfshunden zu Rücksicht aufgerufen.


Das Murmeltier wurde eingefangen und wieder an den Ort gebracht, wo es vermutlich zugestiegen war. © Peter Schmid

Blinder Passagier – Murmeltier auf Abwegen

Einen blinden Passagier hatte ein Allgäuer Bergführer aus der Schweiz mitgebracht. Erst später bemerkte er zu Hause den neuen "Untermieter".


Auerwild benötigt zum Überleben lichte Wälder mit üppiger Bodenvegetation. © Erich Marek

Auerhahn sorgt für Bergwachteinsatz

Ein Bergsteiger wurde von einem Auerhahn attackiert und stolperte bei der Flucht. Er ist laut Bergrettung nicht das erste Opfer des aggressiven Vogels.


Nach einer kurzen Baumbalz ging der Hahn zur Bodenbalz über und präsentiert sich in seiner ganzen Schönheit. © Martin Weber

Auerwild in den Alpen: Die Suche nach dem Urhahn

Zu mehr als flüchtigen Begegnungen mit Auerwild hatte es bisher nicht gereicht. Doch die Suche sollte ein Ende haben. Ein echter Kenner ebnete mir den Weg.


Zürich will Jagdgesetz anpassen

Im Kanton Zürich möchte die Baudirektion das veraltete Jagdgesetz anpassen. Dabei steht vor allem die Aus- und Weiterbildung der Jäger im Vordergrund.


Im Kanton St. Gallen wurde von der kantonalen Wildhut ein verletzter Wolf entnommen (Symbolbild). © Reiner Bernhardt

Schweiz: Verletzter Wolf erlegt

Im Kanton St. Gallen wurde ein verletzter Wolf erlegt. Der Abschuss lief dort deutlich unbürokratischer ab, als das in Deutschland der Fall wäre.