Home Jagderleben

Die "Spinne" ist bei diesem Reh deutlich sichtbar © Burkhard Fischer

Pfui Spinne! – Rehe jagen im Juni

„Schießen oder laufen lassen?“, fragen sich viele Jäger, wenn sie im Juni ein weibliches Reh vorhaben. Antwort: Lieber einmal mehr durchs Fernglas blicken.


Der Tierpark Osterzgebirge verkauft die Frischlinge, um sein Schwarzwildgehege nicht überzubesetzen (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Wildschweine auf eBay

Was macht man, wenn man zu viele Wildschweine im Gehege hat? Ein Wildpark im Erzgebirge hat eine Idee, wie man mit den Schwarzkitteln umgehen kann.


Der Dieb scheint eine Vorliebe für "Crocs" zu haben. © Gemeinde Nellingen

Tierischer Schuhdieb

In einer kleinen Gemeinde auf der schwäbischen Alb werden seit einiger Zeit immer wieder Schuhe vermisst. Mittlerweile konnte der Dieb identifiziert werden.


Unter anderem wurden von den Behörden lebende Vögel gefunden, die geschmuggelt werden sollten. © INTERPOL

Schlag gegen Tierschmuggler

INTERPOL gelang gemeinsam mit einigen anderen Organisationen ein großer Schlag gegen den internationalen Handel mit wilden Tieren und Pflanzen.


Unter der Plane liegt der Kadaver des erschossenen Pferdes. © Kay-Helge Hercher

Tod eines Islandpferdes wirft Fragen auf

Am Pfingstmontag wurde auf einer Weide nahe Siegen ein totes Islandpferd mit Schusswunden gefunden. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft.


Luis Durnwalder © Josef Berchtold

Südtirol: Millionen-Forderung wegen Abschuss-Freigaben

Dekrete, die den Abschuss von Murmeltieren, Steinböcken oder Dachsen frei gaben, führten jetzt zu hohen Geldforderungen an zwei prominente Südtiroler.


Ein tollwütiger Rotluchs attackierte eine Frau in Georgia (Symbolbild). © Pixabay.com/Hans Braxmeier

Großmutter kämpft mit tollwütigem Luchs

In Georgia wurde eine Frau Opfer eines Luchsangriffs in ihrem eigenen Vorgarten. Das tollwütige Tier überlebte den Angriff auf die resolute Dame nicht.


Um Verwechslungen zu vermeiden werden in Südtirol Besitzer von Wolfshunden gebeten, ihre Tiere deutlich zu Kennzeichnen (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Wolfshunde sorgen für Verwirrung

Immer wieder melden besorgte Bürger Wolfssichtungen – sogar in der Stadt. In Südtirol werden deshalb die Besitzer von Wolfshunden zu Rücksicht aufgerufen.


Die Canabispflanzen waren frisch eingepflanzt worden. © Polizei Hamm/ NRW

Wildkamera weg, Canabisplantage da

Ein Jäger wollte seine Wildkamera nach knapp zwei Wochen wieder einmal auslesen. Vor Ort erlebte er allerdings eine Überraschung und rief die Polizei.


Mehrere tote Wasservögel wurden auf dem Bonner Rheinauensee gefunden. © Tiernotruf.de

Bonn: tote Wassertiere – liegt es an fütternden Besuchern?

In Bonn wurden in den vergangenen Tagen sehr viele tote Fische und Wasservögel gefunden. Die Stadtverwaltung vermutet fütternde Besucher als eine Ursache.


Rehe. © dlv Jagdmedien

5 Fakten über Aktivität des Wildes

Warum ist die eine Tierart tag-, die andere nachtaktiv? Und welche Rolle spielen dabei wir Menschen und die Lichtverhältnisse?


Der Nandu wurde geschossen, weil er nach Ansicht des Landratsamts eine Gefahr für Personen und Straßenverkehr darstellte (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Jäger schießt entlaufenen Nandu

Ein entlaufener Nandu stellte eine Gefahr für Menschen und Straßenverkehr dar. Das Landratsamt gab ihn zum Abschuss frei. Töten musste den Vogel ein Jäger.


Die beiden jungen Störche wurden im Tierpark Greifwald von einem anderen Storchenpaar adoptiert (Symbolbild). © Michael Breuer

Schutzengel für Störche

Einem Jäger aus Mecklenburg-Vorpommern ist es zu verdanken, dass zwei Jungstörche gerettet wurden. Ohne ihn hätten sie vermutlich nicht überlebt.


Die Winchester 70 Classic des Verfassers in .270 Winchester. © Roland Zeitler

.270 Winchester – Amerikanisches Universalgenie?

Das Kaliber .270 Winchester wird in Deutschland oft unterschätzt. Dagegen ist es in einigen Nachbarländern ein hochgeschätztes Universalkaliber.


So wurden die Stücke am nächsten Tag auf dem umgebrochenen Rapsacker aufgefunden. © privat

Wildschwein-Massaker

Die Polizei in Sachsen-Anhalt ermittelt gegen einen Landwirt und mehrere Jäger. Sie sollen gegen das Bundesjagd- sowie das Tierschutzgesetz verstoßen haben.



Ungefähr so groß war auch die Fähe, die gefunden wurde (Symbolbild). © Erich Marek

Rettungsaktion verursacht massive Hetze

Eine Jägerin nahm Ende Mai einen Fuchswelpen im völlig desolaten Zustand auf, um ihn großzuziehen. Nun hetzen radikale Tierschützer gegen sie.


Der Schwarzkittel wies eine Schussverletzung auf und musste abgefangen werden (Symbolbild). © Pixabay.com Hans Braxmeier

Jäger fängt verletztes, randalierendes Wildschwein ab

Ein Schwarzkittel randalierte in einem Siedlungsgebiet. Der hinzugerufene Jäger erkennt die wahrscheinliche Ursache und fängt das verletzte Tier ab.


Bei Ausbruch der Seuche soll der Abschuss führender Bachen in Risikogebieten erlaubt werden (Symbolbild). © Erich Marek

Elterntierschutz vor dem Ende?

Die Niedersächsiche Landesregierung plant eine Lockerung des Elterntierschutzes und das Erlauben von der Schussabgabe von Fahrzeugen.


Das Reh wurde zwar aus dem Wasser gerettet, musste aber später erlöst werden. © Feuerwehr Borken

Zwei Rehe aus Wasser gerettet, nur eines überlebt

In Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen wurden am Wochenende zwei Rehe aus dem Wasser gerettet. Leider überlebte nur eines der Tiere die Aktion.


Pudelpointer Paula ist sowohl Jagdhund, als auch Rettungshund. © Kathrin Führes

Die kann mehr: Ein Hund, zwei Aufgaben!

Nicht nur Menschen haben Zweitjobs: Wir haben eine Pudelpointer-Dame besucht, die ihre beiden Aufgaben hervorragend unter einen Hut, bzw. die Nase bringt.