05.12.2016 | Dreimal zugeschlagen

Schutz vor Wölfen versagt

Zwölf gerissene und 18 verwundete Tiere hat ein Schäfer aus Südergellersen innerhalb einer Woche zu beklagen. Elektrozaun, Herdenschutz-Esel und Herdenschutz-Hund halfen nicht.

Die getöteten Schafe des ersten Angriffs zeigen im Gegensatz zu den anderen deutliche Fraßspuren.
Gleich dreimal wurde vergangene Woche eine Herde angegriffen - und das trotz eines Esels und Elektrozaun. Beim jüngsten Übergriff auf die Schafe half auch ein ausgebildeter Herdenschutzhund nicht, denn wieder wurden sieben Tiere getötet. Der zuständige Wolfsberater Uwe Martens kann zum aktuellen Zeitpunkt noch keine Angaben darüber machen, ob es sich um Einzelwölfe oder ein Rudel handelt. Außerdem wollte er sich gegenüber jagderleben nicht auf Isegrim als Verursacher festlegen, bevor die DNS-Proben ausgewertet sind.
Seinen Angaben nach waren die von Experten geforderten Mindestanforderungen getroffen. Die Wirkung des Herdenschutzhundes beim Übergriff am vergangenen Samstag sieht er jedoch aufgrund mangelnder Sozialisierungszeit zwischen Hund und Schafen als zu gering. Er ist außerdem der Meinung, dass ein einzelner Vierbeiner für die rund 700 Tiere nicht ausreichend sei. Mittlerweile wurde die Weide zusätzlich verlappt und der Schäfer schläft in einem Wohnwagen neben den Lämmern und Muttertieren.
Der Geschädigte fordert im Interview mit dem 'NDR' die Politik zu konkreten Maßnahmen und einem Ausblick in die Zukunft der Weidetierhaltung auf. Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) äußerte sich dazu folgendermaßen: 'Der Mensch musste über Jahrtausende mit dem Wolf zusammenleben und deshalb glaube ich, dass wir das auch jetzt schaffen.'
RW
 



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Auf Fuchs am Nordkap

Das Vorankommen war nicht immer einfach... Foto: Carina Greiner-Kaiser Der Strand bot die besten Gelegenheiten.Wir pirschten tglich die Hotspots an. Foto: Carina Greiner-Kaiser Foto: Carina Greiner-Kaiser Thomas mit seiner Emma. Foto: Carina Greiner-Kaiser Da liegt unser Nordkapfuchs! Foto: Carina Greiner-Kaiser Abschalten, auf die wichtigen Dinge konzentrieren und zu sich selbst finden waren die Ziele dieser Reise. Foto: Carina Greiner-Kaiser Gemeinsam zu essen ist im hohen Norden Usus. Foto: Carina Greiner-Kaiser Gleich am ersten Abend klappte es fr uns mit dem ersten Fuchs. Foto: Carina Greiner-Kaiser Die Gegend ist geprgt von rauer Schnheit. Foto: Carina Greiner-Kaiser Fuchsschmalz hat wrmende Eigenschaften und lsst sich einfach verarbeiten. Foto: Carina Greiner-Kaiser Die vermengten Zutaten fr das Fuchsbalsam. Foto: Carina Greiner-Kaiser Zum Abschluss der Reise zeigte die Natur uns nochmal, wer unsere Wege bestimmt. Foto: Carina Greiner-Kaiser Das Sami-Armband mit Fuchshaken verziert, symbolisiert die raue Gegend. Foto: Carina Greiner-Kaiser Ein typisches Armband der Samen, komplementiert mit Haken eines Rotrocks. Foto: Carina Greiner-Kaiser Aus den Haken und einer Klaue fertigte Isabel ein Kollier und passende Ohrringe. Foto: Carina Greiner-Kaiser Die traumhafte Landschaft Nord-Norwegens macht das Abschalten vom Alltag leicht. Foto: Carina Greiner-Kaiser

Bilder von der Hirsch-Rettung

Drahtgeflecht fhrte dazu, dass sich die Kontrahenten verkmpften. Foto: Loitfellner Vorsichtig nherte sich der erfahrene Jger den Tieren. Foto: Loitfellner Der Grnrock kannte die Geweihten durch die sechs monatige Winterftterung. Foto: Loitfellner Glcklicherweise beruhigte sich der noch lebende Hirsch... Foto: Loitfellner ... als der Waidmann auf ihn einredete und an den Stangen fasste. Foto: Loitfellner Wieder frei wechselt das Stck in seinen Einstand zurck. Foto: Loitfellner Dem anderen war durch die Befreiungsversuche wohl das Rckgrat gebrochen. Foto: Loitfellner

1. uJ-Keiler-Cup

Andreas Telm (l.) und Frank Luck bei der Ansprache. Foto: FS Sehenswert: Pokal des 1. uJ-Keiler-Cup. Foto: FS Die Hauptpreise: Zeiss Victory V8 1,1-8x30, Mercury Bchse und Steiner MRS sponsored by Frankonia, Zeiss Fieldshooting Event 2017 in Ulfborg und ein individuell gravierters Puma-Messer Saubart. Foto: FS In der 25-Meter-Duelhalle mussten die Schtzen ihr Knnen mit dem FLG unter Beweis stellen. Foto: FS Zwischen den Disziplinen war Zeit, um sich auszutauschen. Foto: FS Zufriedene Teilnehmer des 1. uJ-Keiler-Cup. Foto: FS Konzentriert lauschen dieses beiden Schtzen der Ansprache. Foto: FS Einer der drei mit hochwertigen Preisen bestckten Tische. Foto: FS Die Blaser R8 Professional Success mit Schalldmpfer weckte das Interesse der Schtzen. Foto: FS Mithilfe der uJ-Organscheibe wurden auf der 100-Meter-Bahn die Treffer ausgewertet. Foto: FS Gemtliches Puschen zwischen den Disziplinen. Foto: FS Frankonia und Steiner traten nicht nur als Sponsoren auf, sie prsentierten den Teilnehmern vor Ort Produkte. Foto: FS
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