29.11.2016 | Vandalismus

Zwei Hochsitze gesprengt

Im Landkreis Schaumburg (Niedersachsen) wurden zwei Kanzeln in die Luft gejagt. Einen ähnlichen Fall gab es bereits 2013 ganz in der Nähe - bis heute ist er ungeklärt.

Überall liegen Bretter, Galsscherben und Dämmmaterial der Kanzel.
Die beiden Ansitzeinrichtungen standen auf der Gemarkung Wiedensahl. Nach Angaben der Ordnungshüter von Stadthagen sind sie durch die Detonation völlig unbrauchbar geworden, da ihre Standfestigkeit nicht mehr gewährleistet werden kann. Dadurch seien sie eine Gefahr für Jäger, Spaziergänger und spielende Kinder.
Trümmer der Kanzeln lagen in einem Umkreis von bis zu 20 Metern verteilt. Der entstandene Schaden wird auf circa 4.000 Euro beziffert. Wie Pressesprecher Axel Bergmann gegenüber jagderleben bestätigte, gibt es zum aktuellen Zeitpunkt noch keine Hinweise auf den oder die Verursacher. Da es unweit des Tatorts aber schon 2013 zur Sprengung eines Hochsitzes kam und der Täter bis heute nicht gefasst werden konnte, liegt der Verdacht nah, dass es sich um eine Wiederholungstat handelt.
Sachdienliche Hinweise werden an die Polizei in Stadthagen erbeten, Tel.: 05721 / 40040.
PM/RW




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Andreas Telm (l.) und Frank Luck bei der Ansprache. Foto: FS Sehenswert: Pokal des 1. uJ-Keiler-Cup. Foto: FS Die Hauptpreise: Zeiss Victory V8 1,1-8x30, Mercury Bchse und Steiner MRS sponsored by Frankonia, Zeiss Fieldshooting Event 2017 in Ulfborg und ein individuell gravierters Puma-Messer Saubart. Foto: FS In der 25-Meter-Duelhalle mussten die Schtzen ihr Knnen mit dem FLG unter Beweis stellen. Foto: FS Zwischen den Disziplinen war Zeit, um sich auszutauschen. Foto: FS Zufriedene Teilnehmer des 1. uJ-Keiler-Cup. Foto: FS Konzentriert lauschen dieses beiden Schtzen der Ansprache. Foto: FS Einer der drei mit hochwertigen Preisen bestckten Tische. Foto: FS Die Blaser R8 Professional Success mit Schalldmpfer weckte das Interesse der Schtzen. Foto: FS Mithilfe der uJ-Organscheibe wurden auf der 100-Meter-Bahn die Treffer ausgewertet. Foto: FS Gemtliches Puschen zwischen den Disziplinen. Foto: FS Frankonia und Steiner traten nicht nur als Sponsoren auf, sie prsentierten den Teilnehmern vor Ort Produkte. Foto: FS

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