30.03.2011

Tipps rund um die Borreliose-Impfung für Hunde

Der erste und wichtigste Schutz vor einer Borreliose-Erkrankung ist der Zeckenschutz. Zusätzlich kann der Hund geimpft werden.

Am liebsten stöbert er durch das Unterholz, aber Herrchen hat Bedenken. Wegen der Zecken!
Impfungen sind für viele Hundehalter ein heikles Thema und werden unter Tierhaltern oft kontrovers diskutiert. Virbac Tierarzneimittel GmbH möchte daher Irrtümer rund um die Borreliose und die Impfung aufdecken und häufige Fragen zu der Impfung beantworten.
 
Eine Impfung brauchen wir nicht, weil unser Hund schon Borreliose hatte! Ein Hund, der bereits an Borreliose erkrankte, ist nicht immun gegen eine Neuinfektion. Mehrfachinfektionen sind möglich, sogar innerhalb eines Jahres. Zwar können nach einer Infektion Antikörper nachgewiesen werden, doch diese sind nicht in der Lage, eine Neuinfektion zu verhindern.
 
Es gibt in Deutschland so viele unterschiedliche Borreliose-Erreger, da ist die Impfung ein Tropfen auf den heißen Stein! In der Tat gibt es beispielsweise in den USA nur einen Erreger, während in Deutschland viele unterschiedliche Borreliose-Spezies bekannt sind. Aus diesem Grund enthält der neue Hundeimpfstoff gegen Borreliose mehrere Erregerarten, um eine möglichst breite Abdeckung zu erreichen. So sind für diesen Impfstoff die beiden häufigsten hier vorkommenden Borreliose-Spezies Borrelia afzelii und Borrelia garinii gewählt worden. Dadurch kann eine Abdeckung von 80 % aller hier vorkommenden Borrelien erreicht werden. Das ist die bisher höchste Rate, die durch eine Impfung gegen Hundeborreliose erreicht werden konnte.
 
Komplikationen durch eine Impfung möchte ich meinem Tier lieber ersparen! Keine Impfung hat eine Erfolgsrate von 100%, sowie auch eine Behandlung nicht immer einen Erfolg garantieren kann. Trotzdem ist eine Impfung gerade für Hunde, die viel draußen unterwegs sind, sinnvoll, denn der zu erwartende Nutzen, also der Schutz vor einer Infektion mit Borreliose ist um Größenordnungen höher als das Risiko von Nebenwirkungen. Diese Nutzen-Risiko-Abwägung ist ein zentrales Kriterium für die Zulassung eines Medikaments. Dies gilt besonders für Impfstoffe, die im Gegensatz zu den meisten anderen Medikamenten einem gesunden Tier gegeben werden, um eine Infektion oder Erkrankung zu verhindern.
 
Wir wohnen mitten in der Stadt. Hier gibt es keine Zecken! Diese Annahme ist falsch. Auch die Parks der Städte, in denen oft viele Hunde unterwegs sind, hat sich die Zecke als Lebensraum erobert. Die Gefahren im Stadtpark sind also ebenso vorhanden wie im Wald.
 
Die Zecke überträgt auch andere Erkrankungen, gegen die die Impfung nicht wirkt! Das ist richtig. Zecken können neben den Borrelien auch andere Erreger übertragen. Allerdings ist die Borreliose die häufigste durch Zecken übertragene Erkrankung bei Hund und Mensch. Weitere übertragene Erkrankungen, wie zum Beispiel die Frühsommer-Menigoenzephalitis (FSME), eine ernst zu nehmende Infektion beim Menschen, scheint beim Hund nach aktuellem Wissensstand aber nur eine sehr untergeordnete Rolle zu spielen.
 
Mein Hund hat Borreliose. Eine sofortige Impfung kann die Erreger zerstören! Kranke Hunde sollten generell nicht geimpft werden. Ist der Hund schon erkrankt, muss zunächst eine entsprechende Behandlung mit einem Antibiotikum erfolgen. Da Hunde auch durch eine überstandene Erkrankung nicht vor erneuter Infektion geschützt sind, sollte anschließend über eine Impfung und Zeckenprophylaxe nachgedacht werden. Die Impfung hat aber keine Wirkung gegen eine bereits bestehende Erkrankung!
 
Die Zeckenzeit hat begonnen und meine Hündin ist trächtig. Impfen können wir jetzt nicht mehr! Mit dem neuen Impfstoff kann die Hundedame noch bis zu zwei Wochen vor dem errechneten Geburtstermin ohne Gefahr für die Welpen geimpft werden.
 
Weitere Informationen darüber, welcher Borreliose-Impfstoff am besten geeignet ist, erhalten Hundebesitzer bei ihrem Tierarzt.
 
www.virbac.de




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Impressionen vom 17. 'uJ-Schießen' 2012

Bei der Mauser-Disziplin galt es, auf 200 Meter die Gams zu treffen. Sowohl die gestellten Mauser-M03-Extreme, als auch die RWS-Munition lieen bezglich der Przision keine Wnsche offen. Foto: MC Vorbildlich: Mauser-Chef Thorsten Mann war den ganzen Tag an der 200-Meter-Bahn und fungierte als Ansprechpartner und Helfer. Foto: MC Sitzend aufgelegt: Przision und ruhiges Abziehen waren gefordert. Wer das zusammenbrachte traf auch auf 200 Meter in die Zehn. Foto: MC Angestrichen, galt es die uJ-Bockscheibe auf 100 Meter zu perforieren. Foto: MC Mit Schablone wurden die Treffer bei der uJ-Bockscheibe aufgenommen. Foto: MC Stets aufmerksam und hilfsbereit waren die Aufsichten. Insgesamt waren ber 20 Helfer im Einsatz - vielen Dank! Foto: MC Laufender Keiler - Klassiker beim uJ-Schieen. Foto: MC Die Anzeige beim laufenden Keiler verriet ganz genau, wer noch mehr ben sollte. Foto: MC Die Mndung schlgt hoch, die Hlse fliegt. Bei der 50-Meter-Disziplin mit Flintenlaufgeschoss (FLG) kamen auch erfahrene Jger an ihre Grenzen. Foto: MC Auch mit guten Willen lagen bei der FLG-Disziplin manche Treffer einfach nicht in den Punkten. Foto: MC Ruhe: Dieser Hepp und schon startet die Taube. Foto: MC Rauchend verlassen die Zinkschrote den Lauf und jagen der Tontaube hinterher. Foto: MC So soll es sein: Splitterregen am Himmel oder auch Treffer versenkt.  Foto: MC Gut gelaunt spaziert diese Rotte zur nchsten Disziplin. Foto: MC Die Hlse fliegt, der Keiler kommt, schnelles Repetieren: Drei Schuss mussten dem annehmenden Keiler angetragen werden. Foto: MC Beim annehmenden Keiler trafen viele Schtzen ins Leben. Foto: MC Stumme Gste: Diese beiden Wachtel blieben ruhig, trotz der vielen lockenden Schussgerusche. Foto: MC Am Stand von Mauser lie es sich prima fachsimpeln, und jeder konnte sich ber die neuesten Produkte informieren. Foto: MC Das Schieen aus der Bewegung bei der Flinten-Disziplin Durchgehschtze verlangte den Teilnehmern alles ab. Im Bild Hans-Jrg Faden, der alle zehn Tauben abrumte. Foto: MC Gut gelaunt schauten diese Teilnehmer den Mitstreitern zu. Foto: MC Jagderleben-TV filmte den ganzen Tag beim 17. unsere Jagd-Schieen. Foto: MC Fleiige Biene: Susanne Hammer kontrollierte alle Laufzettel. Foto: MC Konzentriert: Renate Effenberger hatte die Auswertung im Griff. Dafr ein herzliches Dankeschn. Foto: MC Neugier: Sobald die vielen Preise ausgelegt waren, inspizierten die Teilnehmer die Tische. Foto: MC Beste Schtzin: Nadine Weers (Mitte) aus Schleswig-Holstein war beste Schtzinn und gewann ein Jagdwochende im Landesforst Brandenburg. Es gratulierten Schieleiter Hans-Jrgen Beckmann (l.) und Michael Cosack. Foto: Georg Baumann Siegerlcheln: Schieleiter Hans-Jrgen Beckmann, Cord Beckmann (2. Platz), Markus Tger (1. Platz), Fabio Knust (3. Platz) und Chefredakteur Michael Cosack (v. l.). Beckmann whlte als Preis die Gamsjagd (Adler Tours), Sieger Tger einen Damwildabschuss (Landesforsbetrieb Brandenburg) und Knust das Minox-Zielfernrohr. Die Redaktion gratuliert ganz herzlich und wnscht Weidmannsheil! Foto: Georg Baumann Beste Mannschaft: Diese drei Nordlichter gewannen die Mannschaftswertung. Hans-Jrg Faden, Hans-Heinrich Mordhorst und Andreas Jordt (v.l.) freuten sich ber ihre bungsmunition von Lapua. Da hatten auch Michael Cosack und Hans-Jrgen Beckmann (r.) gut lachen. Foto: MC Bjrn Behrends war der beste Schtze auf der 200-Meter-Bahn (Gamsscheibe). Er erhielt als Sonderpreis von Thorsten Mann (l.) ein Mauser-Messer . Da hatte auch Michael Cosack (r.) seinen Spa dran. Foto: Georg Baumann Hauptpreis: Henning Thiele (Mitte) aus Helmstedt gewann die Mauser M03 mit Zeiss Duralyt Zielfernrohr im Wert von 3695 Euro. Es freuten sich mit ihm: Thorsten Mann Geschftsfhrer Mauser (l.) und Michael Cosack (Chefredakteur unsere Jagd). Foto: Georg Baumann

Mauser und mehr

98er: Vom Mauser-Norris bis zum Gewehr 98. Foto: SYS Oberndorfer Steinschloss-Jagdwaffen. Foto: SYS Am Ende des I. Weltkriegs produzierte Mauser 13-mm-Anti-Tank-Bchsen. Foto: SYS Oberndorfer Oberndorf/N.: Klosterkirche - 1938 bis 1945 Mauser-Museum. Foto: SYS Augustinerkloster Oberndorf/N.: Ab 1811 Kniglich Wrttembergische Waffenfabrik. Foto: SYS Gewehr M71/84 als Pirschbchse. Foto: SYS Drei Jagdrepetierer, 1912 bis 1914: Mauser-Modell B. Foto: SYS Mauser-Taschenpistole 1914. Foto: SYS Mauser-Modellvielfalt schon damals: Fr Jger und Sportschtzen. Foto: SYS Mauser: Militrische Exportmodelle vor 1945. Foto: SYS Klosterkirche (skularisiert): Infotafeln erinnern ans Mauser-Museum. Foto: SYS Gemlde (oben) Gewehrfabrik im Kloster und Steinschlossgewehre aus Oberndorf. Foto: SYS Ehrenamtlicher Museumsfhrer: Bchsenmachermeister i.R. Georg Egeler. Foto: SYS Schautafel: Mauser-Entwicklungsschritte.  Foto: SYS Zum Dr. Ing. ernannt: Paul Mauser. Foto: SYS Grnder ihres Waffenimperiums: Wilhelm Mauser und Paul v. Mauser. Foto: SYS

Weltmeisterschaft der Präparatoren

Afrika pur: Alter Kaffernbffel mit Madenhacker. Foto: Bettina Diercks 
Heimisch: Neben zahlreichen Exoten wurden auch Rehbcke und Schwarzwild ausgestellt. Foto: Bettina Diercks Diebischer Rotrock: Reineke hat sich einen Fasanenhenne gegriffen. Foto: Bettina Diercks Jury im Einsatz: Beim Bewerten wurde ganz genau hingesehen und jeder noch so kleine Fehler notiert. Foto: Bettina Diercks Besser gehts nicht: Robert Stein aus Berlin wurde mit seinem Kea nicht nur Weltmeister, sondern erhielt auch die Auszeichnung Best of Show. Foto: Bettina Diercks Dynamisch: Fr den Rehbock gibt es kein Entkommen. Foto: Bettina Diercks Klein und zerbrechlich: Mit diesem Nasenbr gewann Jan Panninger den Weltmeistertitel in der Kategorie Kleine Sugetiere. Foto: Bettina Diercks Steppenpavian: Mit ihm gewann der Ungar Laszlo Bago den Weltmeistertitel (Kleine-mittlere Kopfschultermontagen). Foto: Bettina Diercks Echter Hingucker: Schleiereule auf dem Dachboden einer Scheune. Foto: Bettina Diercks Weltmeisterlich: Die Spitzmauskarawane von Christian Blumenstein. Foto: Bettina Diercks Blick in die Salzburgarena: Hier trafen sich Spitzmaus, Falke und Gorilla. Foto: Bettina Diercks Auge in Auge: kritisch beugen Fruchttaube und Haselhahn die Bewertungsbgen. Foto: Bettina Diercks Gut getroffen: Isegrim greift einen Moschusochsen an. Foto: Bettina Diercks