9.01.2016 | Baden-Württemberg

Wild im Supermarkt

Wieder sorgte ein Stück Schwarzwild für Aufsehen. Dieses Mal spazierte ein Artvertrer in Freiburg in einen Discounter. Auch in diesem Fall stellte ein Jäger die öffentliche Sicherheit wieder her.

Sauen in der Stand bedeuten immer potenzielle Gefahr (Symbolbild).
Wie die Polizei berichtet, versetzte der nicht alltägliche Besucher den Kunden sowie dem Personal einen gehörigen Schrecken, als er am vergangenen Donnerstag gegen 10.30 Uhr den Haupteingang des Ladens im Freiburger Stadtteil Rieselfeld passierte. Nachdem der Schwarzkittel zunächst das ausgelegte Angebot inspizierte, wechselte er in Richtung Warenanlieferung. Auf der Suche nach einen Ausweg zerstörte die Sau das dazu gehörige Rolltor.
Da laut den Ordnungshütern Gefahr in Verzug bestand, wurde der zuständige Jagdausübungsberechtigte alarmiert. Nach Anordnung habe der Grünrock die Sau mit einem gezielten Fangschuss 'weidmännisch' erlegt. 'Das dennoch ausgesprochene Hausverbot gilt nun auch für alle Verwandten und Bekannten des aufdringlichen Vierbeiners', heißt es in der Polizeimeldung abschließend.
PM/BS




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Andreas Telm (l.) und Frank Luck bei der Ansprache. Foto: FS Sehenswert: Pokal des 1. uJ-Keiler-Cup. Foto: FS Die Hauptpreise: Zeiss Victory V8 1,1-8x30, Mercury Bchse und Steiner MRS sponsored by Frankonia, Zeiss Fieldshooting Event 2017 in Ulfborg und ein individuell gravierters Puma-Messer Saubart. Foto: FS In der 25-Meter-Duelhalle mussten die Schtzen ihr Knnen mit dem FLG unter Beweis stellen. Foto: FS Zwischen den Disziplinen war Zeit, um sich auszutauschen. Foto: FS Zufriedene Teilnehmer des 1. uJ-Keiler-Cup. Foto: FS Konzentriert lauschen dieses beiden Schtzen der Ansprache. Foto: FS Einer der drei mit hochwertigen Preisen bestckten Tische. Foto: FS Die Blaser R8 Professional Success mit Schalldmpfer weckte das Interesse der Schtzen. Foto: FS Mithilfe der uJ-Organscheibe wurden auf der 100-Meter-Bahn die Treffer ausgewertet. Foto: FS Gemtliches Puschen zwischen den Disziplinen. Foto: FS Frankonia und Steiner traten nicht nur als Sponsoren auf, sie prsentierten den Teilnehmern vor Ort Produkte. Foto: FS

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