15.12.2011

Wildententerrine an Quittenchutney

Vorspeise zum Silvestermenü Wildententerrine an Quittenchutney Zubereitung Wildententerrine: Die Ente auslösen, Brust beiseite legen, restliches Fleisch schier parieren. Entenfleisch sowie Schweinefleisch und Lardo Speck in Streifen schneiden. Mit Gewürzen und Salz bestreuen. Mit Folie abgedeckt im Kühlschrank kühlen lassen. Die Masse zweimal durch die feinste Scheibe vom Wolf drehen und auf Eis abgedeckt im Kühlschrank auskühlen lassen. Wildentenbrüste kurz und scharf von allen Seiten anbraten und beiseite stellen. Öl aus der Pfanne nehmen, dann Butter zufügen und die fein gewürfelten Schalotten kurz glasig anschwitzen. Mit Orangensaft ablöschen und mit Wildfond aufgießen. Alle Gewürze zufügen und zu einer dickflüssigen Jus einkochen lassen. In Stücke geschnittene Entenleber sowie Schinken Pistazien und Trüffel in die Jus geben und unter die Farce rühren. Terrinenform mit Lardo Speck auslegen und die Hälfte mit Farce einfüllen. Brüste einlegen und mit restlicher Farce auffüllen. Die Terrine im Backofen im Wasserbad bei 80 Grad Wassertemperatur 45 Minuten garen und anschließend im Kühlschrank kaltstellen. Quittenchutney: Quitten schälen, halbieren, entkernen. Quitte und Schalotte in feine Würfel schneiden Chilischote in der länge Halbieren und die Kerne entfernen. Den Zucker in einen Topf geben und karamellisieren lassen die Quitten- und die Schalottewürfel hinzugeben und mit weißen Balsamico, Orangensaft, Weißwein ablöschen. Lorbeerblatt, Sternanis und Chilischote zugeben etwa 25  Minuten kochen bis die Quitte weich ist. Speisestärke mit 1 El Wasser glatt rühren. Quittensud unter Rühren damit binden und das Chutney kalt stellen. Zum Anrichten die Terrine in Scheiben schneiden und mit dem Chutney servieren als Beilage empfehle ich Babyfeldsalat.
 
Zutaten für eine Terrine von ¾ L
  • Zutaten für eine Terrine von ¾ L
  • 80 g schieres Schweinefleisch
  • 60 g Lardo Speck
  • abgeriebene Schale von ½ Orange
  • ½ TL frischer Salbei und Beifuß getrocknet
  • 6 g Salz
  • 1 EL Öl
  • 5 g Butter
  • 30 g Schalotten in feinste Würfel
  • 2 cl Orangensaft
  • 0,12 l gelierender Wildfond
  • 3 Wachholderbeeren zerdrückt
  • ½ Knoblauchzehe zerdrückt
  • etwas Salbei
  • Beifuß und abgeriebene Orangenschale
  • 100 g Geflügelleber in Madeira und Portwein mariniert
  • 50 g gekochter Schinken in feine Würfel
  • 30 g geschälte Pistazien halbiert
  • 30 g Trüffel gewürfelt
  • 300 g Lardo Speck in Scheiben
 
Quitten-Chutney:
 
  • 2 Quitte (350 g)
  • 2 Schalotten
  • ½ Chilischote
  • 60 g Zucker
  • 2 El weißen Balsamico
  • 100 ml Weißwein
  • 100 ml Orangensaft
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 Sternanis
  • 1 Tl Speisestärke
 
Klassische Wildjus-Zubereitung: Die Knochen in walnussgroße Stücke hacken, die Gemüse in grobe Würfel schneiden. Etwas Öl in einen Bräter geben und die Knochen bei milder Hitze goldbraun anrösten. Die Gemüsewürfel dazugeben und ebenfalls Farbe nehmen lassen. Das Tomatenmark mit hinzugeben und anrösten. Das Johannisbeergelee dazu geben und karamellisieren lassen. Nun mit etwas Rotwein ablöschen und einreduzieren lassen. Diesen Vorgang mehrmals wiederholen (etwa die halbe Flasche). Der Ansatz sollte jetzt tief dunkel, nicht schwarz sein. Mit dem restlichen Rotwein ablöschen und mit etwa 3 bis 4 l Wasser auffüllen Lorbeer und Wacholder dazu geben und 3 bis 4 Stunden köcheln lassen, evtl. mit etwas Wasser auffüllen. Den Ansatz auf 2 l Flüssigkeit reduzieren (einkochen). Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken und Fond durch ein Sieb in einen Topf passieren und mit Butter aufmontieren.
Einkaufszettel
Zutaten für 4 Personen
  • 1 bis 1,5 kg Wildknochen vom Nacken o. Rücken
  • etwas Öl
  • 1 Karotte
  • ½ Sellerieknolle
  • 2 mittelgroße Zwiebel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1/2 Glas Johannisbeergelee
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker
  • Lorbeer
  • etwas Wacholder
  • 1 l trockenen guten Rotwein
  • 50 g Butter
 



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Impressionen vom 17. 'uJ-Schießen' 2012

Bei der Mauser-Disziplin galt es, auf 200 Meter die Gams zu treffen. Sowohl die gestellten Mauser-M03-Extreme, als auch die RWS-Munition lieen bezglich der Przision keine Wnsche offen. Foto: MC Vorbildlich: Mauser-Chef Thorsten Mann war den ganzen Tag an der 200-Meter-Bahn und fungierte als Ansprechpartner und Helfer. Foto: MC Sitzend aufgelegt: Przision und ruhiges Abziehen waren gefordert. Wer das zusammenbrachte traf auch auf 200 Meter in die Zehn. Foto: MC Angestrichen, galt es die uJ-Bockscheibe auf 100 Meter zu perforieren. Foto: MC Mit Schablone wurden die Treffer bei der uJ-Bockscheibe aufgenommen. Foto: MC Stets aufmerksam und hilfsbereit waren die Aufsichten. Insgesamt waren ber 20 Helfer im Einsatz - vielen Dank! Foto: MC Laufender Keiler - Klassiker beim uJ-Schieen. Foto: MC Die Anzeige beim laufenden Keiler verriet ganz genau, wer noch mehr ben sollte. Foto: MC Die Mndung schlgt hoch, die Hlse fliegt. Bei der 50-Meter-Disziplin mit Flintenlaufgeschoss (FLG) kamen auch erfahrene Jger an ihre Grenzen. Foto: MC Auch mit guten Willen lagen bei der FLG-Disziplin manche Treffer einfach nicht in den Punkten. Foto: MC Ruhe: Dieser Hepp und schon startet die Taube. Foto: MC Rauchend verlassen die Zinkschrote den Lauf und jagen der Tontaube hinterher. Foto: MC So soll es sein: Splitterregen am Himmel oder auch Treffer versenkt.  Foto: MC Gut gelaunt spaziert diese Rotte zur nchsten Disziplin. Foto: MC Die Hlse fliegt, der Keiler kommt, schnelles Repetieren: Drei Schuss mussten dem annehmenden Keiler angetragen werden. Foto: MC Beim annehmenden Keiler trafen viele Schtzen ins Leben. Foto: MC Stumme Gste: Diese beiden Wachtel blieben ruhig, trotz der vielen lockenden Schussgerusche. Foto: MC Am Stand von Mauser lie es sich prima fachsimpeln, und jeder konnte sich ber die neuesten Produkte informieren. Foto: MC Das Schieen aus der Bewegung bei der Flinten-Disziplin Durchgehschtze verlangte den Teilnehmern alles ab. Im Bild Hans-Jrg Faden, der alle zehn Tauben abrumte. Foto: MC Gut gelaunt schauten diese Teilnehmer den Mitstreitern zu. Foto: MC Jagderleben-TV filmte den ganzen Tag beim 17. unsere Jagd-Schieen. Foto: MC Fleiige Biene: Susanne Hammer kontrollierte alle Laufzettel. Foto: MC Konzentriert: Renate Effenberger hatte die Auswertung im Griff. Dafr ein herzliches Dankeschn. Foto: MC Neugier: Sobald die vielen Preise ausgelegt waren, inspizierten die Teilnehmer die Tische. Foto: MC Beste Schtzin: Nadine Weers (Mitte) aus Schleswig-Holstein war beste Schtzinn und gewann ein Jagdwochende im Landesforst Brandenburg. Es gratulierten Schieleiter Hans-Jrgen Beckmann (l.) und Michael Cosack. Foto: Georg Baumann Siegerlcheln: Schieleiter Hans-Jrgen Beckmann, Cord Beckmann (2. Platz), Markus Tger (1. Platz), Fabio Knust (3. Platz) und Chefredakteur Michael Cosack (v. l.). Beckmann whlte als Preis die Gamsjagd (Adler Tours), Sieger Tger einen Damwildabschuss (Landesforsbetrieb Brandenburg) und Knust das Minox-Zielfernrohr. Die Redaktion gratuliert ganz herzlich und wnscht Weidmannsheil! Foto: Georg Baumann Beste Mannschaft: Diese drei Nordlichter gewannen die Mannschaftswertung. Hans-Jrg Faden, Hans-Heinrich Mordhorst und Andreas Jordt (v.l.) freuten sich ber ihre bungsmunition von Lapua. Da hatten auch Michael Cosack und Hans-Jrgen Beckmann (r.) gut lachen. Foto: MC Bjrn Behrends war der beste Schtze auf der 200-Meter-Bahn (Gamsscheibe). Er erhielt als Sonderpreis von Thorsten Mann (l.) ein Mauser-Messer . Da hatte auch Michael Cosack (r.) seinen Spa dran. Foto: Georg Baumann Hauptpreis: Henning Thiele (Mitte) aus Helmstedt gewann die Mauser M03 mit Zeiss Duralyt Zielfernrohr im Wert von 3695 Euro. Es freuten sich mit ihm: Thorsten Mann Geschftsfhrer Mauser (l.) und Michael Cosack (Chefredakteur unsere Jagd). Foto: Georg Baumann

Mauser und mehr

98er: Vom Mauser-Norris bis zum Gewehr 98. Foto: SYS Oberndorfer Steinschloss-Jagdwaffen. Foto: SYS Am Ende des I. Weltkriegs produzierte Mauser 13-mm-Anti-Tank-Bchsen. Foto: SYS Oberndorfer Oberndorf/N.: Klosterkirche - 1938 bis 1945 Mauser-Museum. Foto: SYS Augustinerkloster Oberndorf/N.: Ab 1811 Kniglich Wrttembergische Waffenfabrik. Foto: SYS Gewehr M71/84 als Pirschbchse. Foto: SYS Drei Jagdrepetierer, 1912 bis 1914: Mauser-Modell B. Foto: SYS Mauser-Taschenpistole 1914. Foto: SYS Mauser-Modellvielfalt schon damals: Fr Jger und Sportschtzen. Foto: SYS Mauser: Militrische Exportmodelle vor 1945. Foto: SYS Klosterkirche (skularisiert): Infotafeln erinnern ans Mauser-Museum. Foto: SYS Gemlde (oben) Gewehrfabrik im Kloster und Steinschlossgewehre aus Oberndorf. Foto: SYS Ehrenamtlicher Museumsfhrer: Bchsenmachermeister i.R. Georg Egeler. Foto: SYS Schautafel: Mauser-Entwicklungsschritte.  Foto: SYS Zum Dr. Ing. ernannt: Paul Mauser. Foto: SYS Grnder ihres Waffenimperiums: Wilhelm Mauser und Paul v. Mauser. Foto: SYS

Weltmeisterschaft der Präparatoren

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