Auf über 1000 qm Ausstellungsfläche gerät die Entstehung der Forstwissenschaft in den Blick, aber auch die Rolle des Waldes als Ort der Gewalt, als Gegenstand der Populär- und Trivialkultur oder als Inbegriff nationaler Identität bis hin zur Debatte um das 'Waldsterben' der 1980er Jahre. Über 450 Exponate bringen in ihrer Gesamtheit vor allem eins zur Anschauung: Die allmähliche Entwicklung des Naturraumes 'Wald' zur Projektionsfläche für künstlerische, pädagogische, politische, wirtschaftliche
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Auf über 1000 qm Ausstellungsfläche gerät die Entstehung der Forstwissenschaft in den Blick, aber auch die Rolle des Waldes als Ort der Gewalt, als Gegenstand der Populär- und Trivialkultur oder als Inbegriff nationaler Identität bis hin zur Debatte um das 'Waldsterben' der 1980er Jahre. Über 450 Exponate bringen in ihrer Gesamtheit vor allem eins zur Anschauung: Die allmähliche Entwicklung des Naturraumes 'Wald' zur Projektionsfläche für künstlerische, pädagogische, politische, wirtschaftliche und wissenschaftliche Vorstellungen und Anforderungen.
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