St. Hubertus 7/2015

 
 
 
 

Jagd und Wildtiermanagement

Wildbiologie:
Gams- und Steinwild gehören zu den ursprünglichsten Wildarten Vorarlbergs. Schutzwaldproblematik und Sanierungsmaßnahmen, Lawinenverbauungen sowie die wachsende Nachfrage nach Nutzung alpiner Gebiete für Tourismus und nicht zuletzt die zunehmende Technisierung der Jagd bringen jedoch das Gebirgswild in Bedrängnis.
 

Schwarzwild richtig Ansprechen

Jagdpraxis:
Das Ansprechen nach Alter und Geschlecht vor der Schussabgabe ist jagdliches Handwerk mit langer Tradition bei allem Schalenwild. Beim Schwarzwild scheint dies jedoch für manchen ein Buch mit sieben Siegeln zu sein. Folgender Beitrag ver- rät, worauf es dabei wirklich ankommt. Testen Sie gleich Ihr Wissen - bei unserem Ansprechrätsel!

 

Alte Böcke und junge Jäger

Jagderlebnis
:
Lang ist es her und ich war damals noch ein junger Spund - und tagtäglich im Revier. Zu meiner großen Überraschung gab mir ganz unvermutet der Jagdpächter einen guten Rehbock frei - aber alt müsse er sein. So einen zu bekommen, war im dichten Audschungel jedoch gar nicht so einfach.
 
 

Formen der Jagd

Jagdgeschichte:
Im ersten Teil habe ich gezeigt, dass Menagerien im ursprünglichen Sinn, Wildgehege und eingefriedete Wildbahnen schon vor mehr als 2.000 Jahren beliebt waren. Der ursprüngliche Zweck war der 'lebende Kühlschrank' und die Bereicherung der herrschaftlichen Gärten. Erst später kamen jagdliche Interessen dazu.
 

Den Sommer sinnvoll nutzen

Ausbildung:
Das Apportieren von Dummys aus dem Wasser kann eine spannende und abwechslungsreiche Beschäftigung in der 'Freizeit' eines Jagdhundes sein. Ein guter Prüfstein für die bevorstehenden Entenjagden ist es allemal.
 

Und vieles mehr...










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BILDERSERIEN

Gemeinsam Jagd erleben

Maria Adner (l.) ging mit Freundin Anna auf Jagd und wurde spter mit einem Knopfbock belohnt.  Foto: BS Mit Bchse und Kamera im Muffelrevier: Tierrztin Julia Kube und uJ-Chefredakteur Christian Schtze. Foto: MS Tolles Erlebenis: Nichtjgerin Nicole hat je-Redakteur Benedikt Schwenen begleitet. Foto: MS Foto: CS Zu sehen gibt es immer etwas. Foto: MS Entdeckt: Ein abspringender Bock beim Angehen. Foto: DS Schwein gehabt: berlufer liegt. Foto: CS Gemeinsam BErgen. Foto: CS Immer dabei, das jagderleben-Filmteam. Foto: DS Seltener Hochsitzbesuch. Foto: BS  Foto: CS Gespanntes Warten. Foto: CS Toller Anblick: Bei bestem Licht schnrte dieser Altfuchs auf die Wiese. Foto: Torsten Reinwald/DJV Vor dem Ansitz lieen sich Daniel (r.) und sein Gast Jan Marcus Wildwrste schmecken. Foto: CS Neben dem Grillplatz: Anglerglck an der Saale. Foto: BS Nach der Jagd am Feuer das Erlebte erzhlen. Foto: BS Vater und Sohn waren gleichermaen vom Reviergang mit Torsten Reinwald (r.) begeistert. Foto: DJV Foto: CS

20. unsere Jagd-Schießen

Foto: FS Foto: FS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: FS Foto: FS Foto: FS Foto: CS Foto: FS Foto: Dr. Schatz Foto: FS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: FS Foto: FS Foto: CS Foto: CS Foto: FS Foto: FS Foto: CS Foto: CS

Treibjagd auf Sylt

Achtung Schafe: etwa 2000 der Wolltrger leben und bewegen sich meist frei auf der Insel. Foto: MW Sicherheit geht vor: Auch wenn nur eine Strae durchs Jagdgebiet fhrt. Foto: MW Auf zur Jagd: auch im hohen Norden pflegt man Tradition. Foto: MW See, Sand und Gras: Sylt mit seiner einzigartige Dnenlandschaft. Foto: MW Deutsche Highlands: Die einzigartige Dnenlandschaft des Ellenbogens erinnert an Schottland - nur die Hirsche fehlen. Foto: MW Sylt, die Flinteninsel: abgesehen von ein paar Rehen, wird hauptschlich mit der Flinte gejagt. Foto: MW Eine Pause muss auch mal sein: Auf Sylt halt am Sandstrand. Foto: MW Wollige Power: Griffon-Rde Arthur beim Stbern nach Schnepfen. Foto: MW Unvergleichlich: Eine Treibjagd in den Dnen Sylts. Foto: MW Hochplateau: Erika soweit das Auge reicht. Foto: MW Dicke Suppe: Nachmittags zog Schlechtwetter auf und lie Max im Regen stehen. Foto: MW Urig und warmherzig: Wie das Land, so die Leute. Foto: MW Anstrengung auf der Insel: Hajo und zwei weitere Freunde kommen extra aus der Eifel zur Treibjagd. Foto: MW Dichte Sache: Ein Treiben galt einer mit Dornengebsch umgebener Wasserflche - und einer muss ja rein. Foto: MW Zwischen warm und kalt: Der Nordseewind khlt schnell aus, wenn man steht. Foto: MW Trotzen beide dem Wind: die LJV-Fahne und die Sylt-Faehre. Foto: MW Mittagspause: Natrlich wird auch hier viel gesnackt. Foto: MW Variable Vegetation: Auf der 1300 Hektar groen Eigenjagd am Ellenbogen wechseln sich solche Sand- mit Heideflchen und Salzgraswiesen ab. Foto: MW Schnepf tot: Wieviele von ihnen nach Sylt kommen, hngt vom Wetter ab. Foto: MW Gewaltig: die Schtzenkette hatte an manchen Stellen eine Lnge von ber einen Kilometer. Foto: MW Was ganz besonderes: Claus Dethlefts ist wie Thomas Diedrichsen amtlich berufener Seehundjger. Foto: MW Der nchste Tag: Die Sonne scheint den Schafen wieder auf die Wolle. Foto: MW Glcklicher Insulaner: Theide trat fast auf die Schnepfe, reagierte aber schnell und konnte sie sauber erlegen. Foto: MW Aus den Malerfedern kann man eine Brosche machen, wie mit Fuchsshaken: Theide nimmt seine Trophe an sich. Foto: MW Willensstarker Kmpfer: Der alte Drahthaar whlt sich durch das kniehohe harte Gras. Foto: MW Reine Wettersache: Je klter das Wetter in Nord-Osteuropa, desto mehr Schnepfen finden sich auf Sylt ein. Foto: MW
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