03.06.2013 | Grenzüberschreitende Kooperation

Jagd gemeinsam erleben

Die 'jagderleben'-Familie hat Zuwachs bekommen. Neben den dlv-Titeln 'Pirsch', 'unsere Jagd', 'Niedersächsischer Jäger' und 'Der Jagdgebrauchshund' wird ab sofort auch der im Österreichischen Agrarverlag (ÖAV) erscheinende 'St. Hubertus', Österreichs älteste und traditionsreichste Jagdzeitschrift, auf dieser Web-Plattform präsentiert.

Das österreichische Jagdmagazin 'St. Hubertus' erscheint monatlich.
Seit über 100 Jahren berichtet das Magazin kritisch und unabhängig über die Jagd in den österreichischen Bundesländern und den Nachbarstaaten. Damit ist der St. Hubertus ein idealer Partner für die im dlv-Verlag erscheinenden Jagd-Titel. Durch diese Kooperation zwischen dlv und ÖAV  bekräftigt 'jagderleben' erneut den Anspruch, 'des Jägers bestes Web-Revier' im gesamten deutschsprachigen Raum zu sein.
Wild kennt keine Grenzen, das Internet auch nicht, und die Herausforderungen, denen sich die Jägerschaft im Europa des 21. Jahrhunderts stellen muss, machen ebenfalls nicht an Staatsgrenzen halt. Was liegt da näher, als in einem starken Netzwerk zusammenzuarbeiten? Die gemeinsame Sprache, die gemeinsamen jagdlichen Traditionen und die Tatsache, dass die Jagd in vielen deutschen, bayerischen und österreichischen Revieren häufig gemeinsam mit Gästen aus den jeweils anderen Regionen erlebt wird, sprechen dafür.
Den Nutzern unserer Internetplattform steht damit in Zukunft ein noch breiter gefächertes Angebot an Fachbeiträgen und aktuellen Meldungen zur Verfügung. Das Jagd-Wetter und der Mondlicht-Index sind reviergenau und tagesaktuell für Deutschland, Österreich und die Schweiz abrufbar. In unserer Jagdzeiten-Datenbank sind ab sofort neben den bundesdeutschen Bestimmungen auch die einschlägigen Regelungen der einzelnen österreichischen Bundesländer recherchierbar.
 JMB
 
 



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BILDERSERIEN

18. unsere Jagd-Pokal

Immer dabei: Der neue uJ-Aufkleber. Foto: CS Flinten in Reih und Glied. Foto: FS Am 200-Meter-Gamsstand. Foto: FS Diese Schützen warten am Flintenstand auf ihren Einsatz. Foto: CS Erfahrungsaustausch unter Teilnehmern. Foto: FS Flinten-Disziplin Siegerehrung. Foto: FS Standaufsichten beim  Laufenden Keiler. Foto: FS 200 Meter Gams-Disziplin. Foto: FS Kleines Nickerchen, bevor es losgeht. Foto: FS Standaufsicht und Schütze begutachten die Treffer auf der Scheibe. Foto: FS Disziplin: Stehend freihändig mit dem FLG auf die 50 Meter entfernte Keilerscheibe. Foto: FS Mittagspause. Foto: FS Sauer-Waffen. Foto: FS Sauer-Mitarbeiter Sebastian Woestmeyer (l.) im Gespräch. Foto: FS Warten am Flintenstand. Foto: FS Interessant, die neue uJ! Foto: FS Gute Laune beim Büchsenschießen. Foto: FS Vor dem Flintenschießen. Foto: FS Mal sehen, wie die Anderen abschneiden. Foto: FS Lagebesprechung am Flintenstand. Foto: FS Siegerehrung. Foto: FS

Impressionen von der IWA 2013

Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: CS Foto: SYS Foto: SYS Foto: SYS Foto: SYS Foto: SYS Foto: SYS Foto: SYS Foto: SYS Foto: SYS Foto: SYS Foto: SYS Foto: SYS Foto: SYS Foto: SYS Foto: SYS Foto: SYS Foto: SYS Foto: SYS Foto: SYS Foto: SYS

Hahnenjagd in Udmurtien

Zu Gast bei Babuschka: Zur Begrüßung gibt es einen ordentlichen Schluck Selbstgebrannten. Foto: CS Ein Mädchen in der Tracht der Volksgruppe der Mari. Foto: CS Moskwitsch mit einer Pferdestärke. Das Reserveheu befindet sich im Kofferraum. Foto: CS Damit alle Wünsche in Erfüllung gehen, binden Gastgeber und Jäger im Frühling bunte Bänder an die Birkenzweige. Foto: CS Zur Begrüßung der Jäger führten die Frauen der Mari (Volksgruppe) einen Tanz auf. Foto: CS Lehrstunde im Ziegemelken für die Gäste. Foto: CS Jagdchef Sergej mit einer seiner Anschussscheiben aus Birkenholz. Foto: CS Dolmetscherin Anja - der Sonnenschein des Jagdcamps. Foto: CS Foto: CS Andrej befestigt die kostbare Beute mit einem Rindenstrick am Pirschstock. Foto: CS Jagdführer Andrej sammelt Hahnenfedern für den Präparator auf. Foto: CS Auf dem Waldweg geht es mehrere Kilometer zurück ins Lager. Foto: CS Neben dem Großen Hahn wurde auch auf den Birkhahn gejagt. Foto: CS uJ-Redakteur Christian Schätze mit starkem Hahn. Foto: CS Der russische Jäger freut sich über den erlegten Urhahn. Foto: CS Hahn festzurren und los geht’s. Foto: CS So lässt sich die Beute tragen, ohne dem Gefieder zu schaden. Foto: CS Auf dem Strich: Am Abend wurde auf Schnepfen und Enten gejagt. Foto: CS Andrej wartet auf die ersten Schnepfen. Foto: CS Die bunte Strecke wurde im „Fichtenkühlschrank“ gelagert. Foto: CS Auf dem Schnepfenstrich kamen Murkerich und Breitschnabel zur Strecke. Foto: CS Das Abendbrot am Lagerfeuer ist gesichert! Foto: CS