23.01.2008

Wenn Blut fließt

Welcher Bauhundeführer hat es noch nicht erlebt? Nach heftigem Gerangel im Fuchsbau schlieft der Erdhund wieder aus der Röhre und ist verletzt. Tierarzt Dr. Jochen Becker gibt Ratschläge, wie Erste Hilfe geleistet wird.

Die Auseinandersetzung mit Reineke ging nicht ohne größere Blessuren ab: Nasenschwamm, Lefzen und Zunge wurden verletzt. (Foto: M. Meyer)
Angefangen vom dreckverschmierten Fang über Sand in Nase und Augen bis hin zu großen Bisswunden in Nasenschwamm, Fangbereich, Kopf und Behängen. Alles ist blutverschmiert. Der Fuchs hat alles gegeben, um den Bau nicht verlassen zu müssen und sich heftig verteidigt. Bei genauem Hinsehen fällt dann zusätzlich noch ein ausgebrochener Fangzahn bei unserem Hund auf und Blut fließt aus der Nase.
Auch wenn es weniger dramatisch verlaufen ist und der Hund aus dem Bau kommt, muss eine gründliche Untersuchung des Hundes auf mögliche Verletzungen erfolgen. Gerade Verletzungen im Fangbereich können sonst dem Hundeführer verborgen bleiben und so unter Umständen erst Tage später als eitrige Infektion auftreten.

Wasser mitführen

Ein Kanister mit sauberem Wasser und ein Handtuch dienen als Erstes dazu, dem stark verschmutzten Hund den Kopf und den gesamten Körper vorsichtig zu reinigen. Vorsichtig deshalb, damit nicht der Schmutz eventuell noch tiefer in etwa vorhandene Wunden gerieben wird und so aus einer oberflächlichen Biss- oder Rissverletzung erst im Nachhinein eine tiefere, verschmutzte Wunde entsteht. Danach erfolgt dann zuerst eine gründliche Spülung beider Augen, um den dort in den Augenlidern vorhandenen Sand zu beseitigen, der ansonsten durch seinen Schmirgeleffekt im ungünstigen Fall zu Hornhautverletzungen führen kann.
Dazu legt man vorsichtig ­einen Finger auf das untere Augenlid und einen anderen Finger auf das obere Augenlid, sodass man in der Lage ist, diese ein wenig zu öffnen. Sodann lässt man am besten von einem Helfer Wasser auf den Augapfel laufen und spült so lange den Sand in Richtung der Nase aus dem Auge, bis keine Verschmutzungen mehr sichtbar sind. Mit einem Tuch dem Hund das Auge auszuwischen, sollte wegen der Gefahr der Hornhautverletzung unterbleiben.
Da die Öffnung eines Fünf-Liter-­Kanisters weniger geeignet ist, um eine punktgenaue Spülung beider Augen vorsichtig durchführen zu können, benutzt man im ­optimalen Fall eine Augenspülflasche aus Kunststoff, wie sie auch in allen betrieblichen Erste-Hilfe-Sets vorhanden sein muss und die man zu einem Preis von zirka zehn Euro überall erwerben kann. Diese sind teilweise mit einer ­Augenspüllösung befüllt und lassen sich für den zweiten Gebrauch vor einer Baujagd dann erneut mit klarem ­Wasser oder mit Kochsalz­lösung 0,9 Prozent auffüllen.
Eine solche gründliche Spülung ist auch für die Reinigung einer mit Sand verschmutzten Nase brauchbar. Zwar hat man beim Hund aufgrund der sogenannten Flügelfalte, die den Eingang in die Nasengänge verschließt, keine Chance, weit in die ­Nase hineinzukommen. Jedoch ist die Spülung im vorderen ­Bereich meist schon ausreichend, um dem Hund das Luftholen durch die Nase wieder zu ermöglichen.
Auch stark blutende Verletzungen, wie sie zum Beispiel bei Bissen und Einrissen in den Behängen vorkommen, sollten zuerst mit Wasser gereinigt werden, bevor sie mit einem Druckverband versehen werden. Um einen ­solchen Druckverband an den Behängen durchzuführen, werden die Behänge über dem Kopf mit einem Kopfverband, der unter dem Hals hindurchläuft, verbunden. Andere stark blutende Verletzungen im Kopfbereich lassen sich häufig nicht verbinden, da ein Verband schlichtweg abrutschen würde. 

Blutungen stillen

Die Verletzun­gen bei diesem Terrier dürften eine tierärztliche Versorgung erfordern. (Foto M. Meyer)
Meist ist da nicht mehr möglich, als die Wunde mit der Hand zusammenzupressen. Sofern man in der Lage ist, die Stelle, aus der das Blut austritt, genau zu lokalisieren, ist jedoch auch die Anwendung einer Wundklemme möglich. Dabei sollte aber genau darauf geachtet werden, ausschließlich das Gefäß und möglichst nur wenig umliegendes Bindegewebe abzuklemmen. In keinem Fall darf man dabei die äußere Haut mit einbeziehen, um einem Gewebeschaden durch die ­dadurch erzeugte Blutarmut in diesem Bereich vorzubeugen. Ein Versorgen mit Salben ist nicht anzuraten, da für den Fall einer anschließenden tierärztlichen Versorgung jegliche Salben eher eine Naht erschweren und die Wund­heilung verhindern. Auch hier ist alleiniges Auswaschen mit sauberem Wasser als Erst­versorgung das Mittel der Wahl.
Im schlimmsten Fall wird man bei der Untersuchung des Hundes halb abgerissene Nasenschwämme oder gar ausgebrochene Kieferteile feststellen. Manchmal sieht man im Fang, besonders im Bereich des Zahnfleisches, Öffnungen, durch die der Hund zu atmen scheint. Diese Durchbisse sind meist blutverschmiert, jedoch nicht selbst blutend. Durch das recht weiche Gewebe verschließt sich solch eine Bissverletzung dann auch relativ schnell, sodass eine genaue Untersuchung dieser eventuell entstandenen Kanäle unter Zuhilfenahme einer Sonde beim Tierarzt erfolgen muss.
Solche Kanäle, die - wie beschrieben - teilweise ihren Verlauf vom Zahnfleisch bis in die Nase haben können, müssen tierärztlich gründlich gespült und dann so weit aufgefrischt werden, dass bei der Wundheilung kein Dauerfistelgang übrig bleibt. Permanente Infektionen der Nase, die meist durch einseitigen, oft eitrigen Nasenausfluss erkennbar sind und durch die immer vorhandenen Maulhöhlenbakterien des Hundes ausgelöst werden, können die Folge einer solchen Dauer­fistelbildung sein.
Hier liegt natürlich auch das Problem aller anderen die Haut durchdringenden Verletzungen, die ein Biss verursacht. Auch die Maulhöhle des Fuchses oder Dachses ist so stark mit krankheitser­regenden Keimen versehen, dass jede Bissverletzung, egal wie sauber sie gespült wurde, immer infiziert ist. Ein Offenlassen der Wunde, um eine lokale Behandlung derselben mit antibiotischen Salben durchführen zu können, ist jedoch nicht immer möglich.
Notfallapotheke
  • Verbandmaterial ­bestehend aus einer ­Rolle Watte und einem selbstklebenden ­flexiblen Verband
  • 20 ml Betaisodonna­konzentrat für die ­Anwendung in einem
    ­Liter Wasser
  • Notfalllösung Zahn
  • Augenspülflasche mit 0,9 ­Prozent Kochsalzlösung
  • Fünf-Liter-Kanister mit ­sauberem Trinkwasser ­gefüllt
  • Handtuch
  • Einmalhandschuhe
  • Eventuell ­Hautklammerapparat
  • Wundklemme zur ­Blutstillung
 

Bitte kein H2O2

Gerade bei abgerissenen Hautanteilen ist eine Versorgung der Wunden durch eine Naht nicht zu vermeiden. Häufig wird auch von den Hundeführern sofort vor Ort die Haut geklammert, um so eine Blutung zu stillen. In vielen Fällen ist dagegen nichts einzuwenden, sofern vorab eine gründliche Reinigung der Wunde stattgefunden hat. Jedoch ist eine allgemeine antibiotische Behandlung mit einem Breitbandantibiotikum durch einen Tierarzt dringend anzuraten. Ansonsten befinden sich in der Tiefe der Wunden, egal wie gründlich gereinigt wurde, noch genügend Bakterien, sodass eine eitrige Entzündung unter dem Klammerverschluss die unvermeidbare Folge ist.
Häufig sieht man in der tierärztlichen Praxis Wunden, die vom Hundeführer bereits mit drei Prozent Wasserstoffperoxid gesäubert wurden. Bei der Anwendung von H2O2 wird jedoch während der Einwirkung Sauerstoff freigesetzt und es besteht so die Gefahr, dass durch die Gasbildung Bakterien aus der Tiefe erst richtig in das umliegende Gewebe gepresst werden. Ich halte für die Spülung solcher Wunden die Anwendung von Betaisodonnalösungen (20 bis 50 ml Konzentrat auf ­ 1 Liter Wasser) für geeigneter, um tiefe Bisswunden zu spülen, da die Desinfektion durch den in der Lösung befindlichen Jodkomplex und ohne Freisetzung von Gas erfolgt. Die Anwendung dieser Lösungen kann auch vom Hundeführer zur Erstversorgung genommen werden, da durch diese Lösung auch ein tierärztlicher Wundverschluss im Gegensatz zu den zuvor erwähnten Salben nicht erschwert wird. Da Betaisodonna sich auch als Konzentrat sehr gut lagern lässt, ist auch hier die Mitnahme im Notfallpaket für den Hund zu empfehlen. Wenn auch nur in selteneren Fällen ist auch das teilweise oder vollständige Ausreißen eines oder mehrerer Zähne aus ihrer Verankerung im Kiefer bei der Baujagd möglich. Auch hier ist immer noch nicht alles verloren. Bei sofortiger tierärztlicher Intervention ist es möglich, solche Zähne wieder zurückzuverlagern und unter Zuhilfenahme einer Kunststoffschiene zu fixieren. Oft sind es die Fangzähne, die dann senkrecht vom Zahnfleisch in Richtung Lefze wegstehen, Bei frischen Verletzungen ist eine Prognose in Bezug auf die Haltbarkeit solcher Zähne durchaus günstig. Ungünstig und nicht sehr gut ist die Prognose, wenn beim seitlichen Herausbrechen ein Abriss der den Zahn versorgenden Gefäße erfolgt. Ob ein solcher Zahn wieder anwächst und ob der Zahn weiter lebt, ist dann vom jeweiligen individuellen Heilprozess abhängig. Jedoch sollte ein Versuch der Wiederherstellung schon deshalb erfolgen, weil ein Bauhund vor allem seine Fangzähne benötigt. 
Weniger günstig, jedoch auch noch nicht hoffnungslos ist die vollständige Avulsion (das vollständige Ausbrechen eines Zahnes). Sofern der Hund den Zahn dabei nicht im Bau verloren hat, sondern dieser beim Ausschliefen des Hundes aus dem Bau noch 'am seidenen ­Faden hängt', ist der Zahn ­sofort in ein ­zumindest wassergetränk­tes Tuch zu ­legen. Hierbei hat sich die ­Anwendung von Milch beziehungsweise eine aus der Apotheke besorgte Zahnlösung als ideal erwiesen. Da menschliche Zähne jedoch kleiner als die Fangzähne eines Hundes sind, müssen meist zwei dieser mit Spüllösung versehenen Behältnisse in der Apotheke erworben und in ein größeres Gefäß umgefüllt werden.
Meist ist die Aufbewahrung in Filmdosen möglich. Der Tierarzt wird dann, sofern zwischen der Avulsion und dem Tierarztbesuch weniger als zwei Stunden vergangen sind, den Zahn wieder einsetzen und auch diesen mit einer Draht-/Kunststoffkonstruk­tion an den daneben liegenden Zähnen verankern. Nicht selten heilt auch solch ein Zahn wieder ein.


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Impressionen vom 17. 'uJ-Schießen' 2012

Bei der Mauser-Disziplin galt es, auf 200 Meter die Gams zu treffen. Sowohl die gestellten Mauser-M03-Extreme, als auch die RWS-Munition lieen bezglich der Przision keine Wnsche offen. Foto: MC Vorbildlich: Mauser-Chef Thorsten Mann war den ganzen Tag an der 200-Meter-Bahn und fungierte als Ansprechpartner und Helfer. Foto: MC Sitzend aufgelegt: Przision und ruhiges Abziehen waren gefordert. Wer das zusammenbrachte traf auch auf 200 Meter in die Zehn. Foto: MC Angestrichen, galt es die uJ-Bockscheibe auf 100 Meter zu perforieren. Foto: MC Mit Schablone wurden die Treffer bei der uJ-Bockscheibe aufgenommen. Foto: MC Stets aufmerksam und hilfsbereit waren die Aufsichten. Insgesamt waren ber 20 Helfer im Einsatz - vielen Dank! Foto: MC Laufender Keiler - Klassiker beim uJ-Schieen. Foto: MC Die Anzeige beim laufenden Keiler verriet ganz genau, wer noch mehr ben sollte. Foto: MC Die Mndung schlgt hoch, die Hlse fliegt. Bei der 50-Meter-Disziplin mit Flintenlaufgeschoss (FLG) kamen auch erfahrene Jger an ihre Grenzen. Foto: MC Auch mit guten Willen lagen bei der FLG-Disziplin manche Treffer einfach nicht in den Punkten. Foto: MC Ruhe: Dieser Hepp und schon startet die Taube. Foto: MC Rauchend verlassen die Zinkschrote den Lauf und jagen der Tontaube hinterher. Foto: MC So soll es sein: Splitterregen am Himmel oder auch Treffer versenkt.  Foto: MC Gut gelaunt spaziert diese Rotte zur nchsten Disziplin. Foto: MC Die Hlse fliegt, der Keiler kommt, schnelles Repetieren: Drei Schuss mussten dem annehmenden Keiler angetragen werden. Foto: MC Beim annehmenden Keiler trafen viele Schtzen ins Leben. Foto: MC Stumme Gste: Diese beiden Wachtel blieben ruhig, trotz der vielen lockenden Schussgerusche. Foto: MC Am Stand von Mauser lie es sich prima fachsimpeln, und jeder konnte sich ber die neuesten Produkte informieren. Foto: MC Das Schieen aus der Bewegung bei der Flinten-Disziplin Durchgehschtze verlangte den Teilnehmern alles ab. Im Bild Hans-Jrg Faden, der alle zehn Tauben abrumte. Foto: MC Gut gelaunt schauten diese Teilnehmer den Mitstreitern zu. Foto: MC Jagderleben-TV filmte den ganzen Tag beim 17. unsere Jagd-Schieen. Foto: MC Fleiige Biene: Susanne Hammer kontrollierte alle Laufzettel. Foto: MC Konzentriert: Renate Effenberger hatte die Auswertung im Griff. Dafr ein herzliches Dankeschn. Foto: MC Neugier: Sobald die vielen Preise ausgelegt waren, inspizierten die Teilnehmer die Tische. Foto: MC Beste Schtzin: Nadine Weers (Mitte) aus Schleswig-Holstein war beste Schtzinn und gewann ein Jagdwochende im Landesforst Brandenburg. Es gratulierten Schieleiter Hans-Jrgen Beckmann (l.) und Michael Cosack. Foto: Georg Baumann Siegerlcheln: Schieleiter Hans-Jrgen Beckmann, Cord Beckmann (2. Platz), Markus Tger (1. Platz), Fabio Knust (3. Platz) und Chefredakteur Michael Cosack (v. l.). Beckmann whlte als Preis die Gamsjagd (Adler Tours), Sieger Tger einen Damwildabschuss (Landesforsbetrieb Brandenburg) und Knust das Minox-Zielfernrohr. Die Redaktion gratuliert ganz herzlich und wnscht Weidmannsheil! Foto: Georg Baumann Beste Mannschaft: Diese drei Nordlichter gewannen die Mannschaftswertung. Hans-Jrg Faden, Hans-Heinrich Mordhorst und Andreas Jordt (v.l.) freuten sich ber ihre bungsmunition von Lapua. Da hatten auch Michael Cosack und Hans-Jrgen Beckmann (r.) gut lachen. Foto: MC Bjrn Behrends war der beste Schtze auf der 200-Meter-Bahn (Gamsscheibe). Er erhielt als Sonderpreis von Thorsten Mann (l.) ein Mauser-Messer . Da hatte auch Michael Cosack (r.) seinen Spa dran. Foto: Georg Baumann Hauptpreis: Henning Thiele (Mitte) aus Helmstedt gewann die Mauser M03 mit Zeiss Duralyt Zielfernrohr im Wert von 3695 Euro. Es freuten sich mit ihm: Thorsten Mann Geschftsfhrer Mauser (l.) und Michael Cosack (Chefredakteur unsere Jagd). Foto: Georg Baumann

Mauser und mehr

98er: Vom Mauser-Norris bis zum Gewehr 98. Foto: SYS Oberndorfer Steinschloss-Jagdwaffen. Foto: SYS Am Ende des I. Weltkriegs produzierte Mauser 13-mm-Anti-Tank-Bchsen. Foto: SYS Oberndorfer Oberndorf/N.: Klosterkirche - 1938 bis 1945 Mauser-Museum. Foto: SYS Augustinerkloster Oberndorf/N.: Ab 1811 Kniglich Wrttembergische Waffenfabrik. Foto: SYS Gewehr M71/84 als Pirschbchse. Foto: SYS Drei Jagdrepetierer, 1912 bis 1914: Mauser-Modell B. Foto: SYS Mauser-Taschenpistole 1914. Foto: SYS Mauser-Modellvielfalt schon damals: Fr Jger und Sportschtzen. Foto: SYS Mauser: Militrische Exportmodelle vor 1945. Foto: SYS Klosterkirche (skularisiert): Infotafeln erinnern ans Mauser-Museum. Foto: SYS Gemlde (oben) Gewehrfabrik im Kloster und Steinschlossgewehre aus Oberndorf. Foto: SYS Ehrenamtlicher Museumsfhrer: Bchsenmachermeister i.R. Georg Egeler. Foto: SYS Schautafel: Mauser-Entwicklungsschritte.  Foto: SYS Zum Dr. Ing. ernannt: Paul Mauser. Foto: SYS Grnder ihres Waffenimperiums: Wilhelm Mauser und Paul v. Mauser. Foto: SYS

Weltmeisterschaft der Präparatoren

Afrika pur: Alter Kaffernbffel mit Madenhacker. Foto: Bettina Diercks 
Heimisch: Neben zahlreichen Exoten wurden auch Rehbcke und Schwarzwild ausgestellt. Foto: Bettina Diercks Diebischer Rotrock: Reineke hat sich einen Fasanenhenne gegriffen. Foto: Bettina Diercks Jury im Einsatz: Beim Bewerten wurde ganz genau hingesehen und jeder noch so kleine Fehler notiert. Foto: Bettina Diercks Besser gehts nicht: Robert Stein aus Berlin wurde mit seinem Kea nicht nur Weltmeister, sondern erhielt auch die Auszeichnung Best of Show. Foto: Bettina Diercks Dynamisch: Fr den Rehbock gibt es kein Entkommen. Foto: Bettina Diercks Klein und zerbrechlich: Mit diesem Nasenbr gewann Jan Panninger den Weltmeistertitel in der Kategorie Kleine Sugetiere. Foto: Bettina Diercks Steppenpavian: Mit ihm gewann der Ungar Laszlo Bago den Weltmeistertitel (Kleine-mittlere Kopfschultermontagen). Foto: Bettina Diercks Echter Hingucker: Schleiereule auf dem Dachboden einer Scheune. Foto: Bettina Diercks Weltmeisterlich: Die Spitzmauskarawane von Christian Blumenstein. Foto: Bettina Diercks Blick in die Salzburgarena: Hier trafen sich Spitzmaus, Falke und Gorilla. Foto: Bettina Diercks Auge in Auge: kritisch beugen Fruchttaube und Haselhahn die Bewertungsbgen. Foto: Bettina Diercks Gut getroffen: Isegrim greift einen Moschusochsen an. Foto: Bettina Diercks