05.11.2008 | Jagdkultur & Brauchtum

Kultur gehört gelebt!

Ein kritischer PIRSCH-Artikel zog im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum ein 'Streitgespräch' zwischen Wolfram Martin und Prof. Dr. Jürgen Vocke nach sich. Mit Dr. Jörg Mangold als Moderator ging es dabei um die ­Frage, unter welchen ­jagdkulturellen 'Vorzeichen' heute gejagt wird. Weiterlesen


05.11.2008 | Jagdkultur & Brauchtum

Alle Jubeljahre

Wenn des Jägers Glück schon kein Verweilen kennt, ist es dann wenigstens wiederholbar? Diese Frage schwebte über der Neuauflage einer Gamsjagd, wie sie zehn Jahre zuvor schon einmal einem jagenden Jubilar zum Geschenk gemacht worden war. Weiterlesen


15.10.2008 | Jagdkultur & Brauchtum

Der Hirsch soll...

Frischer Wind weht im Oberpfälzer Hirschwald: Die jüngste Naturpark-Gründung in Deutschland sorgt für neue Konzepte zwischen den bewährten Protagonisten Forst, Jagd und Tourismus - Der Hirschwald, gelegen in der mittleren Oberpfalz, ist ein Terrain, das schon seit Urzeiten vom Menschen besiedelt und bejagt wird. Das be­legen Funde, die aus der ­Altsteinzeit stammen, wie Reste vom Wildpferd, Edelhirsch, Fuchs, Hase und Feuerstellen. Gleichfalls wurde der Hirschwald schon als kurfürstliches Jagdgebiet von Friedrich II. (1544 - 56) bejagt. Auch heute wird dem Rotwild dort immer noch nachgestellt. Weiterlesen

17.09.2008 | Jagdkultur & Brauchtum

Neu konzipiert

Zum seinem 100-jährigen Bestehen erstrahlt das Waffenmuseum im thüringischen Suhl in neuem Glanz. Museumsleiter Peter Arfmann gewährt Einblicke: Das Waffenmuseum Suhl wurde nach zweijähriger Rekonstruktion Anfang Juni 2008 neu eröffnet. Vollständig saniert, präsentiert das Haus zudem eine völlig neu gestaltete Ausstellung, die mit ihren zahlreichen Prunk-, Jagd-, Sport- und Militärwaffen einen Überblick über die Geschichte des wichtigsten Handwerks der Stadt erlaubt. Das Waffenmuseum Suhl ist Deutschlands einziges Spezial­museum für Handfeuerwaffen und der touristische Anziehungspunkt der Stadt Suhl. Weiterlesen


20.08.2008 | Jagdkultur & Brauchtum

Dresdner Jagdzug

Der Jagdzug des Churfürsten Johann Georg I. von Sachsen, ein jagdkulturhistorisches Kleinod ersten Ranges. Ein Beitrag von Wolfram Martin: Der Fürstenzug in Dresden - von Konrad (der Große), über Albrecht (der Beherzte) bis zu Friedrich August III., König von Sachsen - ist als Sehenswürdigkeit nahezu weltweit bekannt und für jeden Dresden­besucher ein Muss! Auf ihm sind 35 Markgrafen, Kurfürsten und Könige des sächsischen Herrscherhauses ­Wettin* samt Vertreter des sächsischen Bildungsbürgertums dargestellt. Weiterlesen


06.08.2008 | Jagdkultur & Brauchtum

Grimbarts Geheimnisse

Über das Brauchtum des Dachses berichtet B. Ergert: Geheimnisvoll wie die Lebensweise des Dachses ist, vielfach seit alters her, das Brauchtum um diesen großen Marder. Vermutlich war es wie auch beim Biber der kunstvolle Bau und das rätselhafte Nachtleben, das die Fantasie der Menschen anregte. Sah man den Biber den Wasserdämonen benachbart, stand 'Gräwing' - so lautete der altdeutsche Beiname des Dachses - den dunklen Mächten der Erde nahe und galt als zaubermächtig. Weiterlesen


16.07.2008 | Jagdkultur & Brauchtum

Jagdkultur - gestern, heute, morgen

Jagdkulturelles Sympo­sium des Landesjagd­verbandes Bayern geht unseren Wurzeln nach: Unter der Schirmherrschaft des Staatssekretärs im Bayerischen Staatsministerium und Jungjägers (!) Bernd Sibler, in Anwesenheit der bezaubernden bayerischen Jagdkönigin Susanne Schmidt sowie der Leiterin der Obersten Jagdbehörde Helene Bauer und des LJV Präsidenten Prof. Dr. Jürgen Vocke, führte der rührige, weißblaue Landesjagdverband in Rosenheim vom 18. bis 19. Juni 2008 ein mit hochkarätigen Referenten besetztes Symposium durch, das nicht nur inhaltlich zum Feinsten gehörte, was die Jagdkulturszene in den letzten Jahren erlebt hat. Weiterlesen


07.05.2008 | Jagdkultur & Brauchtum

Moorstimmungen

Moor und Ried mit den darin beheimateten Wildtieren - dabei vor allem dem Flugwild - sind die bevorzugten Themen des Künstlers Hubert Schupp: Die Wildtier- und Landschaftsmalerei zog Hubert Schupp (Jahrgang 1965) schon während seiner Schulzeit in den Bann. In dieser Zeit entstanden seine ersten zeichnerischen und malerischen Werke. Es folgten später erste Einzelausstellungen mit positiver Resonanz. Weiterlesen


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