04.01.2010

Monitoring zur Fuchsräude

Die Arbeitsgruppe Wildbiologie und Wildtiermanagement an der Technischen Universität München hat das Meldekataster zum Fuchsräude-Monitoring in Bayern gestartet (siehe PIRSCH 01/2010).

Typische Anzeichen von Räude: Haarverlust, dicke Krusten und tiefe Risse. (Foto: Christof Janko)
Die Arbeitsgruppe bittet die Jägerschaft die folgenden Fragebögen auszufüllen und sich damit am Monitoring zu beteiligen. Ziel ist es, die Räudesituation in Bayern zu erfassen. Durch den Monitoring-Fragebogen erhofft man sich, ein besseres Wissen über die Ausbreitungswege der Fuchsräude und deren Einfluss auf die Populationsentwicklung der Füchse zu bekommen.
 
Monitoring-Fragebogen als PDF-Download
 
 
 
 

 



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Kommentare

12. Mai 2010 um 08:58 Uhr | von Wildsaujaeger

Monitoring Fuchsräude

Es ist für die Erfassung der tatsächlichen Befallsrate sicher auch von statistischem Wert, Meldungen von Revierinhabern zu erhalten, die unter Angabe der Fuchsstrecke vermelden können, daß in ihrem Revier die Räude nicht symptomatisch aufgetreten ist. So haben wir im Jagdjahr 2009/10 in Gem.Jagd Revier Schöllkrippen über 50 Füchse gestreckt, die keine Symptome von Räude hatten. Dies ist bemerkenswert, da wir im vorangegangenen Jagdjahr bei über 60 erlegten Füchsen ca 10 Kadaver mit massiven Räudesymptomen entsorgen mussten. MfG Joachim Höfler




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