04.01.2010
Monitoring zur Fuchsräude
Die Arbeitsgruppe Wildbiologie und Wildtiermanagement an der Technischen Universität München hat das Meldekataster zum Fuchsräude-Monitoring in Bayern gestartet (siehe PIRSCH 01/2010).
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12. Mai 2010 um 08:58 Uhr | von Wildsaujaeger
Monitoring Fuchsräude
Es ist für die Erfassung der tatsächlichen Befallsrate sicher auch von statistischem Wert, Meldungen von Revierinhabern zu erhalten, die unter Angabe der Fuchsstrecke vermelden können, daß in ihrem Revier die Räude nicht symptomatisch aufgetreten ist. So haben wir im Jagdjahr 2009/10 in Gem.Jagd Revier Schöllkrippen über 50 Füchse gestreckt, die keine Symptome von Räude hatten. Dies ist bemerkenswert, da wir im vorangegangenen Jagdjahr bei über 60 erlegten Füchsen ca 10 Kadaver mit massiven Räudesymptomen entsorgen mussten. MfG Joachim Höfler
































































































