02.01.2008 | Jagdrecht & Politik

Käuferrechte nach dem Tierkauf

Es passiert immer wieder: Kurz nach dem Erwerb erkrankt der eben noch so muntere Jagdhundwelpe. Die Rechnung des Tierarztes ist recht hoch. Für den Hundebesitzer stellt sich die Frage, ob man diese Kosten nicht abwälzen kann. Rechtsanwalt Frank Richter erläutert die Rechtslage. Weiterlesen


02.01.2008 | Jagdrecht & Politik

Auf Arztkosten sitzen geblieben

Keine Haftung des Züchters für genetische Defekte beim Welpen. Das Landgericht Mosbach hat in einem Prozesskostenhilfe-Bewilligungsverfahren (Beschluss vom 01.10.2007, Az.: 1 T 45/07) einige für Hundezüchter interessante und beruhigende Feststellungen getroffen. Weiterlesen


03.08.2007 | Jagdrecht & Politik

Bayern wilderten...

In der Nähe von Schärding (Oberösterreich) wurden zwei bayerische Jagdscheininhaber beim wildern erwischt. Sie hatten zwei Rehböcke geschossen, ehe sie in einer konzertierten Aktion von einheimischen Jägern und der Polizei mitten in der Nacht gestellt werden konnten. Weiterlesen

01.10.2005 | Jagdrecht & Politik

Kündigung...

Kann der Vorstand einer Jagdgenossenschaft ohne Zustimmung der Vollversammlung den Jagdpachtvertrag kündigen? Der Abschluss eines Jagdpachtvertrages stellt ein Dauerschuldverhältnis dar, das von einer Vertragspartei vorzeitig nur aus wichtigem Grund, der jeweils bei dem anderen Vertragspartner vorliegen muss, gekündigt werden kann. Weiterlesen


01.10.2005 | Jagdrecht & Politik

Abschussplan-Einvernehmen mit der Jagdgenossenschaft?

Muss der Pächter dem Jagdvorstand den Abschussplan vorlegen? Welche Konsequenzen ergeben sich bei unterschiedlichen Vorstellungen? Weiterlesen


01.10.2005 | Jagdrecht & Politik

Bogenschütze im Waldrevier

In der Runde der Begehungsscheininhaber in einem brandenburgischen Landesforstrevier wurde auf eine namentlich bekannte Person hingewiesen, die sich, ausgerüstet mit Sportbogen und Fernglas, im Revier aufhalten soll. Schneller als gedacht, traf ich bei einem Ansitz mit dem Bogenschützen zusammen. Ich beobachtete einen mit Tarnsachen bekleideten Mann, der dem Wild auf dem Wechsel folgte. Weiterlesen


01.09.2005 | Jagdrecht & Politik

Erbsen nicht ersatzpflichtig

Ein Landwirt machte im Landkreis Daun (Rheinland- Pfalz) Wildschaden in Futtererbsen geltend, da Schwarzwild nach der Einsaat das Saatgut aufgenommen hatte. Der von der Verbandsgemeinde bestellte Wildschadenschätzer berechnete den Schaden auf 46 dt. Weiterlesen


01.09.2005 | Jagdrecht & Politik

Schadenersatz für ausgemähte Kitze

Ein Landwirt aus dem Eifelkreis Bitburg muss für zwei von seinem Kreiselmäher getötete Rehkitze Schadenersatz an den Jagdpächter zahlen. Das entschied Mitte Juli 2005 nach zweijährigem Rechtsstreit das Amtsgericht Bitburg. Weiterlesen


IHR JAGDERLEBEN
Sie können diese Seite ganz einfach an Ihre Bedürfnisse anpassen. Um alle Funktionen dieser Website nutzen zu können, brauchen Sie sich nur zu registrieren. 

Zur Registrierung          Newsletter abonnieren
 
Anzeigen
www.dlv.de dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag