24.01.2012

Nahezu konkurrenzlos

Als Erste durfte die PIRSCH das Leica-Zielfernrohr Magnus 1,5 - 10 x 42 im Labor und in der Jagdpraxis auf Herz und Nieren testen mit einem beeindruckenden Resultat.

Mithilfe einer Münze werden Absehenverstellskalen genullt.
Für ihre neuen Magnus-Zielfernrohre erheben die Leica-Mitarbeiter den Anspruch, den derzeitigen Stand der Technik zu bieten. Ein 6,66-facher Zoomfaktor und die innovative Leuchteinheit sprechen dafür.
Der Verfasser hatte in diesem Jahr nun eines der allerersten Magnus-Zielfernrohre in Händen es stammt aus der 'Nullserie'. Die Magnus-Zielfernrohre stellen zunächst den Abschluss der Zielfernrohr-Entwicklung bei Leica dar. Ein Magnus 1,5 - 10 x 42 konnte der Verfasser im Labor, auf dem Schießstand wie auf der Jagd einem harten Test unterziehen. Schon der erste Eindruck vermittelte Edles. Die feinstmatte, samtartige Rohroberfläche passt zu allen Jagdwaffentypen. Die Oberfläche des stabilen einteiligen Aluminiumrohrs mit 30-mm-Mittelrohrdurchmesser wurde sehr kratzfest harteloxiert. Sofort fällt die Kompaktheit des Zielfernrohrs ins Auge. Mit 317 mm Länge ist es sehr kurz (Vergleich Swarovski Z6 i 1,7 - 10 x 42: 324 mm). Der Objektivkonus weist gefällige Rundungen auf.

Edel und robust

Montagemöglichkeiten: Alternativ zum 30-mm-Mittelrohr bietet Leica eine Innenschiene an.
Den kompakten Maßen fiel ein langes Mittelrohr zum Opfer. Dieses ist mit 122 mm kurz; für eine korrekte Montage reichte es aber mehr als aus. Einzig bei langen Systemen (Magnum 98er der .416 Rigby-Klasse) wird ein gekröpfter Vorderfuß zur Montage erforderlich. Magnus-Zielfernrohre werden aber auch mit Innenschiene (gleiches Profil wie bei Zeiss) angeboten. Im Bereich der Absehenverstelltürme wurde das Mittelrohr formschön verstärkt: Platz für einen maximalen Verstellweg des Absehens. Die Absehenverstelltürme sind mittels seitlich gummiarmierten Abdeckkappen verschlossen. Dank deren Rippung wird hohe Griffigkeit erzielt. Die Beschriftung und Skala sind perfekt. Eine Beschriftung wie 'Schuss nach oben (unten)' lassen keine Zweifel aufkommen, wie man drehen muss. Mithilfe einer Münze lässt sich die Skala nullen. Die Absehenverstellung arbeitete millimetergenau, wie eine Prüfung mittels Kollimator ergab. Die Rastung ist sicher und gut fühlbar. Mit einem Gewicht von 620 g liegt das Leica Magnus eher im hohen Bereich. Das dicke, stabile Rohr und die solide Mechanik schlagen zu Buche. Leica setzt auf höchste Stabilität. So ist das Mittelrohr durchgehend 1,5 mm stark. Das entspricht militärischen Normen, wie man sie von Scharfschützenzielfernrohren her kennt. Das vergleichbare Swarovski Z6 i 1,7 - 10 x 42 wiegt rund 110 g weniger.

Dickes Okular

Per Dreh wird auf Tag- oder
Nacht-Leuchtabsehen gestellt. Im Test gab es kein unbeabsichtigtes Ein- oder Ausschalten.
Das eher kurze Okular (140 mm Länge) hat eine Stärke von 46 mm (Vergleich Swarovski Z6 i 1,7 - 10 x 42: 45,5 mm). Trotzdem konnte ich den Spannschieber meiner R 93 mit Handschuhen problemlos bedienen. Der Vergrößerungswechsler hat eine gerippte, griffige Gummiarmierung mit einem kräftigen Nocken bei fünffacher Vergrößerung. Für den gesamten 6,66-fachen Vergrößerungsbereich wird lediglich etwas mehr als eine halbe Umdrehung benötigt. Der Verstellring lief sehr gleichmäßig und geschmeidig. Auch bei großer Kälte (Prüftemperatur - 20 ° C) gab es keinerlei Probleme mit der Vergrößerungsverstellung. Das gilt übrigens für alle Bedienelemente wie Dioptrienausgleich, Absehenverstellung und Leuchtstärkenregelung. Die Dioptrienausgleichs-Schnellverstellung mit Steilgewinde erfolgt am mittels Gummring entschärften Okularende. Die Dioptrien-Justierung läuft ebenfalls weich und gleichmäßig. Auf dem Rohr wurde die Leuchteinheit integriert. Da sie aus einem 'Guss' mit dem Okular besteht, ist sie extrem robust und widerstandsfähig. Diese Leuchteinheit baut extrem niedrig (10 mm hoch). Sie schränkte bei der Jagd den Blick nicht ein, zumal sie niedriger als die Absehenverstellturmkappe ist. Viel wichtiger erscheint mir, dass der seitliche Blick nicht beeinträchtigt wird. Auch bei der Vergrößerungsverstellung störte mich die Leuchteinheit nicht. Man greift leicht schräg darüber. Die Kappe der Leuchteinheit verjüngt sich leicht nach oben und steht somit über die Basis nicht hinaus. Unter der Kappe mit umlaufendem Gummiring verbirgt sich die 3 V-Flachbatterie. Durch Drehen des Oberteils wird auf Nacht- oder Tageslicht ein- und ausgeschaltet. Klare, sichere Rastung ist gegeben. Ein unbeabsichtigtes Ein- oder Ausschalten kam in der Praxis nicht vor. Das gilt auch für das Führen der Waffe bei Nachsuchen durch Dickungen und Brombeergestrüpp. Die Leuchtstärke lässt sich in etwa je 60 Leuchtstufen für Tag und Nacht stufenlos dimmen per seitlichem Druck auf die Kappe (Ø 40 mm) der Leuchteinheit. Links für 'Minus', rechts für 'Plus'. Die Bedienung mit dicken Winterhandschuhen ist ein Kinderspiel. Das Leuchtabsehen schaltet sich nach drei Minuten automatisch ab, wird die Waffe im Winkel von 60 ° oder mehr abgestellt. Schon beim Aufnehmen ist das Leuchtabsehen sofort wieder aktiviert. Im Anschlag genügt der 'Pulsschlag', um eine Abschaltung zu verhindern. Die Leuchtstärke des sehr scharf abgegrenzten orangefarbenen Punkts kann extrem fein gedimmt werden. Im Tagbereich reicht die Leuchtstärke von Dämmerung bis zu extrem hellem Sonnenlicht. Im Nachtmodus kann sie so gering einjustiert werden, dass es selbst bei geringstem Restlicht kein Überstrahlen gibt. Das Absehen 4A mit weiten Balkenabständen und feinem Fadenkreuz mit mittigem Punkt liegt in der 2. Bildebene (Okularbildebene). Damit vergrößert es sich bei Vergrößerungswechsel nicht mit. Vor allem bei hoher Vergrößerung verdeckt es extrem wenig vom Ziel. Man behält die Übersicht und kann selbst auf weite Entfernungen punktgenau anhalten. Ferner fällt eine Haltepunktkorrektur auf große Entfernungen leicht. Bei zehnfacher Vergrößerung verdeckt der feine Faden 5 mm/ 100 m, der Leuchtpunkt dann 4 cm/ 100 m und der Balkenabstand liegt bei 140 cm. Dieses Absehen mit seinem Leuchtpunkt ist für das flüchtige Schießen ideal. Wie eine Prüfung am Kollimator zeigte, gab es bei Vergrößerungsverstellung keinerlei Treffpunktverlagerung. Der Augenabstand beträgt übrigens sehr komfortable 9 cm. Das reicht selbst für starke Magnumkaliber mehr als aus. Das Sehfeld beträgt 26 - 4,1 m/ 100 m (Vergleich Swarovski Z6i 1,7 - 10 x 42: 25,2 - 4,2 m. Zeiss Victory Varipoint 2,5 - 10 x 42: 14,5 - 4 m).

Hohe Transmission

Die Handhabung des Magnus' ist extrem einfach und bedienerfreundlich.
Es gab bei Vergrößerungswechsel keinen Tunneleffekt. Auch bei Seiten- und Gegenlicht traten keine Abschattungen oder Reflexe auf. Das gilt für Sonnen- und Mondlicht. Wie eine Messung ergab, ist der Falschlichtanteil extrem gering. Die Lichttransmissionsmessung ergab die hervorragenden Werte von 92 und 90,5 Prozent für Tag und Nacht. Das sind Spitzenwerte auch im Vergleich zu namhaften Mitbewerbern in der Spitzenklasse. Die Optik ist wirklich brillant. Geboten wird ein sehr helles, plastisches Bild mit gestochener Schärfe und ausgezeichnetem Kontrast. Auch die Randschärfe ist hervorragend. Auffallend sind nicht nur die Bildhelligkeit und die hohe Auflösung, sondern auch der hervorragende Kontrast. In der Praxis bewährte sich das Zielfernrohr auf einer Blaser R 93 in 7 x 57 bei der Jagd auf Fuchs, Reh und Sau. Beim Ansitz an der Kirrung war der Einsatz bei Halbmond kein Problem, trotz der nur 42 mm Objektivdurchmesser. In später Dämmerung konnte Wild vor dunklen Dickungen auch auf weite Entfernungen gut erkannt werden. Da ich mit meiner Blaser R 93 in 9,3 x 64 zur Vorbereitung einer Jagdreise üben wollte, verschoss ich auf dem Schießstand 60 Patronen aus der 2,99 kg leichten Büchse (Rückstoß und Zielfernrohrbelastung entsprechend hart bzw. hoch). Eine Prüfung ergab, dass diese 60 Schuss das Zielfernrohr keinesfalls beeinträchtigt haben. Auch zehn Schuss mit der .450 Dakota stellten die hohe Schussfestigkeit unter Beweis. In einem ein Meter tiefen mehrstündigen Wasserbad erwies sich das stickstoffgefüllte Zielfernrohr als dicht. Schließlich nahm ich das Leica Magnus im September mit nach Alaska zu einer Grizzlyjagd. Nach Einflug mit dem Wasserflugzeug kam ein siebentägiger Sturm mit hohen Windgeschwindigkeiten und starkem Dauerregen auf. Nässe, Kälte, hohe Feuchtigkeit im Zelt all das überstand das Zielfernrohr problemlos, sodass am letzten Jagdtag bei Regen auf etwa 130 Meter ein Mittelbär erlegt werden konnte. Zu Hause angekommen, lagen die Kontrollschüsse exakt da, wo sie hingehören. Verstellung oder Dejustierung Fehlanzeige.

Absolute Härte

Das Leica Magnus 1,5 - 10 x 42 bietet alles, was man von einem Spitzenglas erwartet. Es hat einen 6,66-fachen Zoombereich, ist sehr robust, kompakt und nicht zu schwer. Die Mechanik arbeitet sehr präzise und problemlos. Die Leuchteinheit ist ergonomisch bedienbar, der Leuchtpunkt ist extrem weit in der Leuchtstärke dimmbar. Leica bietet großen Absehenverstellbereich, ein großes Sehfeld und einen sicheren Augenabstand. Allem voran trumpft eine brillante Spitzenoptik mit gestochen scharfem, sehr hellem und kontrastreichem Bild auf. Lichtreflexe im Rohr kamen nicht vor. Eigentlich hat das Leica in der 42er Klasse nur Konkurrenz durch Swarovski (Z6 i). Damit ist auch das Leica Magnus ein Weltklasse-Zielfernrohr. Roland Zeitler
 

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TESTKRITERIEN FÜR ZIELFERNROHRE



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Impressionen vom 17. 'uJ-Schießen' 2012

Bei der Mauser-Disziplin galt es, auf 200 Meter die Gams zu treffen. Sowohl die gestellten Mauser-M03-Extreme, als auch die RWS-Munition lieen bezglich der Przision keine Wnsche offen. Foto: MC Vorbildlich: Mauser-Chef Thorsten Mann war den ganzen Tag an der 200-Meter-Bahn und fungierte als Ansprechpartner und Helfer. Foto: MC Sitzend aufgelegt: Przision und ruhiges Abziehen waren gefordert. Wer das zusammenbrachte traf auch auf 200 Meter in die Zehn. Foto: MC Angestrichen, galt es die uJ-Bockscheibe auf 100 Meter zu perforieren. Foto: MC Mit Schablone wurden die Treffer bei der uJ-Bockscheibe aufgenommen. Foto: MC Stets aufmerksam und hilfsbereit waren die Aufsichten. Insgesamt waren ber 20 Helfer im Einsatz - vielen Dank! Foto: MC Laufender Keiler - Klassiker beim uJ-Schieen. Foto: MC Die Anzeige beim laufenden Keiler verriet ganz genau, wer noch mehr ben sollte. Foto: MC Die Mndung schlgt hoch, die Hlse fliegt. Bei der 50-Meter-Disziplin mit Flintenlaufgeschoss (FLG) kamen auch erfahrene Jger an ihre Grenzen. Foto: MC Auch mit guten Willen lagen bei der FLG-Disziplin manche Treffer einfach nicht in den Punkten. Foto: MC Ruhe: Dieser Hepp und schon startet die Taube. Foto: MC Rauchend verlassen die Zinkschrote den Lauf und jagen der Tontaube hinterher. Foto: MC So soll es sein: Splitterregen am Himmel oder auch Treffer versenkt.  Foto: MC Gut gelaunt spaziert diese Rotte zur nchsten Disziplin. Foto: MC Die Hlse fliegt, der Keiler kommt, schnelles Repetieren: Drei Schuss mussten dem annehmenden Keiler angetragen werden. Foto: MC Beim annehmenden Keiler trafen viele Schtzen ins Leben. Foto: MC Stumme Gste: Diese beiden Wachtel blieben ruhig, trotz der vielen lockenden Schussgerusche. Foto: MC Am Stand von Mauser lie es sich prima fachsimpeln, und jeder konnte sich ber die neuesten Produkte informieren. Foto: MC Das Schieen aus der Bewegung bei der Flinten-Disziplin Durchgehschtze verlangte den Teilnehmern alles ab. Im Bild Hans-Jrg Faden, der alle zehn Tauben abrumte. Foto: MC Gut gelaunt schauten diese Teilnehmer den Mitstreitern zu. Foto: MC Jagderleben-TV filmte den ganzen Tag beim 17. unsere Jagd-Schieen. Foto: MC Fleiige Biene: Susanne Hammer kontrollierte alle Laufzettel. Foto: MC Konzentriert: Renate Effenberger hatte die Auswertung im Griff. Dafr ein herzliches Dankeschn. Foto: MC Neugier: Sobald die vielen Preise ausgelegt waren, inspizierten die Teilnehmer die Tische. Foto: MC Beste Schtzin: Nadine Weers (Mitte) aus Schleswig-Holstein war beste Schtzinn und gewann ein Jagdwochende im Landesforst Brandenburg. Es gratulierten Schieleiter Hans-Jrgen Beckmann (l.) und Michael Cosack. Foto: Georg Baumann Siegerlcheln: Schieleiter Hans-Jrgen Beckmann, Cord Beckmann (2. Platz), Markus Tger (1. Platz), Fabio Knust (3. Platz) und Chefredakteur Michael Cosack (v. l.). Beckmann whlte als Preis die Gamsjagd (Adler Tours), Sieger Tger einen Damwildabschuss (Landesforsbetrieb Brandenburg) und Knust das Minox-Zielfernrohr. Die Redaktion gratuliert ganz herzlich und wnscht Weidmannsheil! Foto: Georg Baumann Beste Mannschaft: Diese drei Nordlichter gewannen die Mannschaftswertung. Hans-Jrg Faden, Hans-Heinrich Mordhorst und Andreas Jordt (v.l.) freuten sich ber ihre bungsmunition von Lapua. Da hatten auch Michael Cosack und Hans-Jrgen Beckmann (r.) gut lachen. Foto: MC Bjrn Behrends war der beste Schtze auf der 200-Meter-Bahn (Gamsscheibe). Er erhielt als Sonderpreis von Thorsten Mann (l.) ein Mauser-Messer . Da hatte auch Michael Cosack (r.) seinen Spa dran. Foto: Georg Baumann Hauptpreis: Henning Thiele (Mitte) aus Helmstedt gewann die Mauser M03 mit Zeiss Duralyt Zielfernrohr im Wert von 3695 Euro. Es freuten sich mit ihm: Thorsten Mann Geschftsfhrer Mauser (l.) und Michael Cosack (Chefredakteur unsere Jagd). Foto: Georg Baumann

Mauser und mehr

98er: Vom Mauser-Norris bis zum Gewehr 98. Foto: SYS Oberndorfer Steinschloss-Jagdwaffen. Foto: SYS Am Ende des I. Weltkriegs produzierte Mauser 13-mm-Anti-Tank-Bchsen. Foto: SYS Oberndorfer Oberndorf/N.: Klosterkirche - 1938 bis 1945 Mauser-Museum. Foto: SYS Augustinerkloster Oberndorf/N.: Ab 1811 Kniglich Wrttembergische Waffenfabrik. Foto: SYS Gewehr M71/84 als Pirschbchse. Foto: SYS Drei Jagdrepetierer, 1912 bis 1914: Mauser-Modell B. Foto: SYS Mauser-Taschenpistole 1914. Foto: SYS Mauser-Modellvielfalt schon damals: Fr Jger und Sportschtzen. Foto: SYS Mauser: Militrische Exportmodelle vor 1945. Foto: SYS Klosterkirche (skularisiert): Infotafeln erinnern ans Mauser-Museum. Foto: SYS Gemlde (oben) Gewehrfabrik im Kloster und Steinschlossgewehre aus Oberndorf. Foto: SYS Ehrenamtlicher Museumsfhrer: Bchsenmachermeister i.R. Georg Egeler. Foto: SYS Schautafel: Mauser-Entwicklungsschritte.  Foto: SYS Zum Dr. Ing. ernannt: Paul Mauser. Foto: SYS Grnder ihres Waffenimperiums: Wilhelm Mauser und Paul v. Mauser. Foto: SYS

Weltmeisterschaft der Präparatoren

Afrika pur: Alter Kaffernbffel mit Madenhacker. Foto: Bettina Diercks 
Heimisch: Neben zahlreichen Exoten wurden auch Rehbcke und Schwarzwild ausgestellt. Foto: Bettina Diercks Diebischer Rotrock: Reineke hat sich einen Fasanenhenne gegriffen. Foto: Bettina Diercks Jury im Einsatz: Beim Bewerten wurde ganz genau hingesehen und jeder noch so kleine Fehler notiert. Foto: Bettina Diercks Besser gehts nicht: Robert Stein aus Berlin wurde mit seinem Kea nicht nur Weltmeister, sondern erhielt auch die Auszeichnung Best of Show. Foto: Bettina Diercks Dynamisch: Fr den Rehbock gibt es kein Entkommen. Foto: Bettina Diercks Klein und zerbrechlich: Mit diesem Nasenbr gewann Jan Panninger den Weltmeistertitel in der Kategorie Kleine Sugetiere. Foto: Bettina Diercks Steppenpavian: Mit ihm gewann der Ungar Laszlo Bago den Weltmeistertitel (Kleine-mittlere Kopfschultermontagen). Foto: Bettina Diercks Echter Hingucker: Schleiereule auf dem Dachboden einer Scheune. Foto: Bettina Diercks Weltmeisterlich: Die Spitzmauskarawane von Christian Blumenstein. Foto: Bettina Diercks Blick in die Salzburgarena: Hier trafen sich Spitzmaus, Falke und Gorilla. Foto: Bettina Diercks Auge in Auge: kritisch beugen Fruchttaube und Haselhahn die Bewertungsbgen. Foto: Bettina Diercks Gut getroffen: Isegrim greift einen Moschusochsen an. Foto: Bettina Diercks