29.12.2015 | Jahresrückblick Teil II

Eine Tragödie, Zuversicht und viele Retter

Im April hat Sie die Meldung eines Nachsuchenführers betroffen gemacht, der bei der Arbeit einen seiner Vierbeiner verlor. Doch dann folgten die Berichte, die Freude verbreiten und zeigen, was die Jagd ausmacht...

Ein überfahrenes Stück Wild liegt am Straßenrand und gefährdert weitere Verkehrsteilnehmer. Der angerufene Jäger zögert nicht und begibt sich zum Unfallort. Eine Arbeit, die Jägerinnen und Jäger täglich ehrenamtlich leisten. Wie gefährlich dies sein kann, zeigte ein Vorfall im April. Nahezu ungebremst fuhr ein Transporter in einen Geländewagen, der auf dem Standstreifen stand. Glücklicherweise war der Hundeführer, der ein Stück Fallwild bergen wollte, zu diesem Zeitpunkt nicht im Fahrzeug - aber seine beiden Jagdhelfer...
Im Mai sorgten die Zusendungen der Teilnehmer von Gemeinsam Jagd erleben (eine Kampagne vom Deutschen Jagdverband und den dlv-Jagdmedien) für Schlagzeilen. Alle Waidfrauen und -männer waren aufgerufen, Nichtjäger mit in die Reviere zu nehmen. Die Resonanz war enorm und Jagdkritikern konnten so Vorurteile genommen werden. Einige machten sogar selbst den Jagdschein. Alle Erlebnisse können Sie hier nachlesen und bis zum 4. Januar können Sie noch ihren Favoriten wählen.
Für Schlagzeilen sorgen auch regelmäßig die Kitz-Rettungen zur Mahdzeit. Besonders erfolgreich war heuer eine Jägerschaft, die insgesamt 70 junge Rehe rettete. Um die Tiere zu finden, werden zum Teil neueste Technologien eingesetzt. Gleichwohl fallen jährlich noch viel zu viele Wildtiere den Mähwerken zum Opfer.
RJE

Weitere Höhepunkte der jeweiligen Monate finden Sie in unserem Newsletter-Archiv.
 



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BILDERSERIEN

Bilder von der Hirsch-Rettung

Drahtgeflecht fhrte dazu, dass sich die Kontrahenten verkmpften. Foto: Loitfellner Vorsichtig nherte sich der erfahrene Jger den Tieren. Foto: Loitfellner Der Grnrock kannte die Geweihten durch die sechs monatige Winterftterung. Foto: Loitfellner Glcklicherweise beruhigte sich der noch lebende Hirsch... Foto: Loitfellner ... als der Waidmann auf ihn einredete und an den Stangen fasste. Foto: Loitfellner Wieder frei wechselt das Stck in seinen Einstand zurck. Foto: Loitfellner Dem anderen war durch die Befreiungsversuche wohl das Rckgrat gebrochen. Foto: Loitfellner

1. uJ-Keiler-Cup

Andreas Telm (l.) und Frank Luck bei der Ansprache. Foto: FS Sehenswert: Pokal des 1. uJ-Keiler-Cup. Foto: FS Die Hauptpreise: Zeiss Victory V8 1,1-8x30, Mercury Bchse und Steiner MRS sponsored by Frankonia, Zeiss Fieldshooting Event 2017 in Ulfborg und ein individuell gravierters Puma-Messer Saubart. Foto: FS In der 25-Meter-Duelhalle mussten die Schtzen ihr Knnen mit dem FLG unter Beweis stellen. Foto: FS Zwischen den Disziplinen war Zeit, um sich auszutauschen. Foto: FS Zufriedene Teilnehmer des 1. uJ-Keiler-Cup. Foto: FS Konzentriert lauschen dieses beiden Schtzen der Ansprache. Foto: FS Einer der drei mit hochwertigen Preisen bestckten Tische. Foto: FS Die Blaser R8 Professional Success mit Schalldmpfer weckte das Interesse der Schtzen. Foto: FS Mithilfe der uJ-Organscheibe wurden auf der 100-Meter-Bahn die Treffer ausgewertet. Foto: FS Gemtliches Puschen zwischen den Disziplinen. Foto: FS Frankonia und Steiner traten nicht nur als Sponsoren auf, sie prsentierten den Teilnehmern vor Ort Produkte. Foto: FS

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