08.08.2011 | Jubiläum

50 Jahre Verein Dachsbracke

Zu seinem 50-jährigen Jubiläum hatte der Jagdhundezuchtverein Alpenländische Dachsbracke seine Mitglieder aus ganz Deutschland und die Vertreter ausländischer Dachsbrackenvereine in den Chiemgau eingeladen. Bis heute ist der Grundgedanke, gesunde, Weiterlesen

24.10.2010

Erfolgreich nachgesucht

Ungarn gehörte zu den Gründerländern des Internationalen Schweißhundverbandes (ISHV). Zur eigenen züchterischen Orientierung erheben die Magyaren alljährlich die Nachsuchenergebnisse ihrer Hannoverschen Schweißhunde und ihrer Führer. Jetzt haben sie Weiterlesen

05.09.2010

Etwas weniger Welpen

Der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) hat die Welpenstatistik für das Jahr 2009 bekannt gegeben. Darin sind auch die Zahlen für die einzelnen Jagdgebrauchshundrassen aufgelistet . Weiterlesen

12.04.2010

Die Internetadressen der vom JGHV anerkannten Zuchtvereine

Der auf der Ahnentafel eines Jagdhundes aufgedruckte Sperlingshund (geschütztes Markenzeichen) dokumentiert, dass der Zuchtverein Mitglied des Jagdgebrauchs-
hundverbandes (JGHV) ist... Weiterlesen

22.03.2010 | JGHV-Jahrestagung:

Präsidium wiedergewählt

Zum nunmehr bereits 97. Verbandstag seit Gründung des Jagdgebrauchshundverbandes (JGHV), der in diesem Jahr sein 111-jährigen Bestehen feiert, trafen sich die Delegierten der einzelnen Zuchtvereine aus ganz Deutschland gestern in der Orangerie des Weiterlesen

08.03.2010

Jagdkynologische Begriffe

Definitionen und kurze Erläuterungen der wichtigsten, jagdkynologischen Begriffe. Weiterlesen

01.01.2009

ABC der Baujagd

Die Bodenjagd auf den Fuchs ist nicht nur reizvoll und spannend, sondern vor allem für die Niederwildhege von großer Bedeutung. Was alles beachtet werden muss, um erfolgreich Strecke zu machen, hat Joachim Orbach in seinem ABC der Bodenjagd... Weiterlesen

04.06.2008

Welpen-Auswahl

Die meisten Jagdgebrauchshund-Welpen werden im Frühjahr/Frühsommer gewölft und wechseln im Alter von etwa acht Wochen vom Züchter zum künftigen Besitzer. Welche Eigenschaften kann man... Weiterlesen

07.05.2008

Hundezucht verpflichtet

Die Zahl der Erbkrank­heiten bei unseren Hunden ist sehr hoch. Dr. Dieter Hock hat sich mit der Frage befasst, was die Zuchtleiter wissen und wie sie gegensteuern müssen. Das Leben wird vorwärts gelebt, aber rückwärts verstanden. Dieser Satz des Weiterlesen

06.02.2008

Eine Schweißhund-Mutterlinie

Der Begriff 'Mutterlinienzucht' in der Hundezucht bedeutet, dass ein Züchter - auf dem Blut einer 'Stammhündin' aufbauend - mit deren Tochter, Enkelin, Urenkelin u.s.w. eine direkte mütterliche Ahnenfolge, also eine 'Mutterlinie', aufbaut. Bernd Weiterlesen

20.07.2005

Ausländische Vorstehhunde

Die Englischen Vorstehhunde waren ursprünglich reine Vorstehspezialisten und wurden ausschließlich für die Arbeit in der offenen Feldflur und nur für die Arbeit vor dem Schuss gezüchtet. Die in Deutschland existierenden Zuchtlinien haben mehr Wert Weiterlesen

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BILDERSERIEN

Impressionen vom 17. 'uJ-Schießen' 2012

Bei der Mauser-Disziplin galt es, auf 200 Meter die Gams zu treffen. Sowohl die gestellten Mauser-M03-Extreme, als auch die RWS-Munition lieen bezglich der Przision keine Wnsche offen. Foto: MC Vorbildlich: Mauser-Chef Thorsten Mann war den ganzen Tag an der 200-Meter-Bahn und fungierte als Ansprechpartner und Helfer. Foto: MC Sitzend aufgelegt: Przision und ruhiges Abziehen waren gefordert. Wer das zusammenbrachte traf auch auf 200 Meter in die Zehn. Foto: MC Angestrichen, galt es die uJ-Bockscheibe auf 100 Meter zu perforieren. Foto: MC Mit Schablone wurden die Treffer bei der uJ-Bockscheibe aufgenommen. Foto: MC Stets aufmerksam und hilfsbereit waren die Aufsichten. Insgesamt waren ber 20 Helfer im Einsatz - vielen Dank! Foto: MC Laufender Keiler - Klassiker beim uJ-Schieen. Foto: MC Die Anzeige beim laufenden Keiler verriet ganz genau, wer noch mehr ben sollte. Foto: MC Die Mndung schlgt hoch, die Hlse fliegt. Bei der 50-Meter-Disziplin mit Flintenlaufgeschoss (FLG) kamen auch erfahrene Jger an ihre Grenzen. Foto: MC Auch mit guten Willen lagen bei der FLG-Disziplin manche Treffer einfach nicht in den Punkten. Foto: MC Ruhe: Dieser Hepp und schon startet die Taube. Foto: MC Rauchend verlassen die Zinkschrote den Lauf und jagen der Tontaube hinterher. Foto: MC So soll es sein: Splitterregen am Himmel oder auch Treffer versenkt.  Foto: MC Gut gelaunt spaziert diese Rotte zur nchsten Disziplin. Foto: MC Die Hlse fliegt, der Keiler kommt, schnelles Repetieren: Drei Schuss mussten dem annehmenden Keiler angetragen werden. Foto: MC Beim annehmenden Keiler trafen viele Schtzen ins Leben. Foto: MC Stumme Gste: Diese beiden Wachtel blieben ruhig, trotz der vielen lockenden Schussgerusche. Foto: MC Am Stand von Mauser lie es sich prima fachsimpeln, und jeder konnte sich ber die neuesten Produkte informieren. Foto: MC Das Schieen aus der Bewegung bei der Flinten-Disziplin Durchgehschtze verlangte den Teilnehmern alles ab. Im Bild Hans-Jrg Faden, der alle zehn Tauben abrumte. Foto: MC Gut gelaunt schauten diese Teilnehmer den Mitstreitern zu. Foto: MC Jagderleben-TV filmte den ganzen Tag beim 17. unsere Jagd-Schieen. Foto: MC Fleiige Biene: Susanne Hammer kontrollierte alle Laufzettel. Foto: MC Konzentriert: Renate Effenberger hatte die Auswertung im Griff. Dafr ein herzliches Dankeschn. Foto: MC Neugier: Sobald die vielen Preise ausgelegt waren, inspizierten die Teilnehmer die Tische. Foto: MC Beste Schtzin: Nadine Weers (Mitte) aus Schleswig-Holstein war beste Schtzinn und gewann ein Jagdwochende im Landesforst Brandenburg. Es gratulierten Schieleiter Hans-Jrgen Beckmann (l.) und Michael Cosack. Foto: Georg Baumann Siegerlcheln: Schieleiter Hans-Jrgen Beckmann, Cord Beckmann (2. Platz), Markus Tger (1. Platz), Fabio Knust (3. Platz) und Chefredakteur Michael Cosack (v. l.). Beckmann whlte als Preis die Gamsjagd (Adler Tours), Sieger Tger einen Damwildabschuss (Landesforsbetrieb Brandenburg) und Knust das Minox-Zielfernrohr. Die Redaktion gratuliert ganz herzlich und wnscht Weidmannsheil! Foto: Georg Baumann Beste Mannschaft: Diese drei Nordlichter gewannen die Mannschaftswertung. Hans-Jrg Faden, Hans-Heinrich Mordhorst und Andreas Jordt (v.l.) freuten sich ber ihre bungsmunition von Lapua. Da hatten auch Michael Cosack und Hans-Jrgen Beckmann (r.) gut lachen. Foto: MC Bjrn Behrends war der beste Schtze auf der 200-Meter-Bahn (Gamsscheibe). Er erhielt als Sonderpreis von Thorsten Mann (l.) ein Mauser-Messer . Da hatte auch Michael Cosack (r.) seinen Spa dran. Foto: Georg Baumann Hauptpreis: Henning Thiele (Mitte) aus Helmstedt gewann die Mauser M03 mit Zeiss Duralyt Zielfernrohr im Wert von 3695 Euro. Es freuten sich mit ihm: Thorsten Mann Geschftsfhrer Mauser (l.) und Michael Cosack (Chefredakteur unsere Jagd). Foto: Georg Baumann

Mauser und mehr

98er: Vom Mauser-Norris bis zum Gewehr 98. Foto: SYS Oberndorfer Steinschloss-Jagdwaffen. Foto: SYS Am Ende des I. Weltkriegs produzierte Mauser 13-mm-Anti-Tank-Bchsen. Foto: SYS Oberndorfer Oberndorf/N.: Klosterkirche - 1938 bis 1945 Mauser-Museum. Foto: SYS Augustinerkloster Oberndorf/N.: Ab 1811 Kniglich Wrttembergische Waffenfabrik. Foto: SYS Gewehr M71/84 als Pirschbchse. Foto: SYS Drei Jagdrepetierer, 1912 bis 1914: Mauser-Modell B. Foto: SYS Mauser-Taschenpistole 1914. Foto: SYS Mauser-Modellvielfalt schon damals: Fr Jger und Sportschtzen. Foto: SYS Mauser: Militrische Exportmodelle vor 1945. Foto: SYS Klosterkirche (skularisiert): Infotafeln erinnern ans Mauser-Museum. Foto: SYS Gemlde (oben) Gewehrfabrik im Kloster und Steinschlossgewehre aus Oberndorf. Foto: SYS Ehrenamtlicher Museumsfhrer: Bchsenmachermeister i.R. Georg Egeler. Foto: SYS Schautafel: Mauser-Entwicklungsschritte.  Foto: SYS Zum Dr. Ing. ernannt: Paul Mauser. Foto: SYS Grnder ihres Waffenimperiums: Wilhelm Mauser und Paul v. Mauser. Foto: SYS

Weltmeisterschaft der Präparatoren

Afrika pur: Alter Kaffernbffel mit Madenhacker. Foto: Bettina Diercks 
Heimisch: Neben zahlreichen Exoten wurden auch Rehbcke und Schwarzwild ausgestellt. Foto: Bettina Diercks Diebischer Rotrock: Reineke hat sich einen Fasanenhenne gegriffen. Foto: Bettina Diercks Jury im Einsatz: Beim Bewerten wurde ganz genau hingesehen und jeder noch so kleine Fehler notiert. Foto: Bettina Diercks Besser gehts nicht: Robert Stein aus Berlin wurde mit seinem Kea nicht nur Weltmeister, sondern erhielt auch die Auszeichnung Best of Show. Foto: Bettina Diercks Dynamisch: Fr den Rehbock gibt es kein Entkommen. Foto: Bettina Diercks Klein und zerbrechlich: Mit diesem Nasenbr gewann Jan Panninger den Weltmeistertitel in der Kategorie Kleine Sugetiere. Foto: Bettina Diercks Steppenpavian: Mit ihm gewann der Ungar Laszlo Bago den Weltmeistertitel (Kleine-mittlere Kopfschultermontagen). Foto: Bettina Diercks Echter Hingucker: Schleiereule auf dem Dachboden einer Scheune. Foto: Bettina Diercks Weltmeisterlich: Die Spitzmauskarawane von Christian Blumenstein. Foto: Bettina Diercks Blick in die Salzburgarena: Hier trafen sich Spitzmaus, Falke und Gorilla. Foto: Bettina Diercks Auge in Auge: kritisch beugen Fruchttaube und Haselhahn die Bewertungsbgen. Foto: Bettina Diercks Gut getroffen: Isegrim greift einen Moschusochsen an. Foto: Bettina Diercks