08.11.2012 | Klage gescheitert

Auf eigene Gefahr im Wald unterwegs

Waldbesitzer, die das Betreten ihres Waldes dulden müssen, haften nicht für waldtypische Gefahren. Dies hat jüngst der Bundesgerichtshof (BGH) in einem Revisionsverfahren per Klageabweisung entschieden. Weiterlesen

01.03.2012

Drückjagd an der Schnellstraße

Nur wenige Meter von der doppelspurigen Schnellstraße entfernt treffen Jagdautos ein. Auf den ersten Blick eine ganz normale Drückjagd an einem... Weiterlesen

30.03.2011 | Schadensersatz abgelehnt

Keine Haftung für Schussknall

Ein Reiter muss sein Pferd im Griff haben, auch wenn es draußen in freier Natur mal knallt. Auf eine diesbezügliche Gerichtsentscheidung hat der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) in einer Presemitteilung hingewiesen. In einem Urteil vom 15. Februar Weiterlesen

09.02.2011

Fangschuss im fremden Revier

Nicht immer werden Hirsch, Sau, oder Reh bei einem Wildunfall sofort getötet. Wie man sich als Jäger korrekt verhält, wenn man außerhalb des eigenen Reviers in einen solchen Vorfall hineingerät. Weiterlesen

08.01.2011

Sicherheit geht vor

Nach einer ordnungsgemäß durchgeführten Drückjagd in einem Revier in Mähringen (Landkreis Tübingen) kam es zwischen dem staatliche Revierleiter und dem privaten Jagdpächter zum Streit wegen der Art der Absicherung. Weiterlesen

02.08.2010

Wildunfall bei Treibjagd

Wer ist schuld, wenn es trotz der korrekten Absicherung des Straßenverkehrs bei einer Gesellschaftsjagd zu einem Wildunfall kommt? Ein Gericht hatte diese Frage zu entscheiden. Weiterlesen

17.09.2008

Sicher ist sicher!

Was zunächst wie überbordende Bürokratie erscheint, erweist sich auf den zweiten Blick als ­vorausschauendes Handeln: Schulungen zur ­Verkehrssicherung bei Treib- und Drückjagden. Dabei sind es weder das Bayerische Staatsministerium des Inneren noch Weiterlesen

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BILDERSERIEN

Impressionen von der IWA 2013

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Hahnenjagd in Udmurtien

Zu Gast bei Babuschka: Zur Begrüßung gibt es einen ordentlichen Schluck Selbstgebrannten. Foto: CS Ein Mädchen in der Tracht der Volksgruppe der Mari. Foto: CS Moskwitsch mit einer Pferdestärke. Das Reserveheu befindet sich im Kofferraum. Foto: CS Damit alle Wünsche in Erfüllung gehen, binden Gastgeber und Jäger im Frühling bunte Bänder an die Birkenzweige. Foto: CS Zur Begrüßung der Jäger führten die Frauen der Mari (Volksgruppe) einen Tanz auf. Foto: CS Lehrstunde im Ziegemelken für die Gäste. Foto: CS Jagdchef Sergej mit einer seiner Anschussscheiben aus Birkenholz. Foto: CS Dolmetscherin Anja - der Sonnenschein des Jagdcamps. Foto: CS Foto: CS Andrej befestigt die kostbare Beute mit einem Rindenstrick am Pirschstock. Foto: CS Jagdführer Andrej sammelt Hahnenfedern für den Präparator auf. Foto: CS Auf dem Waldweg geht es mehrere Kilometer zurück ins Lager. Foto: CS Neben dem Großen Hahn wurde auch auf den Birkhahn gejagt. Foto: CS uJ-Redakteur Christian Schätze mit starkem Hahn. Foto: CS Der russische Jäger freut sich über den erlegten Urhahn. Foto: CS Hahn festzurren und los geht’s. Foto: CS So lässt sich die Beute tragen, ohne dem Gefieder zu schaden. Foto: CS Auf dem Strich: Am Abend wurde auf Schnepfen und Enten gejagt. Foto: CS Andrej wartet auf die ersten Schnepfen. Foto: CS Die bunte Strecke wurde im „Fichtenkühlschrank“ gelagert. Foto: CS Auf dem Schnepfenstrich kamen Murkerich und Breitschnabel zur Strecke. Foto: CS Das Abendbrot am Lagerfeuer ist gesichert! Foto: CS

'PIRSCH'-Titelbildwahl 2012

1. Platz: PIRSCH Ausgabe 23/2012 2. Platz: PIRSCH Ausgabe 14/2012 3. Platz: PIRSCH Ausgabe 11/2012