11.05.2012

15,52 Euro retten Wildtiere

Die Grasmahd steht vor der Tür und bedroht wieder das Leben unzähliger Wildtiere. Mit nur wenig Aufwand lässt sich Abhilfe schaffen. April, Mai und Juni... Weiterlesen

07.02.2012 | Schmallenberg-Virus

Gefahr für heimisches Wild

Seit einigen Wochen grassiert in Deutschland, in den Niederlanden und in Belgien der neuartige Schmallenberg-Virus. Die über Mücken und Gnitzen übertragene Seuche verursacht bei verschiedenen Wiederkäuern häufig... Weiterlesen

22.12.2011

Zur Strecke gelegt

Wieder hohe Schwarzwildstrecken landauf, landab. Hingegen herbe Rückgänge bei zahlreichen Niederwildarten. Bundesjagdgesetz und Länderjagdgesetze... Weiterlesen

25.08.2011 | Niederösterreich

Steinwild-Schonzeit aufgehoben

Die niederösterreichischen Bezirkshauptmannschaften Wiener Neustadt und Neunkirchen haben erstmals seit Jahren wieder Steinwild in der Hohen Wand zum Abschuss freigegeben. Es sollen auf einer Fläche von unter 300 Hektar insgesamt drei Böcke... Weiterlesen

24.08.2011

Gamswild

Das Gamswild unterscheidet sich deutlich von unseren anderen Schalenwildarten - nicht nur durch seinen speziellen Lebensraum. Ein Beitrag aus der Film-Enzyklopädie 'Wildtiere', erhältlich im dlv-Shop. Weiterlesen

21.07.2011

Steinadler

Mit bis zu 2,3 m Spannweite ein imposanter Vogel. Weiterlesen

10.07.2011 | Norwegen

Studie zeigt: Fuchs mag Reh

Rund 14 Prozent aller gesetzten Rehkitze holt sich der Fuchs. Jonas Nordström von der schwedischen Forschungsstation Grimsö nannte dieses Forschungsergebnis seinen norwegischen Nachbarn bei einem Vortrag über die Hege von Reh- und Rotwild. Ein Weiterlesen

24.05.2011

Fehlabschuss mit Folgen

'Das Erlegen einer führende Ricke ist kein Kavaliersdelikt', warnt Dr. Benjamin Munte. Zudem verrät der Jagdrechtsexperte, welche Strafen der Gesetzgeber für dieses Vergehen vorsieht und ob der Jagdschein in Gefahr ist. Weiterlesen

27.04.2011 | Frühmahd

Verbände fordern: Mahdzeitpunkt abstimmen

Alle Jahre wieder: Der Termin der Mahd fällt zusammen mit der Brut- und Setzzeit vieler Wildtiere. Jagd- und Landwirtschaftsverbände gehen die Aufgabe der Wildrettung geimeinsam an um so Kitze, Hasen und Fasane vor dem Mähtod zu schützen. Weiterlesen

16.02.2011

4 Tage Drückjagd

Die staatliche Oberförsterei Pfeilswalde/Strzalowo (20000 ha) hat neben einem guten Schwarzwild-, einen sehr hohen Rotwildbestand. Seit Januar 2001 organisiert sie in Zusammenarbeit mit dem Jagdbüro... Weiterlesen

16.02.2011

4 Tage Drückjagd

Die staatliche Oberförsterei Pfeilswalde/Strzalowo (20000 ha) hat neben einem guten Schwarzwild-, einen sehr hohen Rotwildbestand. Seit Januar 2001 organisiert sie in Zusammenarbeit mit dem Jagdbüro... Weiterlesen

16.02.2011

4 Tage Drückjagd

Die staatliche Oberförsterei Pfeilswalde/Strzalowo (20000 ha) hat neben einem guten Schwarzwild-, einen sehr hohen Rotwildbestand. Seit Januar 2001 organisiert sie in Zusammenarbeit mit dem Jagdbüro... Weiterlesen

23.09.2010

Tödliche Gefahr

Die Technisierung der Landwirtschaft und geänderte Anbaumethoden bringen es mit sich, dass in ausgedehnten Feldschlägen die herbstliche Ernte von Mais für das Wild zur tödlichen Gefahr wird, die sogar die wehrhaften Sauen nicht verschont. Weiterlesen

07.05.2010

Wieviel frisst der Wolf?

Es ist nur eine Frage der Zeit, dann werden Wölfe nachdem sie es im Osten der Republik bereits tun, auch im Süden Deutschlands ihre Fährten ziehen. Weiterlesen

30.04.2010

Wider den Mähtod

Alljährlich bringen Mai und Juni ein hohes Risiko für Jungwild und Bodenbrüter mit sich: die Gefahr, durch die Wiesenmahd verstümmelt, wenn nicht sogleich getötet zu werden. Weiterlesen

05.11.2008

Alle Jubeljahre

Wenn des Jägers Glück schon kein Verweilen kennt, ist es dann wenigstens wiederholbar? Diese Frage schwebte über der Neuauflage einer Gamsjagd, wie sie zehn Jahre zuvor schon einmal einem jagenden Jubilar zum Geschenk gemacht worden war. Weiterlesen

02.07.2008

Disziplin ist alles

Rehwild mit Schrot zu erlegen, ist in Deutschland verboten. In anderen Ländern ist der raue Schuss alltägliche Praxis. Impressionen von einer 'Schrot-­Gesellschaftsjagd' in der Schweiz. Weiterlesen

04.06.2008

Kampf den Rachenbremsen

Der Befall mit Rachenbremsen ist eine der häufigsten parasitären Erkrankungen des Rehwildes. Dr. Miroslav Vodnansky stellt diese sowie die einzig wirksame Gegenmaßnahme vor. Die Rachenbremsen (Ra­chendasselfliegen) sind hummelähnliche, behaarte, etwa Weiterlesen

07.05.2008

Selektion - gewusst wie!

Der Beginn der Jagdzeit sollte in erster Linie zum richtig durchgeführten Selektionsabschuss genutzt werden. Dr. Miroslav Vodnansky und Ing. Matus Rajsky vom Mittel­europäischen Institut für Wildtierökologie zeigen, worauf es dabei ankommt: Bei der Weiterlesen

01.09.2005

Schadenersatz für ausgemähte Kitze

Ein Landwirt aus dem Eifelkreis Bitburg muss für zwei von seinem Kreiselmäher getötete Rehkitze Schadenersatz an den Jagdpächter zahlen. Das entschied Mitte Juli 2005 nach zweijährigem Rechtsstreit das Amtsgericht Bitburg. Weiterlesen

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BILDERSERIEN

Impressionen vom 17. 'uJ-Schießen' 2012

Bei der Mauser-Disziplin galt es, auf 200 Meter die Gams zu treffen. Sowohl die gestellten Mauser-M03-Extreme, als auch die RWS-Munition lieen bezglich der Przision keine Wnsche offen. Foto: MC Vorbildlich: Mauser-Chef Thorsten Mann war den ganzen Tag an der 200-Meter-Bahn und fungierte als Ansprechpartner und Helfer. Foto: MC Sitzend aufgelegt: Przision und ruhiges Abziehen waren gefordert. Wer das zusammenbrachte traf auch auf 200 Meter in die Zehn. Foto: MC Angestrichen, galt es die uJ-Bockscheibe auf 100 Meter zu perforieren. Foto: MC Mit Schablone wurden die Treffer bei der uJ-Bockscheibe aufgenommen. Foto: MC Stets aufmerksam und hilfsbereit waren die Aufsichten. Insgesamt waren ber 20 Helfer im Einsatz - vielen Dank! Foto: MC Laufender Keiler - Klassiker beim uJ-Schieen. Foto: MC Die Anzeige beim laufenden Keiler verriet ganz genau, wer noch mehr ben sollte. Foto: MC Die Mndung schlgt hoch, die Hlse fliegt. Bei der 50-Meter-Disziplin mit Flintenlaufgeschoss (FLG) kamen auch erfahrene Jger an ihre Grenzen. Foto: MC Auch mit guten Willen lagen bei der FLG-Disziplin manche Treffer einfach nicht in den Punkten. Foto: MC Ruhe: Dieser Hepp und schon startet die Taube. Foto: MC Rauchend verlassen die Zinkschrote den Lauf und jagen der Tontaube hinterher. Foto: MC So soll es sein: Splitterregen am Himmel oder auch Treffer versenkt.  Foto: MC Gut gelaunt spaziert diese Rotte zur nchsten Disziplin. Foto: MC Die Hlse fliegt, der Keiler kommt, schnelles Repetieren: Drei Schuss mussten dem annehmenden Keiler angetragen werden. Foto: MC Beim annehmenden Keiler trafen viele Schtzen ins Leben. Foto: MC Stumme Gste: Diese beiden Wachtel blieben ruhig, trotz der vielen lockenden Schussgerusche. Foto: MC Am Stand von Mauser lie es sich prima fachsimpeln, und jeder konnte sich ber die neuesten Produkte informieren. Foto: MC Das Schieen aus der Bewegung bei der Flinten-Disziplin Durchgehschtze verlangte den Teilnehmern alles ab. Im Bild Hans-Jrg Faden, der alle zehn Tauben abrumte. Foto: MC Gut gelaunt schauten diese Teilnehmer den Mitstreitern zu. Foto: MC Jagderleben-TV filmte den ganzen Tag beim 17. unsere Jagd-Schieen. Foto: MC Fleiige Biene: Susanne Hammer kontrollierte alle Laufzettel. Foto: MC Konzentriert: Renate Effenberger hatte die Auswertung im Griff. Dafr ein herzliches Dankeschn. Foto: MC Neugier: Sobald die vielen Preise ausgelegt waren, inspizierten die Teilnehmer die Tische. Foto: MC Beste Schtzin: Nadine Weers (Mitte) aus Schleswig-Holstein war beste Schtzinn und gewann ein Jagdwochende im Landesforst Brandenburg. Es gratulierten Schieleiter Hans-Jrgen Beckmann (l.) und Michael Cosack. Foto: Georg Baumann Siegerlcheln: Schieleiter Hans-Jrgen Beckmann, Cord Beckmann (2. Platz), Markus Tger (1. Platz), Fabio Knust (3. Platz) und Chefredakteur Michael Cosack (v. l.). Beckmann whlte als Preis die Gamsjagd (Adler Tours), Sieger Tger einen Damwildabschuss (Landesforsbetrieb Brandenburg) und Knust das Minox-Zielfernrohr. Die Redaktion gratuliert ganz herzlich und wnscht Weidmannsheil! Foto: Georg Baumann Beste Mannschaft: Diese drei Nordlichter gewannen die Mannschaftswertung. Hans-Jrg Faden, Hans-Heinrich Mordhorst und Andreas Jordt (v.l.) freuten sich ber ihre bungsmunition von Lapua. Da hatten auch Michael Cosack und Hans-Jrgen Beckmann (r.) gut lachen. Foto: MC Bjrn Behrends war der beste Schtze auf der 200-Meter-Bahn (Gamsscheibe). Er erhielt als Sonderpreis von Thorsten Mann (l.) ein Mauser-Messer . Da hatte auch Michael Cosack (r.) seinen Spa dran. Foto: Georg Baumann Hauptpreis: Henning Thiele (Mitte) aus Helmstedt gewann die Mauser M03 mit Zeiss Duralyt Zielfernrohr im Wert von 3695 Euro. Es freuten sich mit ihm: Thorsten Mann Geschftsfhrer Mauser (l.) und Michael Cosack (Chefredakteur unsere Jagd). Foto: Georg Baumann

Mauser und mehr

98er: Vom Mauser-Norris bis zum Gewehr 98. Foto: SYS Oberndorfer Steinschloss-Jagdwaffen. Foto: SYS Am Ende des I. Weltkriegs produzierte Mauser 13-mm-Anti-Tank-Bchsen. Foto: SYS Oberndorfer Oberndorf/N.: Klosterkirche - 1938 bis 1945 Mauser-Museum. Foto: SYS Augustinerkloster Oberndorf/N.: Ab 1811 Kniglich Wrttembergische Waffenfabrik. Foto: SYS Gewehr M71/84 als Pirschbchse. Foto: SYS Drei Jagdrepetierer, 1912 bis 1914: Mauser-Modell B. Foto: SYS Mauser-Taschenpistole 1914. Foto: SYS Mauser-Modellvielfalt schon damals: Fr Jger und Sportschtzen. Foto: SYS Mauser: Militrische Exportmodelle vor 1945. Foto: SYS Klosterkirche (skularisiert): Infotafeln erinnern ans Mauser-Museum. Foto: SYS Gemlde (oben) Gewehrfabrik im Kloster und Steinschlossgewehre aus Oberndorf. Foto: SYS Ehrenamtlicher Museumsfhrer: Bchsenmachermeister i.R. Georg Egeler. Foto: SYS Schautafel: Mauser-Entwicklungsschritte.  Foto: SYS Zum Dr. Ing. ernannt: Paul Mauser. Foto: SYS Grnder ihres Waffenimperiums: Wilhelm Mauser und Paul v. Mauser. Foto: SYS

Weltmeisterschaft der Präparatoren

Afrika pur: Alter Kaffernbffel mit Madenhacker. Foto: Bettina Diercks 
Heimisch: Neben zahlreichen Exoten wurden auch Rehbcke und Schwarzwild ausgestellt. Foto: Bettina Diercks Diebischer Rotrock: Reineke hat sich einen Fasanenhenne gegriffen. Foto: Bettina Diercks Jury im Einsatz: Beim Bewerten wurde ganz genau hingesehen und jeder noch so kleine Fehler notiert. Foto: Bettina Diercks Besser gehts nicht: Robert Stein aus Berlin wurde mit seinem Kea nicht nur Weltmeister, sondern erhielt auch die Auszeichnung Best of Show. Foto: Bettina Diercks Dynamisch: Fr den Rehbock gibt es kein Entkommen. Foto: Bettina Diercks Klein und zerbrechlich: Mit diesem Nasenbr gewann Jan Panninger den Weltmeistertitel in der Kategorie Kleine Sugetiere. Foto: Bettina Diercks Steppenpavian: Mit ihm gewann der Ungar Laszlo Bago den Weltmeistertitel (Kleine-mittlere Kopfschultermontagen). Foto: Bettina Diercks Echter Hingucker: Schleiereule auf dem Dachboden einer Scheune. Foto: Bettina Diercks Weltmeisterlich: Die Spitzmauskarawane von Christian Blumenstein. Foto: Bettina Diercks Blick in die Salzburgarena: Hier trafen sich Spitzmaus, Falke und Gorilla. Foto: Bettina Diercks Auge in Auge: kritisch beugen Fruchttaube und Haselhahn die Bewertungsbgen. Foto: Bettina Diercks Gut getroffen: Isegrim greift einen Moschusochsen an. Foto: Bettina Diercks