01.05.2012 | Symposium zum Einsatz von Fallen

Quo vadis, Fangjagd?

Beim 2. 'Anwenderübergreifenden Symposium zum Einsatz von Fallen' trafen sich in Kaisersesch (Rheinland-Pfalz) Vertreter der Jäger, Wissenschaftler und Schädlingsbekämpfer aus mehreren Ländern, um über die Zukunft der Fangjagd zu beraten. Weiterlesen

22.12.2011

Zur Strecke gelegt

Wieder hohe Schwarzwildstrecken landauf, landab. Hingegen herbe Rückgänge bei zahlreichen Niederwildarten. Bundesjagdgesetz und Länderjagdgesetze... Weiterlesen

04.10.2011 | Schweiz

Wahlkampf-Attacke gegen Jäger

Weil sie Jäger sind, seien mehrere Bewerber für den Schweizer National- und Ständerat 'nicht wählbar'. Diese diskriminierende Behauptung stellt der Verein 'Wildtierschutz Schweiz' mit Sitz in Davos auf und rät in Zeitungsinseraten Weiterlesen

15.06.2011 | Saarländisches Jagdgesetz

VJS und ÖJV beziehen gemeinsam Position

Dies ist bundesweit bislang ein einmaliger Vorgang: Der Ökologische Jagdverband Saar (ÖJV) und die Vereinigung der Jäger des Saarlandes (VJS) haben eine gemeinsame Erklärung zur Novellierung des Saarländischen Jagdgesetzes abgegeben. Weiterlesen

03.11.2010

Hubertusgedenken: Sinn nicht verstanden?

Den 'Hubertustag' am heutigen 3. November nehmen Hegeringe und Kreisjägerschaften in vielen Teilen des Landes zum Anlass, um in Gottesdiensten und Hubertusfeiern ihres Schutzpatrons zu gedenken und das eigene Tun zu hinterfragen. Der Deutsche Weiterlesen

10.09.2010

Saarjagd: 'Neuorientierung'?

Die von CDU/FDP und Grünen gebildete saarländische Landesregierung plant weiterhin die Novellierung des Jagdgesetzes. Im Hinblick darauf unterzeichneten elf Natur-, Tierschutz- und Waldwirtschaftsverbände sowie der Ökologische Jagdverband Saarland Weiterlesen

12.07.2010 | Saarland

Gesprächsergebnisse auf den Kopf gestellt

Mit Befremden hat die Vereinigung der Jäger des Saarlandes (VJS) auf eine Pressemitteilung des Umweltministeriums reagiert, die dieses nach einem Runden Tisch, der von Umwelt-Staatssekretär Klaus Borger moderiert wurde, in Umlauf gebracht hat. Darin Weiterlesen

15.12.2009

Drahtlos fangen

Die Fangjagd ist ein zusätzliches Hilfsmittel, den Raubwildbesatz in einem Niederwildrevier in den Griff zu bekommen. Um den Fangerfolg zu optimieren, wurde eine Kastenfalle mit elektronischen Finessen umgerüstet. Weiterlesen

20.09.2009

Niederwildhege im Schalenwildrevier Machbar

Für viele Schalenwildjäger ist die Niederwildhege kein Thema. Dass Niederwildhege auch im Hochwildrevier erfolgreich möglich ist, konnte die uJ vor Ort in einem Jagdbezirk Mecklenburg-Vorpommerns eindrucksvoll erleben. Weiterlesen

19.11.2008

Enttarnt

Der nordamerikanische Waschbär wurde 1934 auf Anweisung des damaligen Preußischen Landesjagdamtes in unseren Breiten ausge­wildert. Nicht zuletzt aufgrund seines großen Anpassungsvermögens kommt der aufgrund seines typischen Masken­gesichts Weiterlesen

04.06.2008

Füchslein rot...

Nicht nur - aber vor allem - im Niederwildrevier muss die Fuchs­bejagung im Sommer intensiv ausgeübt werden, fordert ROJ Matthias Meyer. Als Berufsjäger hängt mein Herz sehr an der Hege des Niederwilds. Es ist immer wieder eine enorme Weiterlesen

01.01.2003

Das 'ideale' Fangschuss...

Die Anforderungen an Geschosse für den Fangschuss sind ganz andere als für den 'Weitschuss' auf Wild. Fangschuss-Geschosse müssen augenblicklich wirken, eine besonders große Penetrationswirkung ist eher von Nachteil. Welche Kaliber und Geschosse sind Weiterlesen

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BILDERSERIEN

Impressionen vom 17. 'uJ-Schießen' 2012

Bei der Mauser-Disziplin galt es, auf 200 Meter die Gams zu treffen. Sowohl die gestellten Mauser-M03-Extreme, als auch die RWS-Munition lieen bezglich der Przision keine Wnsche offen. Foto: MC Vorbildlich: Mauser-Chef Thorsten Mann war den ganzen Tag an der 200-Meter-Bahn und fungierte als Ansprechpartner und Helfer. Foto: MC Sitzend aufgelegt: Przision und ruhiges Abziehen waren gefordert. Wer das zusammenbrachte traf auch auf 200 Meter in die Zehn. Foto: MC Angestrichen, galt es die uJ-Bockscheibe auf 100 Meter zu perforieren. Foto: MC Mit Schablone wurden die Treffer bei der uJ-Bockscheibe aufgenommen. Foto: MC Stets aufmerksam und hilfsbereit waren die Aufsichten. Insgesamt waren ber 20 Helfer im Einsatz - vielen Dank! Foto: MC Laufender Keiler - Klassiker beim uJ-Schieen. Foto: MC Die Anzeige beim laufenden Keiler verriet ganz genau, wer noch mehr ben sollte. Foto: MC Die Mndung schlgt hoch, die Hlse fliegt. Bei der 50-Meter-Disziplin mit Flintenlaufgeschoss (FLG) kamen auch erfahrene Jger an ihre Grenzen. Foto: MC Auch mit guten Willen lagen bei der FLG-Disziplin manche Treffer einfach nicht in den Punkten. Foto: MC Ruhe: Dieser Hepp und schon startet die Taube. Foto: MC Rauchend verlassen die Zinkschrote den Lauf und jagen der Tontaube hinterher. Foto: MC So soll es sein: Splitterregen am Himmel oder auch Treffer versenkt.  Foto: MC Gut gelaunt spaziert diese Rotte zur nchsten Disziplin. Foto: MC Die Hlse fliegt, der Keiler kommt, schnelles Repetieren: Drei Schuss mussten dem annehmenden Keiler angetragen werden. Foto: MC Beim annehmenden Keiler trafen viele Schtzen ins Leben. Foto: MC Stumme Gste: Diese beiden Wachtel blieben ruhig, trotz der vielen lockenden Schussgerusche. Foto: MC Am Stand von Mauser lie es sich prima fachsimpeln, und jeder konnte sich ber die neuesten Produkte informieren. Foto: MC Das Schieen aus der Bewegung bei der Flinten-Disziplin Durchgehschtze verlangte den Teilnehmern alles ab. Im Bild Hans-Jrg Faden, der alle zehn Tauben abrumte. Foto: MC Gut gelaunt schauten diese Teilnehmer den Mitstreitern zu. Foto: MC Jagderleben-TV filmte den ganzen Tag beim 17. unsere Jagd-Schieen. Foto: MC Fleiige Biene: Susanne Hammer kontrollierte alle Laufzettel. Foto: MC Konzentriert: Renate Effenberger hatte die Auswertung im Griff. Dafr ein herzliches Dankeschn. Foto: MC Neugier: Sobald die vielen Preise ausgelegt waren, inspizierten die Teilnehmer die Tische. Foto: MC Beste Schtzin: Nadine Weers (Mitte) aus Schleswig-Holstein war beste Schtzinn und gewann ein Jagdwochende im Landesforst Brandenburg. Es gratulierten Schieleiter Hans-Jrgen Beckmann (l.) und Michael Cosack. Foto: Georg Baumann Siegerlcheln: Schieleiter Hans-Jrgen Beckmann, Cord Beckmann (2. Platz), Markus Tger (1. Platz), Fabio Knust (3. Platz) und Chefredakteur Michael Cosack (v. l.). Beckmann whlte als Preis die Gamsjagd (Adler Tours), Sieger Tger einen Damwildabschuss (Landesforsbetrieb Brandenburg) und Knust das Minox-Zielfernrohr. Die Redaktion gratuliert ganz herzlich und wnscht Weidmannsheil! Foto: Georg Baumann Beste Mannschaft: Diese drei Nordlichter gewannen die Mannschaftswertung. Hans-Jrg Faden, Hans-Heinrich Mordhorst und Andreas Jordt (v.l.) freuten sich ber ihre bungsmunition von Lapua. Da hatten auch Michael Cosack und Hans-Jrgen Beckmann (r.) gut lachen. Foto: MC Bjrn Behrends war der beste Schtze auf der 200-Meter-Bahn (Gamsscheibe). Er erhielt als Sonderpreis von Thorsten Mann (l.) ein Mauser-Messer . Da hatte auch Michael Cosack (r.) seinen Spa dran. Foto: Georg Baumann Hauptpreis: Henning Thiele (Mitte) aus Helmstedt gewann die Mauser M03 mit Zeiss Duralyt Zielfernrohr im Wert von 3695 Euro. Es freuten sich mit ihm: Thorsten Mann Geschftsfhrer Mauser (l.) und Michael Cosack (Chefredakteur unsere Jagd). Foto: Georg Baumann

Mauser und mehr

98er: Vom Mauser-Norris bis zum Gewehr 98. Foto: SYS Oberndorfer Steinschloss-Jagdwaffen. Foto: SYS Am Ende des I. Weltkriegs produzierte Mauser 13-mm-Anti-Tank-Bchsen. Foto: SYS Oberndorfer Oberndorf/N.: Klosterkirche - 1938 bis 1945 Mauser-Museum. Foto: SYS Augustinerkloster Oberndorf/N.: Ab 1811 Kniglich Wrttembergische Waffenfabrik. Foto: SYS Gewehr M71/84 als Pirschbchse. Foto: SYS Drei Jagdrepetierer, 1912 bis 1914: Mauser-Modell B. Foto: SYS Mauser-Taschenpistole 1914. Foto: SYS Mauser-Modellvielfalt schon damals: Fr Jger und Sportschtzen. Foto: SYS Mauser: Militrische Exportmodelle vor 1945. Foto: SYS Klosterkirche (skularisiert): Infotafeln erinnern ans Mauser-Museum. Foto: SYS Gemlde (oben) Gewehrfabrik im Kloster und Steinschlossgewehre aus Oberndorf. Foto: SYS Ehrenamtlicher Museumsfhrer: Bchsenmachermeister i.R. Georg Egeler. Foto: SYS Schautafel: Mauser-Entwicklungsschritte.  Foto: SYS Zum Dr. Ing. ernannt: Paul Mauser. Foto: SYS Grnder ihres Waffenimperiums: Wilhelm Mauser und Paul v. Mauser. Foto: SYS

Weltmeisterschaft der Präparatoren

Afrika pur: Alter Kaffernbffel mit Madenhacker. Foto: Bettina Diercks 
Heimisch: Neben zahlreichen Exoten wurden auch Rehbcke und Schwarzwild ausgestellt. Foto: Bettina Diercks Diebischer Rotrock: Reineke hat sich einen Fasanenhenne gegriffen. Foto: Bettina Diercks Jury im Einsatz: Beim Bewerten wurde ganz genau hingesehen und jeder noch so kleine Fehler notiert. Foto: Bettina Diercks Besser gehts nicht: Robert Stein aus Berlin wurde mit seinem Kea nicht nur Weltmeister, sondern erhielt auch die Auszeichnung Best of Show. Foto: Bettina Diercks Dynamisch: Fr den Rehbock gibt es kein Entkommen. Foto: Bettina Diercks Klein und zerbrechlich: Mit diesem Nasenbr gewann Jan Panninger den Weltmeistertitel in der Kategorie Kleine Sugetiere. Foto: Bettina Diercks Steppenpavian: Mit ihm gewann der Ungar Laszlo Bago den Weltmeistertitel (Kleine-mittlere Kopfschultermontagen). Foto: Bettina Diercks Echter Hingucker: Schleiereule auf dem Dachboden einer Scheune. Foto: Bettina Diercks Weltmeisterlich: Die Spitzmauskarawane von Christian Blumenstein. Foto: Bettina Diercks Blick in die Salzburgarena: Hier trafen sich Spitzmaus, Falke und Gorilla. Foto: Bettina Diercks Auge in Auge: kritisch beugen Fruchttaube und Haselhahn die Bewertungsbgen. Foto: Bettina Diercks Gut getroffen: Isegrim greift einen Moschusochsen an. Foto: Bettina Diercks