20.02.2012

Lieblingsbüchse gesucht

Die Jagdmedien des dlv wollen es wissen: Wie jagen die Jäger und Jägerinnen oder besser womit? Verraten Sie uns, mit welcher Kugelwaffe Sie am liebsten zur Jagd gehen, und gewinnen Sie einen Subaru Forester 2.OX im Wert von 24 600 Euro.

Ob der alte 98er oder die neue Selbstladebüchse: Wir wollen wissen, warum es gerade diese ist!
Unsere Aktion ist mittlerweile beendet! Die Gewinner werden momentan ermittelt.
 
Bei den winterlichen Jagden wird viel diskutiert: 'Welche Waffe führst Du? In welchem Kaliber?' Diese Neugier teilt auch die Redaktion. Deshalb wollen wir wissen: Mit welcher Kugelwaffe (Büchse) gehen Sie am liebsten zur Jagd. Ganz wichtig: Uns interessiert nicht, was Sie alles im Waffenschrank stehen haben, sondern nur Ihre eine Lieblingsbüchse.
Zusätzlich fragen wir nach dem 'Warum'. Vielleicht verbirgt sich ja die eine oder andere Anekdote hinter Ihrer Wahl. Oder gab das Preis-Leistungs-Verhältnis den Ausschlag? Füllen Sie einfach den Fragebogen samt Adresse aus und schon sind Sie dabei.
Fragebogen Musterbeispiel
Zum besseren Verständnis geben wir Ihnen ein Beispiel.
Max Mustermann, Musterstraße 1, 22222 Musterhausen führt am liebsten:
 
  • Repetierer
  • Marke: Mauser
  • Modellbezeichnung: M03 Extreme
  • Kaliber: 8 x 68S
     
    Die Frage nach dem 'Warum' beantwortet Max Mustermann damit, dass er die Waffe von Vater Mustermann zur bestandenen Jagdprüfung geschenkt bekommen hat. Alle Antworten werden zentral gesammelt und ausgewertet.
     
    1. Preis: Ein Subaru Forester 2.0X im Wert von 24 600 Euro.
    Unter allen Teilnehmern wird als Hauptpreis ein Subaru Forester 2.OX im Wert von 24 600 Euro verlost. Mitmachen kann jede Jägerin und jeder Jäger, aber nur einmal. Das heißt mehrfaches Ausfüllen und Einsenden des Fragebogens führt nicht zu besseren Gewinnchancen. Auch in die Auswertung fließt nur die eine Lieblingsbüchse ein. Neben dem Hauptpreis warten weitere attraktive Gewinne auf Sie.
    Mitmachen lohnt sich also.
     

    Einsendeschluss

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
    Die Umfrage 'So jagen wir' läuft bis zum 27. Februar 2012. Bis dahin können Sie Ihre Antwort per Post, Fax, E-Mail oder direkt übers Internet (siehe Link zum Umfrageformular) einschicken. Wenn Sie beabsichtigen, die Messen Pferd & Jagd in Hannover, Jagd & Hund in Dortmund oder Hohe Jagd in Salzburg zu besuchen, können Sie an unseren Messeständen ebenfalls teilnehmen.
     
     
    Das Ergebnis und die Gewinner geben wir in den Maiausgaben der dlv-Jagdmedien und zeitgleich auf www.jagderleben.de sowie www.landlive.de bekannt.  Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer und wünschen Ihnen viel Glück bei der Auslosung!
     
    Einsendeschluss ist der 27. Februar 2012. Teilnahme ab 18 Jahren, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Verlagsmitarbeiter dürfen nicht teilnehmen.


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    BILDERSERIEN

    Impressionen vom 17. 'uJ-Schießen' 2012

    Bei der Mauser-Disziplin galt es, auf 200 Meter die Gams zu treffen. Sowohl die gestellten Mauser-M03-Extreme, als auch die RWS-Munition lieen bezglich der Przision keine Wnsche offen. Foto: MC Vorbildlich: Mauser-Chef Thorsten Mann war den ganzen Tag an der 200-Meter-Bahn und fungierte als Ansprechpartner und Helfer. Foto: MC Sitzend aufgelegt: Przision und ruhiges Abziehen waren gefordert. Wer das zusammenbrachte traf auch auf 200 Meter in die Zehn. Foto: MC Angestrichen, galt es die uJ-Bockscheibe auf 100 Meter zu perforieren. Foto: MC Mit Schablone wurden die Treffer bei der uJ-Bockscheibe aufgenommen. Foto: MC Stets aufmerksam und hilfsbereit waren die Aufsichten. Insgesamt waren ber 20 Helfer im Einsatz - vielen Dank! Foto: MC Laufender Keiler - Klassiker beim uJ-Schieen. Foto: MC Die Anzeige beim laufenden Keiler verriet ganz genau, wer noch mehr ben sollte. Foto: MC Die Mndung schlgt hoch, die Hlse fliegt. Bei der 50-Meter-Disziplin mit Flintenlaufgeschoss (FLG) kamen auch erfahrene Jger an ihre Grenzen. Foto: MC Auch mit guten Willen lagen bei der FLG-Disziplin manche Treffer einfach nicht in den Punkten. Foto: MC Ruhe: Dieser Hepp und schon startet die Taube. Foto: MC Rauchend verlassen die Zinkschrote den Lauf und jagen der Tontaube hinterher. Foto: MC So soll es sein: Splitterregen am Himmel oder auch Treffer versenkt.  Foto: MC Gut gelaunt spaziert diese Rotte zur nchsten Disziplin. Foto: MC Die Hlse fliegt, der Keiler kommt, schnelles Repetieren: Drei Schuss mussten dem annehmenden Keiler angetragen werden. Foto: MC Beim annehmenden Keiler trafen viele Schtzen ins Leben. Foto: MC Stumme Gste: Diese beiden Wachtel blieben ruhig, trotz der vielen lockenden Schussgerusche. Foto: MC Am Stand von Mauser lie es sich prima fachsimpeln, und jeder konnte sich ber die neuesten Produkte informieren. Foto: MC Das Schieen aus der Bewegung bei der Flinten-Disziplin Durchgehschtze verlangte den Teilnehmern alles ab. Im Bild Hans-Jrg Faden, der alle zehn Tauben abrumte. Foto: MC Gut gelaunt schauten diese Teilnehmer den Mitstreitern zu. Foto: MC Jagderleben-TV filmte den ganzen Tag beim 17. unsere Jagd-Schieen. Foto: MC Fleiige Biene: Susanne Hammer kontrollierte alle Laufzettel. Foto: MC Konzentriert: Renate Effenberger hatte die Auswertung im Griff. Dafr ein herzliches Dankeschn. Foto: MC Neugier: Sobald die vielen Preise ausgelegt waren, inspizierten die Teilnehmer die Tische. Foto: MC Beste Schtzin: Nadine Weers (Mitte) aus Schleswig-Holstein war beste Schtzinn und gewann ein Jagdwochende im Landesforst Brandenburg. Es gratulierten Schieleiter Hans-Jrgen Beckmann (l.) und Michael Cosack. Foto: Georg Baumann Siegerlcheln: Schieleiter Hans-Jrgen Beckmann, Cord Beckmann (2. Platz), Markus Tger (1. Platz), Fabio Knust (3. Platz) und Chefredakteur Michael Cosack (v. l.). Beckmann whlte als Preis die Gamsjagd (Adler Tours), Sieger Tger einen Damwildabschuss (Landesforsbetrieb Brandenburg) und Knust das Minox-Zielfernrohr. Die Redaktion gratuliert ganz herzlich und wnscht Weidmannsheil! Foto: Georg Baumann Beste Mannschaft: Diese drei Nordlichter gewannen die Mannschaftswertung. Hans-Jrg Faden, Hans-Heinrich Mordhorst und Andreas Jordt (v.l.) freuten sich ber ihre bungsmunition von Lapua. Da hatten auch Michael Cosack und Hans-Jrgen Beckmann (r.) gut lachen. Foto: MC Bjrn Behrends war der beste Schtze auf der 200-Meter-Bahn (Gamsscheibe). Er erhielt als Sonderpreis von Thorsten Mann (l.) ein Mauser-Messer . Da hatte auch Michael Cosack (r.) seinen Spa dran. Foto: Georg Baumann Hauptpreis: Henning Thiele (Mitte) aus Helmstedt gewann die Mauser M03 mit Zeiss Duralyt Zielfernrohr im Wert von 3695 Euro. Es freuten sich mit ihm: Thorsten Mann Geschftsfhrer Mauser (l.) und Michael Cosack (Chefredakteur unsere Jagd). Foto: Georg Baumann

    Mauser und mehr

    98er: Vom Mauser-Norris bis zum Gewehr 98. Foto: SYS Oberndorfer Steinschloss-Jagdwaffen. Foto: SYS Am Ende des I. Weltkriegs produzierte Mauser 13-mm-Anti-Tank-Bchsen. Foto: SYS Oberndorfer Oberndorf/N.: Klosterkirche - 1938 bis 1945 Mauser-Museum. Foto: SYS Augustinerkloster Oberndorf/N.: Ab 1811 Kniglich Wrttembergische Waffenfabrik. Foto: SYS Gewehr M71/84 als Pirschbchse. Foto: SYS Drei Jagdrepetierer, 1912 bis 1914: Mauser-Modell B. Foto: SYS Mauser-Taschenpistole 1914. Foto: SYS Mauser-Modellvielfalt schon damals: Fr Jger und Sportschtzen. Foto: SYS Mauser: Militrische Exportmodelle vor 1945. Foto: SYS Klosterkirche (skularisiert): Infotafeln erinnern ans Mauser-Museum. Foto: SYS Gemlde (oben) Gewehrfabrik im Kloster und Steinschlossgewehre aus Oberndorf. Foto: SYS Ehrenamtlicher Museumsfhrer: Bchsenmachermeister i.R. Georg Egeler. Foto: SYS Schautafel: Mauser-Entwicklungsschritte.  Foto: SYS Zum Dr. Ing. ernannt: Paul Mauser. Foto: SYS Grnder ihres Waffenimperiums: Wilhelm Mauser und Paul v. Mauser. Foto: SYS

    Weltmeisterschaft der Präparatoren

    Afrika pur: Alter Kaffernbffel mit Madenhacker. Foto: Bettina Diercks 
Heimisch: Neben zahlreichen Exoten wurden auch Rehbcke und Schwarzwild ausgestellt. Foto: Bettina Diercks Diebischer Rotrock: Reineke hat sich einen Fasanenhenne gegriffen. Foto: Bettina Diercks Jury im Einsatz: Beim Bewerten wurde ganz genau hingesehen und jeder noch so kleine Fehler notiert. Foto: Bettina Diercks Besser gehts nicht: Robert Stein aus Berlin wurde mit seinem Kea nicht nur Weltmeister, sondern erhielt auch die Auszeichnung Best of Show. Foto: Bettina Diercks Dynamisch: Fr den Rehbock gibt es kein Entkommen. Foto: Bettina Diercks Klein und zerbrechlich: Mit diesem Nasenbr gewann Jan Panninger den Weltmeistertitel in der Kategorie Kleine Sugetiere. Foto: Bettina Diercks Steppenpavian: Mit ihm gewann der Ungar Laszlo Bago den Weltmeistertitel (Kleine-mittlere Kopfschultermontagen). Foto: Bettina Diercks Echter Hingucker: Schleiereule auf dem Dachboden einer Scheune. Foto: Bettina Diercks Weltmeisterlich: Die Spitzmauskarawane von Christian Blumenstein. Foto: Bettina Diercks Blick in die Salzburgarena: Hier trafen sich Spitzmaus, Falke und Gorilla. Foto: Bettina Diercks Auge in Auge: kritisch beugen Fruchttaube und Haselhahn die Bewertungsbgen. Foto: Bettina Diercks Gut getroffen: Isegrim greift einen Moschusochsen an. Foto: Bettina Diercks