15.10.2016 | Auf Abwegen

Folgen des Klimawandels?

Die Jahresdurchschnittstemperatur steigt seit Jahren. Dass eine im Kreis Traunstein gesichtete Antilope aus Afrika eingewandert ist, bleibt dennoch unwahrscheinlich. Woher sie kommt, weiß allerdings keiner.

Kaum zu übersehen: bis zu 300 Kilogramm kann eine Pferdeantilope wiegen (Symbolbild).
Seit mehreren Tagen treibt sich in der Nähe von Schnaitsee (Bayern) ein Savannenbewohner umher. Spaziergänger hatten das Tier am Montag beim Pilzesammeln entdeckt und daraufhin den zuständigen Jagdpächter Andreas Fritz hinzugerufen. Alle waren sich sofort einig, dass es sich bei dem Tier definitiv nicht um heimisches Wild handelt.
Auch am nächsten Tag hat Fritz die Antilope in der Nähe einer Lichtung ausfindig machen können. Da sie kaum Scheue zeigte,  war es möglich sie über mehrere Minuten hinweg genauer anzusprechen. Das wenig ausgeprägte Fluchtverhalten lässt den Revierinhaber darauf schließen, dass der Paarhufer entweder krank ist oder an Menschen gewöhnt. Ein Bild konnte Fritz jedoch mangels geeigneter Fotoausrüstung nicht machen. Seine Internetrecherche ergab, dass es sich um eine Pferdeantilope handeln müsste.
Laut Lokalpresse wird auf dem nahegelegenen Schnaitseer Filmtierhof keine Antilope vermisst. Ein kürzlich in der Region gewesener Zirkus blieb die letzten Tage sowohl für die zuständige Polizei, als auch für jagderleben unerreichbar. Fritz meint, dass es das beste sei einen Wildbiologen hinzuzuziehen, der das Tier betäubt und einfängt, sollte der bisher unbekannte Besitzer ihm nicht habhaft werden. 'Ich werde weiter nach der Antilope schauen, allerdings ohne Gewehr', so Fritz abschließend gegenüber der Redaktion.
RW
 



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Bilder von der Hirsch-Rettung

Drahtgeflecht fhrte dazu, dass sich die Kontrahenten verkmpften. Foto: Loitfellner Vorsichtig nherte sich der erfahrene Jger den Tieren. Foto: Loitfellner Der Grnrock kannte die Geweihten durch die sechs monatige Winterftterung. Foto: Loitfellner Glcklicherweise beruhigte sich der noch lebende Hirsch... Foto: Loitfellner ... als der Waidmann auf ihn einredete und an den Stangen fasste. Foto: Loitfellner Wieder frei wechselt das Stck in seinen Einstand zurck. Foto: Loitfellner Dem anderen war durch die Befreiungsversuche wohl das Rckgrat gebrochen. Foto: Loitfellner

1. uJ-Keiler-Cup

Andreas Telm (l.) und Frank Luck bei der Ansprache. Foto: FS Sehenswert: Pokal des 1. uJ-Keiler-Cup. Foto: FS Die Hauptpreise: Zeiss Victory V8 1,1-8x30, Mercury Bchse und Steiner MRS sponsored by Frankonia, Zeiss Fieldshooting Event 2017 in Ulfborg und ein individuell gravierters Puma-Messer Saubart. Foto: FS In der 25-Meter-Duelhalle mussten die Schtzen ihr Knnen mit dem FLG unter Beweis stellen. Foto: FS Zwischen den Disziplinen war Zeit, um sich auszutauschen. Foto: FS Zufriedene Teilnehmer des 1. uJ-Keiler-Cup. Foto: FS Konzentriert lauschen dieses beiden Schtzen der Ansprache. Foto: FS Einer der drei mit hochwertigen Preisen bestckten Tische. Foto: FS Die Blaser R8 Professional Success mit Schalldmpfer weckte das Interesse der Schtzen. Foto: FS Mithilfe der uJ-Organscheibe wurden auf der 100-Meter-Bahn die Treffer ausgewertet. Foto: FS Gemtliches Puschen zwischen den Disziplinen. Foto: FS Frankonia und Steiner traten nicht nur als Sponsoren auf, sie prsentierten den Teilnehmern vor Ort Produkte. Foto: FS

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