23.01.2016 | Glück gehabt

Fischer ging baden...

...jedoch nicht freiwillig. Das lebensgefährliche Malheur passierte ihm am vergangenen Sonntag bei einer Entenjagd am Traunsee im Bezirk Gmunden (Oberösterreich).

'Der letzte Alpenfischer': Am 29.1. zeigt Servus TV einen Bericht über den Fischer um den es geht.
Gegen 16:30 Uhr wurde die Feuerwehr Altmünster zum Traunsee gerufen: ein herrenloses Boot kreise im Gewässer. Fast zeitgleich teilte die Polizei mit, dass Personen am Ostufer Hilferufe wahrgenommen hätten. Rund 50 Meter vor dem herrenlosen Boot entdeckten die verständigten Feuerwehrmänner dann eine im Wasser treibende Person, heißt es in einer Mitteilung der Helfer. Umgehend habe man sie aus dem eiskalten Wasser gezogen und erste Hilfe geleistet. An Land wurde der stark unterkühlte Fischer dem Notarztteam übergeben und anschließend ins Salzkammergut Klinikum Gmunden gebracht.
Laut 'krone.at' hatte der Betroffene mit fünf Jägern eine Entenjagd organsiert. Nachdem er die Schützen mit seinem Boot am Ostufer abgesetzt hatte, sei er anschließend am Rand weitergefahren um die Enten aufzuschrecken und die erlegten Tiere einzusammeln. Als der Fischer jedoch nicht zur vereinbarten Zeit auftauchte, um die Jäger wieder einzusammeln, viel einem Waidmann das kreisende Boot auf, weshalb er die Rettungskette in Gang setzte.
'Glück gehabt', resümierte Einsatzleiter Christian Gruber im Gespräch mit der Redaktion, denn die Wassertemperatur dürfe bei geschätzten 4 Grad Celsius gelegen haben und der Fischer wäre etwa einen Kilometer vom Ufer entfernt gewesen.
MH




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Drahtgeflecht fhrte dazu, dass sich die Kontrahenten verkmpften. Foto: Loitfellner Vorsichtig nherte sich der erfahrene Jger den Tieren. Foto: Loitfellner Der Grnrock kannte die Geweihten durch die sechs monatige Winterftterung. Foto: Loitfellner Glcklicherweise beruhigte sich der noch lebende Hirsch... Foto: Loitfellner ... als der Waidmann auf ihn einredete und an den Stangen fasste. Foto: Loitfellner Wieder frei wechselt das Stck in seinen Einstand zurck. Foto: Loitfellner Dem anderen war durch die Befreiungsversuche wohl das Rckgrat gebrochen. Foto: Loitfellner

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