06.12.2011

Buenos días, Machos !

Man sieht es ihm förmlich an: er ist stolz, ein Spanier zu sein. Männliche Artgenossen, die sich dem Macho grande in der Brunft nähern, sollten auf ein Zusammenprallen gefasst sein. Der Jäger, der ihm nachstellt, fürchtet hingegen das verräterische Pfeifen der Geißen.

Vor allem die flächigen Steineichen können das Wild regelrecht 'verschlucken'. Bevor die Pirsch beginnt, werden daher Berghänge und Schluchten sorgfältig abgeglast.
Autor: Jens Dittrich
 
Um einen der wilden Kletterkünstler zu erbeuten, hatten wir drei volle Jagdtage mit dem Reiseveranstalter Iberhunting vereinbart. Zwar ist das Vorkommen an Beceite-Steinböcken in der Bergregion im Dreieck Valencia-Zaragoza-Barcelona sehr hoch, auch mangelt es keineswegs an alten, reifen Böcken, doch wie eigentlich überall bei der Jagd gehört natürlich auch immer ein Fünkchen Glück dazu, um letztendlich an das ersehnte Stück zu gelangen. Denn die Jagd auf diese äußerst aufmerksame Wildart ist alles andere als ein Spaziergang. So viel vorweg. Schon der erste Jagdtag verspricht erfolgreich zu werden. Das Wetter ist optimal und das Gebiet bekannt für Steinböcke in der Medaillen-Klasse. Doch bevor die Pirsch beginnen kann, fahren wir zum Forstamt, um uns anzumelden. Denn Ordnung muss sein, darauf legen auch die spanischen Behörden großen Wert. Nicht zuletzt dürfen wir in einem der Nationalparke jagen, in denen strenge Regeln für jegliche Nutzungsarten gelten. Und so stellt Jagdvermittler Antonio gleich zu Anfang einen Fehler in der Lizenz fest. Noch rechtzeitig genug denn bei einer möglichen Kontrollen im Jagdgebiet hätten wir schnell in Erklärungsnot kommen können.

Das erste Horn-Konzert

Nach Ausstellung der korrekten Jagdlizenz beginnen wir mit der Pirsch erst am Nachmittag. Mittlerweile ist es recht warm geworden. 25 Grad werden es wohl sein. Für Spanien ist das zu dieser Jahreszeit nichts Ungewöhnliches. Zum Spätwinter hingegen kann es jedoch auch dort unangenehm kalt werden, Schneefall nicht ausgeschlossen. Wir blicken von einem Plateau in die weit verzweigten Schluchten dieser vorwiegend mit Steineichen bewachsenen Landschaft. Auch wenn die unzähligen 'Miniatur-Eichen' aus der Ferne wie eine niedrige Strauchschicht aussehen das Steinwild wird darin regelrecht verschlungen und ist kaum auszumachen. Und so verrät oft nur das Wackeln der Steinbockhörner, die aus dem Bewuchs herausragen, die Anwesenheit des Wildes. In aller Ruhe glasen wir die Hänge ab und entdecken weit unten im Tal zwei alte Böcke unter einigen Olivenbäumen. Der uns begleitende Förster spricht sie als reif an und wir starten einen Versuch, an sie heranzukommen. Die Pirsch geht bergab entlang einiger alter Steinmauern. Leider bekommen uns die eigentlich eher dösend wirkenden Steinböcke viel zu früh mit und ziehen noch weiter talwärts. An einen Schuss ist nicht zu denken. Wir folgen ihnen zwar, brechen die Pirsch aber aufgrund zunehmender Dämmerung ab. Auf dem Rückweg zur Hochebene, auf der wir unser Fahrzeug abgestellt haben, halten wir immer mal wieder kurz an. Das Aufeinanderschlagen der Steinbockhörner schallt durch das ganze Tal und verrät uns, dass die beiden angepirschten Gesellen wohl nicht die Einzigen in diesem Gebiet sind. Neuer Tag, neues Glück. Jagdvermittler Antonio, der einige Jahre in Deutschland gelebt, und unsere Sprache somit perfekt beherrscht, kennt sich in der Region als gebürtiger Spanier bestens aus. Trotz des bereits vielversprechenden Gebietes vom Vortag will er heute in einem anderen Revier den zweiten Versuch starten. Der Förster, Antonios Jagdfreund und Berufsjäger Gabi scheinen mindestens genauso aufgeregt zu sein wie ich. Dieses Gebiet kennt Antonio wie seine Westentasche. Er selbst hat dort schon etliche starke Steinböcke zur Strecke gebracht und ist voller Erwartung. Denn nicht nur für uns, auch für die Spanier ist die Jagd auf den 'König der Berge' etwas ganz Besonderes.

Jagd mit Meerblick

An einer der Serpentinenstraßen stellen wir den Wagen ab und bewegen uns zunächst etwa 200 Meter bergauf. Dann dieser Blick. Antonio hat nicht zu viel versprochen. An der Bergkuppe angekommen, reicht die Aussicht bis zum Mittelmeer. Dazwischen liegen riesige Orangenbaum-Plantagen. Direkt unter uns schlängelt sich eine tiefe Schlucht weiter in Richtung der Berge. Der Förster und Berufsjäger Gabi steigen weiter nach unten, da sie die Steinböcke tiefer in der Schlucht vermuten. Antonio und ich glasen die Hänge in der Hoffnung auf Anblick ab. Zunächst ohne Erfolg, da entdeckt Antonio auf bestimmt 600 Meter entlang der Schlucht ein paar Geißen und noch einmal zirka 200 Meter dahinter tatsächlich ein Rudel Steinböcke. Insgesamt macht er drei Böcke aus. Als der Förster und Gabi ohne 'Sichtungserfolg' zurückkehren, beschließen wir, an die Böcke heranzupirschen. Was man allerdings hierzulande unter Pirschen versteht, kann jedoch kaum auf das übertragen werden, was nun ansteht. Während wir uns die ersten hundert Meter noch aufrecht und ein wenig behutsam entlang der Schlucht dem Wild nähern, gestaltet sich nämlich das 'Pirschen' auf mit dornigen Sträuchern bewachsenem Geröll nicht gerade 'geräuschlos'. Dennoch bleibt der Versuch, so leise wie möglich näher an die Böcke zu gelangen. Zugegeben ich muss nun feststellen, dass vor allem mein Schuhwerk etwas zu fest ist. Leichtere Bergschuhe, wie die meiner Begleiter, ermöglichen einen doch gefühlvolleren Kontakt zum steinigen Untergrund.

Vorzeitig aufgeflogen

Mühsam kommen wir dem Steinwild näher. Die Geißen, an denen wir nach Möglichkeit ungesehen 'vorbeiwandern' sollten, scheinen um eine Bergkuppe gezogen zu sein. Doch zu früh gefreut plötzlich ertönt der erste Warnpfiff! Wir halten kurz inne und schauen durchs Fernglas zu den Böcken, die nun 'nur' noch etwa 400 bis 450 Meter entfernt sein dürften. Auch sie haben aufgeworfen, scheinen aber zunächst noch an Ort und Stelle zu verharren. Jetzt heißt es sich zu beeilen und das möglichst lautlos näher heran. Wir schaffen noch etwa 200 Meter in einigermaßen guter Deckung. Viel näher geht es nicht mehr, da uns die Steinböcke sofort eräugen würden. Scheinbar nicht so recht ahnend, warum die Geißen gepfiffen haben, ziehen sie am Gegenhang langsam bergauf. Es sind insgesamt sieben Steinböcke. Darunter tatsächlich einige alte und reife. An einem Steinhaufen lege ich mich mit meiner Krieghoff BBF und mit dem Rucksack als Auflage in Schussposition. 'Das sind etwa 200 Meter. Such Dir einen der letzten beiden aus. Die passen', flüstert mir Antonio zu. Das Rudel zieht langsam weiter bergauf. 200 Meter? Mir kommt es deutlich weiter vor! Leicht außer Atem versuche ich, meinen Puls etwas zu kontrollieren. Beide Böcke stehen mit Blickrichtung breit zu uns. Die Vergrößerung auf 12-fach, nehme ich den Vorletzten ins Fadenkreuz. Stechen, langsam ausatmen. Doch das 10,7 Gramm Doppelkern der .30 R Blaser verfehlt den Bock beim ersten Schuss. Mist! Eigentlich gut abgekommen und daher etwas verunsichert lade ich sofort nach. Beide Steinböcke sind jedoch nur ein kurzes Stück weitergezogen. Dank der Jagdführer können wir aber den Beschossenen im Auge behalten. Noch einmal versuche ich, den Puls zu kontrollieren. Ich bin mir aber nun sicher, dass der Steinbock deutlich weiter als 200 Meter entfernt ist. Auf dem Schießstand hatte ich mit der Waffe vor der Reise auch auf 200 und 300 Meter einige Probeschüsse gemacht. Während sie auf 200 Meter fast 'Fleck' schoss, fiel die Kugel auf 300 Meter allerdings gute 15 Zentimeter. Ich halte nun nicht mehr direkt aufs Blatt, sondern auf die Rückenlinie an. Alle Nerven zusammengerissen, lasse ich 'fliegen'. Ein Zeichnen kann ich nicht erkennen. Noch mal vorbei? Ich könnte ins Geröll beißen! Doch Berufsjäger Gabi, der alles mit dem Fernglas verfolgt hatte, signalisiert einen guten Sitz der Kugel. Trotzdem ist die 'Bühne' leer und der beschossene Bock mit dem Rudel hangaufwärts gezogen. Gabis Entfernungsmesser bestätigt 273 Meter zum Anschuss.

Weisse Steine und kein Schweiss

Antonio und ich warten eine Weile und machen uns dann durch das Tal zum Gegenhang auf, um zu versuchen, den Anschuss zu finden. Der Förster und Gabi wollen uns von der anderen Seite des Berges über Funk notfalls einweisen. Obwohl wir uns sicher sind, am Anschuss zu stehen, finden wir keinen Tropfen Schweiß. Eigentlich wäre der Untergrund ideal und selbst der kleinste rote Tropfen müsste einem auf den hellgrauen Steinen in der Mittagssonne sofort ins Auge springen. Aber nichts. Erst als wir der vermeindlichen Fluchtrichtung einige Meter folgen, finden wir Schweiß und kurz darauf den verendeten Steinbock. Der Einschuss liegt eine gute Handbreit hinter dem linken Blatt und der Ausschuss auf dem rechten Blatt. Trotz des guten Sitzes der Kugel war der elfjährige Bock noch etwa 50 Meter leicht bergauf bis auf ein Hochplateau geflüchtet.
In der Mittagssonne schweift der Blick vom gestreckten Steinbock noch einmal über die Orangenbaum-Plantagen hin zum Meer. 'Das rockt ja voll', hatte der Beamte von der Bundespolizei beim Vorzeigen der Waffe am Münchner Flughafen kommentiert, als ich erklärte, warum ich nach Spanien fliege. Auch wenn ich sicher etwas andere Worte wählen würde, irgendwie hat er schon Recht behalten.
Reiseinformationen
Spanien
      • Zeitzone: MEZ
      • Fläche: 504 782 km²
      • Einwohner: ca. 39,4 Mio.
      • Sprache: Spanisch, (Katalanisch, Baskisch, Galizisch)
      • Währung: Euro
      • Impfungen: Keine Vorschriften. Üblicher Schutz
      • Ausweise: Schengen-Abkommen. Personalausweis oder Reisepass, Europäischer Feuerwaffenpass, Jagdschein.
      • Einreise/ Waffeneinfuhr: Mitnahme der eigenen Waffe am besten vorab bei der Airline anmelden, spanische Behörden erstellen vor Ort ein Ein- und Ausfuhrdokument gegen eine geringe Gebühr
 
Bekleidung, Waffe und Kaliber
Tipps zur Ausrüstung
  • Eine nicht zu schwere Waffe (Repetierer, Kipplaufbüchse trägt sich bei längerer Pirsch angenehmer).
  • Ein für weite Schüsse geeignetes Kaliber (beispielsweise 7 mm Rem.Mag., .300 Win.Mag., .30 R Blaser).
  • Zielfernrohr mit mindestens 10-facher Vergrößerung, besser 12-fach.
  • Unbedingt die Waffe in der Heimat auf 100, 200 und 300 Meter probeschießen und Treffpunktlage ermitteln. Denn Schussdistanzen über 200 Meter sind keine Seltenheit.
  • Leichter Rucksack, der auch als Gewehrauflage dienen kann.
  • Leichtes Pirschglas (8- oder 10-fach, 32er oder 42er Objektivdurchmesser)
  • Möglichst wasser- und winddichte Kleidung, die zugleich atmungsaktiv ist. Wichtig, um ein Auskühlen bei Pausen oder Abstieg nach eventuell anstrengender Pirsch durch Wind und Kälte zu vermeiden!
  • Leichte Bergschuhe geben ein besseres Gefühl zum Untergrund (meist steinig, Geröll) und ermöglichen dadurch geräuschärmeres Pirschen.
  • Kopfbedeckung, gegebenenfalls Sonnencreme. Wasserflasche, Proviant. DIT
 

 

Buenos días, Machos !



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09. Februar 2012 um 16:40 Uhr | von tester

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Impressionen vom 17. 'uJ-Schießen' 2012

Bei der Mauser-Disziplin galt es, auf 200 Meter die Gams zu treffen. Sowohl die gestellten Mauser-M03-Extreme, als auch die RWS-Munition lieen bezglich der Przision keine Wnsche offen. Foto: MC Vorbildlich: Mauser-Chef Thorsten Mann war den ganzen Tag an der 200-Meter-Bahn und fungierte als Ansprechpartner und Helfer. Foto: MC Sitzend aufgelegt: Przision und ruhiges Abziehen waren gefordert. Wer das zusammenbrachte traf auch auf 200 Meter in die Zehn. Foto: MC Angestrichen, galt es die uJ-Bockscheibe auf 100 Meter zu perforieren. Foto: MC Mit Schablone wurden die Treffer bei der uJ-Bockscheibe aufgenommen. Foto: MC Stets aufmerksam und hilfsbereit waren die Aufsichten. Insgesamt waren ber 20 Helfer im Einsatz - vielen Dank! Foto: MC Laufender Keiler - Klassiker beim uJ-Schieen. Foto: MC Die Anzeige beim laufenden Keiler verriet ganz genau, wer noch mehr ben sollte. Foto: MC Die Mndung schlgt hoch, die Hlse fliegt. Bei der 50-Meter-Disziplin mit Flintenlaufgeschoss (FLG) kamen auch erfahrene Jger an ihre Grenzen. Foto: MC Auch mit guten Willen lagen bei der FLG-Disziplin manche Treffer einfach nicht in den Punkten. Foto: MC Ruhe: Dieser Hepp und schon startet die Taube. Foto: MC Rauchend verlassen die Zinkschrote den Lauf und jagen der Tontaube hinterher. Foto: MC So soll es sein: Splitterregen am Himmel oder auch Treffer versenkt.  Foto: MC Gut gelaunt spaziert diese Rotte zur nchsten Disziplin. Foto: MC Die Hlse fliegt, der Keiler kommt, schnelles Repetieren: Drei Schuss mussten dem annehmenden Keiler angetragen werden. Foto: MC Beim annehmenden Keiler trafen viele Schtzen ins Leben. Foto: MC Stumme Gste: Diese beiden Wachtel blieben ruhig, trotz der vielen lockenden Schussgerusche. Foto: MC Am Stand von Mauser lie es sich prima fachsimpeln, und jeder konnte sich ber die neuesten Produkte informieren. Foto: MC Das Schieen aus der Bewegung bei der Flinten-Disziplin Durchgehschtze verlangte den Teilnehmern alles ab. Im Bild Hans-Jrg Faden, der alle zehn Tauben abrumte. Foto: MC Gut gelaunt schauten diese Teilnehmer den Mitstreitern zu. Foto: MC Jagderleben-TV filmte den ganzen Tag beim 17. unsere Jagd-Schieen. Foto: MC Fleiige Biene: Susanne Hammer kontrollierte alle Laufzettel. Foto: MC Konzentriert: Renate Effenberger hatte die Auswertung im Griff. Dafr ein herzliches Dankeschn. Foto: MC Neugier: Sobald die vielen Preise ausgelegt waren, inspizierten die Teilnehmer die Tische. Foto: MC Beste Schtzin: Nadine Weers (Mitte) aus Schleswig-Holstein war beste Schtzinn und gewann ein Jagdwochende im Landesforst Brandenburg. Es gratulierten Schieleiter Hans-Jrgen Beckmann (l.) und Michael Cosack. Foto: Georg Baumann Siegerlcheln: Schieleiter Hans-Jrgen Beckmann, Cord Beckmann (2. Platz), Markus Tger (1. Platz), Fabio Knust (3. Platz) und Chefredakteur Michael Cosack (v. l.). Beckmann whlte als Preis die Gamsjagd (Adler Tours), Sieger Tger einen Damwildabschuss (Landesforsbetrieb Brandenburg) und Knust das Minox-Zielfernrohr. Die Redaktion gratuliert ganz herzlich und wnscht Weidmannsheil! Foto: Georg Baumann Beste Mannschaft: Diese drei Nordlichter gewannen die Mannschaftswertung. Hans-Jrg Faden, Hans-Heinrich Mordhorst und Andreas Jordt (v.l.) freuten sich ber ihre bungsmunition von Lapua. Da hatten auch Michael Cosack und Hans-Jrgen Beckmann (r.) gut lachen. Foto: MC Bjrn Behrends war der beste Schtze auf der 200-Meter-Bahn (Gamsscheibe). Er erhielt als Sonderpreis von Thorsten Mann (l.) ein Mauser-Messer . Da hatte auch Michael Cosack (r.) seinen Spa dran. Foto: Georg Baumann Hauptpreis: Henning Thiele (Mitte) aus Helmstedt gewann die Mauser M03 mit Zeiss Duralyt Zielfernrohr im Wert von 3695 Euro. Es freuten sich mit ihm: Thorsten Mann Geschftsfhrer Mauser (l.) und Michael Cosack (Chefredakteur unsere Jagd). Foto: Georg Baumann

Mauser und mehr

98er: Vom Mauser-Norris bis zum Gewehr 98. Foto: SYS Oberndorfer Steinschloss-Jagdwaffen. Foto: SYS Am Ende des I. Weltkriegs produzierte Mauser 13-mm-Anti-Tank-Bchsen. Foto: SYS Oberndorfer Oberndorf/N.: Klosterkirche - 1938 bis 1945 Mauser-Museum. Foto: SYS Augustinerkloster Oberndorf/N.: Ab 1811 Kniglich Wrttembergische Waffenfabrik. Foto: SYS Gewehr M71/84 als Pirschbchse. Foto: SYS Drei Jagdrepetierer, 1912 bis 1914: Mauser-Modell B. Foto: SYS Mauser-Taschenpistole 1914. Foto: SYS Mauser-Modellvielfalt schon damals: Fr Jger und Sportschtzen. Foto: SYS Mauser: Militrische Exportmodelle vor 1945. Foto: SYS Klosterkirche (skularisiert): Infotafeln erinnern ans Mauser-Museum. Foto: SYS Gemlde (oben) Gewehrfabrik im Kloster und Steinschlossgewehre aus Oberndorf. Foto: SYS Ehrenamtlicher Museumsfhrer: Bchsenmachermeister i.R. Georg Egeler. Foto: SYS Schautafel: Mauser-Entwicklungsschritte.  Foto: SYS Zum Dr. Ing. ernannt: Paul Mauser. Foto: SYS Grnder ihres Waffenimperiums: Wilhelm Mauser und Paul v. Mauser. Foto: SYS

Weltmeisterschaft der Präparatoren

Afrika pur: Alter Kaffernbffel mit Madenhacker. Foto: Bettina Diercks 
Heimisch: Neben zahlreichen Exoten wurden auch Rehbcke und Schwarzwild ausgestellt. Foto: Bettina Diercks Diebischer Rotrock: Reineke hat sich einen Fasanenhenne gegriffen. Foto: Bettina Diercks Jury im Einsatz: Beim Bewerten wurde ganz genau hingesehen und jeder noch so kleine Fehler notiert. Foto: Bettina Diercks Besser gehts nicht: Robert Stein aus Berlin wurde mit seinem Kea nicht nur Weltmeister, sondern erhielt auch die Auszeichnung Best of Show. Foto: Bettina Diercks Dynamisch: Fr den Rehbock gibt es kein Entkommen. Foto: Bettina Diercks Klein und zerbrechlich: Mit diesem Nasenbr gewann Jan Panninger den Weltmeistertitel in der Kategorie Kleine Sugetiere. Foto: Bettina Diercks Steppenpavian: Mit ihm gewann der Ungar Laszlo Bago den Weltmeistertitel (Kleine-mittlere Kopfschultermontagen). Foto: Bettina Diercks Echter Hingucker: Schleiereule auf dem Dachboden einer Scheune. Foto: Bettina Diercks Weltmeisterlich: Die Spitzmauskarawane von Christian Blumenstein. Foto: Bettina Diercks Blick in die Salzburgarena: Hier trafen sich Spitzmaus, Falke und Gorilla. Foto: Bettina Diercks Auge in Auge: kritisch beugen Fruchttaube und Haselhahn die Bewertungsbgen. Foto: Bettina Diercks Gut getroffen: Isegrim greift einen Moschusochsen an. Foto: Bettina Diercks