14.01.2011

Auf Büffeljagd in Simbabwe

Eine Safari im Südosten des schwarzen Kontinents ist der Traum vieler Auslandsjäger. Doch lassen die Wildbestände und die politische Lage eine Jagdreise dorthin empfehlenswert erscheinen? Jagdreiseveranstalter Jens Vocke (Adler Tours) kommentiert die Situation vor Ort und wagt eine Einschätzung.

Ansitz mit traumhaftem Ausblick.
Simbabwe ist leider immer noch kein demokratisches Land, auch wenn im Frühjahr 2008 Wahlen stattfanden und weder der Oppositionsführer Tsvangirai noch der Präsident eine absolute Mehrheit erringen konnten. Durch eine nachträgliche Stichwahl und sehr wahrscheinliche Wahlmanipulationen blieb Robert Mugabe Präsident.
Dank der Vermittlung des südafrikanischen Staatspräsidenten Mbeki kam es in der Folge zu einer nachträglichen Machtteilung zwischen Robert Mugabe und Morgan Tsvangirai. Trotzdem kann nicht von einer Demokratie gesprochen werden und Robert Mugabe wird mit Sicherheit noch die große Kontrolle über den Staat und seine Einnahmen haben.
Ein Teil der Staatseinnahmen wird auch über Abgaben für die Jagd erzeilt. So beispielsweise der größte Teil der Trophäengebühren. Folgt man der hier geschilderten Annahme, unterstützt man mit einer Jagdsafari wohl indirekt Robert Mugabe und sein Regime. Dies ist sicherlich nicht der Wille der meisten Jagdgäste.
Man muss sich allerdings vor Augen führen, dass die Jagd auch der Bevölkerung, den Nationalparks und den Jagdgebieten zu Gute kommt. Ohne Jagdsafaris hätten die Nationalparks gar keine Einnahmen mehr, und dadurch keine Möglichkeit mit ihren Wildhütern die Wilderei zu unterbinden. Wir wissen als Jäger auch, dass nur dort wo gejagt wird, auch eine Kontrolle stattfindet und eine Wertigkeit des Wildes vorhanden ist.
Auch wenn man mit einer Safari also indirekt die Diktatur unterstützt, trägt man doch dazu bei, dass Simbabwe weiterhin ein klassisches Jagdland für Großwildsafaris bleibt - wenngleich diese Zukunft keineswegs gewiss ist.

In Zukunft immer noch eine Empfehlung?

Elefanten im Buschgelände.
Simbabwe ist nach wie vor ein klassisches Jagdland für Safaris auf Großwild. In einigen Gebieten ist auch das Vorkommen an Antilopen gut, aber nicht vergleichbar mit Farmgebieten in Namibia oder Südafrika.
Innerhalb Simbabwes muss man mittlerweile allerdings sehr differenzieren. Nicht mehr alle Gebiete sind eine Empfehlung und es gibt einige überjagte oder leer gewilderte Gebiete. Grundsätzlich wichtig ist, dass man sich seine jagdlichen Hauptziele setzt und nach diesen ein Jagdgebiet auswählt.
So gibt es zum Beispiel Regionen in denen die Jagd auf Leopard schwierig ist und auch wenig Antilopen vorkommen, dafür aber der Anteil an alten Büffeln exzellent ist oder umgekehrt. Mitunter ist die Jahreszeit sehr entscheidend für den Jagderfolg. In vielen Jagdgebieten ist so etwa die Jagd auf starke Elefantenbullen im Frühjahr besser als im Juli/ August.
 
Insgesamt gesehen ist Simbabwe auf alle Fälle in der jagdlichen Planung eine Überlegung wert und - mit obigen Einschränkungen - empfehlenswert. Achten Sie jedoch darauf, dass Ihr Anbieter einen Überblick über das Land, beziehungsweise die verschiedenen jagdlichen Regionen geben kann und teilen Sie genau mit, welche jagdlichen Ziele und Vorstellungen Sie haben.

Sind Sicherheit und Versorgung gewährleistet?

Am Ziel: Der Büffel ist erlegt.
Wer nach Simbabwe reist oder reisen will, stellt sich die Frage nach der Sicherheit. Im Vergleich zu den Ländern Namibia, Botswana, Sambia oder Südafrika  hat Simbabwe diesbezüglich einen schlechteren Ruf.
Verantwortlich dafür sind die Vorkommniss der jüngeren Vergangenheit, wie zum Beispiel die Enteignung weißer Farmer und eben die Manipulationen bei den Wahlen im März 2008. Wenngleich dabei gewaltsame Übergriffe stattfanden, kann man dennoch sagen, dass Simbabwe für Jäger und Touristen zu jeder Zeit ein sicheres Reiseland ist. Übergriffe auf Jagdgäste sind nicht bekannt. Als Jagdgast hat man auch stets eine Betreuung ab/bis Flughafen und im Jagdgebiet. Selbst in der Hauptstadt Harare muss man momentan nicht mehr oder weniger befürchten als in anderen Großstädten.
Weiterhin wurde oft über mangelnde Versorgung berichtet und dass die Kraftstoffversorgung nicht gesichert war. In erster Linie begründete sich dies in der Entwertung der einheimischen Währung, des Simbabwe-Dollars. Mitunter verlor die Währung innerhalb nur einer Woche an die 20 bis 30 Prozent.
Im Frühjahr 2009 wurde der Simbabwe-Dollar abgeschafft und seit dieser Zeit kann mit US-Dollar oder südafrikanischem Rand bezahlt werden. Dadurch hat sich die Versorgung wieder erheblich gebessert und Mangel an Kraftstoff oder auch Lebensmitteln ist passé. Allerdings ist das Leben in Simbabwe auch erheblich teurer geworden und nur wer es sich leisten kann, hat keinen Mangel. Durch die Erhöhung der Lebenshaltungskosten sind auch die Safaris teurer geworden, aber im Verglich zu anderen Großwildjagdländern kann man in Simbabwe immer noch gut und auch günstiger jagen.


Wenn der Traum Wirklichkeit geworden ist

Einen Erlebnisbericht über eine Büffelsafari in Simbabwe finden Sie unter dem Titel 'zwei Freunde jagen ihren Traum'. Im 'Auslands-Special' der dlv-Jagdmedien in PIRSCH 2/2011, unsere Jagd 2/2011 und Niedersächsischer Jäger 2/2011 abgedruckt.


Jagdgebiete und Wildarten im Vergleich

Die Jagdgebiete in Simbabwe kann man in 3 Kategorien einteilen:

  1. Staatliche Safari-Areas
  2. Gemeinde Safari-Areas
  3. Private Safari-Areas

Im Allgemeinen haben die staatlichen und privaten Safari-Areas eine bessere Qualität. Man kann aber aus dieser Kenntnis kein Dogma machen und muss seine eigenen Safariwünsche mit den Qualitäten der verschiedenen Jagdgebiete abstimmen. In einigen staatlichen Gebieten fand in den letzten Jahren eine Überjagung statt und wie immer sind die aktuellsten Referenzen die Besten.
Viele Jagdgebiete befinden sich in der Nähe von Nationalparks bzw. grenzen an diese direkt an. Einer der bekanntesten Nationalparks ist der Hwange Nationalpark im Westen Simbabwes. Hier stehen eine Vielzahl an staatlichen und privaten Safari-Areas zur Verfügung - wie z.B. die Matetsi, Deka Area, Ngamo und Sikumi Area.
Der Hwange Park hat einen sehr hohen Bestand an Elefant und somit zählen viele Gebiete am Hwange Park mit zu den besten Gebieten für die Jagd auf Elefant. Nicht nur die Quantität ist beeindruckend, sondern auch die Qualität. Jedes Jahr werden hier Elefanten in der Klasse von 70lbs und stärker gestreckt. Weiterhin sind gute Jagdmöglichkeiten auf den Kaffernbüffel, Leoparden und Löwen gegeben.
Die Jagd auf Löwe war in den Gebieten am Hwange Park lange Zeit gesperrt und wurde erst im vergangenen Jahr wieder geöffnet. Die Quote ist gering, aber dafür kann man auch mit einer hohen Erfolgsquote und starken Mähnenlöwen rechnen.
In einigen wenigen Gebieten gibt es auch noch exzellente Bestände an Sable und ebenfalls einen gut bejagbaren Bestand an Roan. Die Jagd auf Roan wurde erst im Jahr 2010 wieder freigegeben und es sind nur wenig Lizenzen vorhanden!Eine interessante Jagdmöglichkeit ist die auf den sogenannten Management Elefant. Aufgrund der überhöhten Bestände hat die Regierung Simbabwes eine spezielle Jagdquote frei gegeben, welche für Gebiete direkt im Park als auch in den Safariareas gültig ist. Hierbei handelt es sich um eine legale Jagd, allerdings können die Trophäen nicht ausgeführt beziehungsweise in die EU importiert werden.
 
Im Nordwesten Simbabwes befindet sich der große Karibastausee. Hier gibt es ebenfalls bekannte Safari-Areas, wie zum Beispiel die Charara, Chete und Omay. In den meisten Gebieten findet man ausgezeichnete Bestände an Elefant, Krokodil und Hippo mit guten bis sehr guten Trophäenqualitäten vor. Weiterhin ist ein guter Bestand an Büffel und Löwe gegeben. Die Jagden auf Büffel galten in fast allen Gebieten am Karibasee als absolut sicher und alte Dagaboys waren oft anzutreffen. Dies ist leider nicht mehr in allen Gebieten so und durch Überjagung in den letzten Jahren muss man sehr differenzieren.
 
Eines der wohl ursprünglichsten Regionen Simbabwes ist das Sambesi Valley. Neben dem Mana Polls Nationalpark liegen dort ausgezeichnete Safari-Areas - wie zum Beispiel die Dande, Chewori, Sapi und Nyakasanga.  Die meisten Safari-Areas grenzen direkt an den Sambesi Fluss im Norden Simbabwes. Der Wildbestand ist hier ausgezeichnet und Sie können hier sehr erfolgssicher auf Elefant, Leopard, Büffel, Krokodil, Hippo und Plainsgame jagen.
Die Trophäenqualitäten sind gut bis sehr gut und insbesondere beim Büffel und Elefant kann man mit sehr guten Trophäen rechnen!
 
Neben den staatlichen Areas gibt es auch noch hervorragende Privatgebiete beziehungsweise auch Zusammenschlüsse von Privatgebieten. Sehr bekannt ist die Save Valley Conservancy im Süden Simbabwes. Die abwechslungsreiche Landschaft der Conservancy wird von vielen  Flüssen durchzogen und durch sich vereinzelt erhebende Granithügel aufgelockert.
Da die Abschussquote hier bewusst sehr niedrig gehalten wird, können Sie hier mit Trophäen in der Spitzenklasse rechnen. Insbesondere die Qualität beim Leoparden ist herausragend; hier werden die stärksten Leoparden in Afrika erlegt!
 
Die besten Jagdgebiete haben zumeist auch die höheren Safarikosten und die Jagden sind dort langfristig gebucht beziehungsweise zu buchen. Jedoch sollten bei einer Gebietsauswahl immer berücksichtigt werden, dass Sie in Ihrer (zumeist) wenigen Zeit eine ungetrübte Safari erleben wollen und auch gute Chancen für den Erfolg gegeben sein sollten! 

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Impressionen vom 17. 'uJ-Schießen' 2012

Bei der Mauser-Disziplin galt es, auf 200 Meter die Gams zu treffen. Sowohl die gestellten Mauser-M03-Extreme, als auch die RWS-Munition lieen bezglich der Przision keine Wnsche offen. Foto: MC Vorbildlich: Mauser-Chef Thorsten Mann war den ganzen Tag an der 200-Meter-Bahn und fungierte als Ansprechpartner und Helfer. Foto: MC Sitzend aufgelegt: Przision und ruhiges Abziehen waren gefordert. Wer das zusammenbrachte traf auch auf 200 Meter in die Zehn. Foto: MC Angestrichen, galt es die uJ-Bockscheibe auf 100 Meter zu perforieren. Foto: MC Mit Schablone wurden die Treffer bei der uJ-Bockscheibe aufgenommen. Foto: MC Stets aufmerksam und hilfsbereit waren die Aufsichten. Insgesamt waren ber 20 Helfer im Einsatz - vielen Dank! Foto: MC Laufender Keiler - Klassiker beim uJ-Schieen. Foto: MC Die Anzeige beim laufenden Keiler verriet ganz genau, wer noch mehr ben sollte. Foto: MC Die Mndung schlgt hoch, die Hlse fliegt. Bei der 50-Meter-Disziplin mit Flintenlaufgeschoss (FLG) kamen auch erfahrene Jger an ihre Grenzen. Foto: MC Auch mit guten Willen lagen bei der FLG-Disziplin manche Treffer einfach nicht in den Punkten. Foto: MC Ruhe: Dieser Hepp und schon startet die Taube. Foto: MC Rauchend verlassen die Zinkschrote den Lauf und jagen der Tontaube hinterher. Foto: MC So soll es sein: Splitterregen am Himmel oder auch Treffer versenkt.  Foto: MC Gut gelaunt spaziert diese Rotte zur nchsten Disziplin. Foto: MC Die Hlse fliegt, der Keiler kommt, schnelles Repetieren: Drei Schuss mussten dem annehmenden Keiler angetragen werden. Foto: MC Beim annehmenden Keiler trafen viele Schtzen ins Leben. Foto: MC Stumme Gste: Diese beiden Wachtel blieben ruhig, trotz der vielen lockenden Schussgerusche. Foto: MC Am Stand von Mauser lie es sich prima fachsimpeln, und jeder konnte sich ber die neuesten Produkte informieren. Foto: MC Das Schieen aus der Bewegung bei der Flinten-Disziplin Durchgehschtze verlangte den Teilnehmern alles ab. Im Bild Hans-Jrg Faden, der alle zehn Tauben abrumte. Foto: MC Gut gelaunt schauten diese Teilnehmer den Mitstreitern zu. Foto: MC Jagderleben-TV filmte den ganzen Tag beim 17. unsere Jagd-Schieen. Foto: MC Fleiige Biene: Susanne Hammer kontrollierte alle Laufzettel. Foto: MC Konzentriert: Renate Effenberger hatte die Auswertung im Griff. Dafr ein herzliches Dankeschn. Foto: MC Neugier: Sobald die vielen Preise ausgelegt waren, inspizierten die Teilnehmer die Tische. Foto: MC Beste Schtzin: Nadine Weers (Mitte) aus Schleswig-Holstein war beste Schtzinn und gewann ein Jagdwochende im Landesforst Brandenburg. Es gratulierten Schieleiter Hans-Jrgen Beckmann (l.) und Michael Cosack. Foto: Georg Baumann Siegerlcheln: Schieleiter Hans-Jrgen Beckmann, Cord Beckmann (2. Platz), Markus Tger (1. Platz), Fabio Knust (3. Platz) und Chefredakteur Michael Cosack (v. l.). Beckmann whlte als Preis die Gamsjagd (Adler Tours), Sieger Tger einen Damwildabschuss (Landesforsbetrieb Brandenburg) und Knust das Minox-Zielfernrohr. Die Redaktion gratuliert ganz herzlich und wnscht Weidmannsheil! Foto: Georg Baumann Beste Mannschaft: Diese drei Nordlichter gewannen die Mannschaftswertung. Hans-Jrg Faden, Hans-Heinrich Mordhorst und Andreas Jordt (v.l.) freuten sich ber ihre bungsmunition von Lapua. Da hatten auch Michael Cosack und Hans-Jrgen Beckmann (r.) gut lachen. Foto: MC Bjrn Behrends war der beste Schtze auf der 200-Meter-Bahn (Gamsscheibe). Er erhielt als Sonderpreis von Thorsten Mann (l.) ein Mauser-Messer . Da hatte auch Michael Cosack (r.) seinen Spa dran. Foto: Georg Baumann Hauptpreis: Henning Thiele (Mitte) aus Helmstedt gewann die Mauser M03 mit Zeiss Duralyt Zielfernrohr im Wert von 3695 Euro. Es freuten sich mit ihm: Thorsten Mann Geschftsfhrer Mauser (l.) und Michael Cosack (Chefredakteur unsere Jagd). Foto: Georg Baumann

Mauser und mehr

98er: Vom Mauser-Norris bis zum Gewehr 98. Foto: SYS Oberndorfer Steinschloss-Jagdwaffen. Foto: SYS Am Ende des I. Weltkriegs produzierte Mauser 13-mm-Anti-Tank-Bchsen. Foto: SYS Oberndorfer Oberndorf/N.: Klosterkirche - 1938 bis 1945 Mauser-Museum. Foto: SYS Augustinerkloster Oberndorf/N.: Ab 1811 Kniglich Wrttembergische Waffenfabrik. Foto: SYS Gewehr M71/84 als Pirschbchse. Foto: SYS Drei Jagdrepetierer, 1912 bis 1914: Mauser-Modell B. Foto: SYS Mauser-Taschenpistole 1914. Foto: SYS Mauser-Modellvielfalt schon damals: Fr Jger und Sportschtzen. Foto: SYS Mauser: Militrische Exportmodelle vor 1945. Foto: SYS Klosterkirche (skularisiert): Infotafeln erinnern ans Mauser-Museum. Foto: SYS Gemlde (oben) Gewehrfabrik im Kloster und Steinschlossgewehre aus Oberndorf. Foto: SYS Ehrenamtlicher Museumsfhrer: Bchsenmachermeister i.R. Georg Egeler. Foto: SYS Schautafel: Mauser-Entwicklungsschritte.  Foto: SYS Zum Dr. Ing. ernannt: Paul Mauser. Foto: SYS Grnder ihres Waffenimperiums: Wilhelm Mauser und Paul v. Mauser. Foto: SYS

Weltmeisterschaft der Präparatoren

Afrika pur: Alter Kaffernbffel mit Madenhacker. Foto: Bettina Diercks 
Heimisch: Neben zahlreichen Exoten wurden auch Rehbcke und Schwarzwild ausgestellt. Foto: Bettina Diercks Diebischer Rotrock: Reineke hat sich einen Fasanenhenne gegriffen. Foto: Bettina Diercks Jury im Einsatz: Beim Bewerten wurde ganz genau hingesehen und jeder noch so kleine Fehler notiert. Foto: Bettina Diercks Besser gehts nicht: Robert Stein aus Berlin wurde mit seinem Kea nicht nur Weltmeister, sondern erhielt auch die Auszeichnung Best of Show. Foto: Bettina Diercks Dynamisch: Fr den Rehbock gibt es kein Entkommen. Foto: Bettina Diercks Klein und zerbrechlich: Mit diesem Nasenbr gewann Jan Panninger den Weltmeistertitel in der Kategorie Kleine Sugetiere. Foto: Bettina Diercks Steppenpavian: Mit ihm gewann der Ungar Laszlo Bago den Weltmeistertitel (Kleine-mittlere Kopfschultermontagen). Foto: Bettina Diercks Echter Hingucker: Schleiereule auf dem Dachboden einer Scheune. Foto: Bettina Diercks Weltmeisterlich: Die Spitzmauskarawane von Christian Blumenstein. Foto: Bettina Diercks Blick in die Salzburgarena: Hier trafen sich Spitzmaus, Falke und Gorilla. Foto: Bettina Diercks Auge in Auge: kritisch beugen Fruchttaube und Haselhahn die Bewertungsbgen. Foto: Bettina Diercks Gut getroffen: Isegrim greift einen Moschusochsen an. Foto: Bettina Diercks