31.08.2010
Wie im Bärenland
Sonderausstellung im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum München.
Anatol Dokan gewährte Einblicke in das Leben und in die Geisteswelt der als Fischer, Jäger und Sammler tätigen Nanai am Amur.
(Foto: Hartmut Syskowski)
Mit der vom Landesfischereiverband Bayern
unterstützten Sonderausstellung Bärenland bietet das Deutsche Jagd- und
Fischereimuseum, Neuhauser Str. 2, München, Einblicke in das Schaffen des
Fischledergerbers Anatol Donkan. Seine Skulpturen und Bilder künden von der
indigenen Kultur der Nanai, die am Amur im Fernen Osten der Russischen
Föderation leben. Bei bestem Wetter ließen es sich zahlreiche Ehrengäste auf
dem Südbalkon des Museums gut gehen, nachdem der Künstler seine beeindruckenden
Werke erklärt hatte. Fischschmankerl des Fischereiverbandes Oberbayern und
Parforcehornklänge der Rallye Trompes de Bavière rundeten die Veranstaltung ab.
Die Sonderausstellung ist noch bis zum 12. September zu sehen.
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